José Lezama Lima, Paul Nizon, Michel Tournier, Tankred Dorst, Peter Stephan Jungk, Jügen Fuchs, Anne Golon, Johannes Kirschweng

De Cubaanse dichter en schrijver José Lezama Lima werd geboren op 19 december 1910 in Havanna. Zie ook alle tags voor José Lezama Lima op dit blog.

Old Surrealist Ballad

When the rivulet swells with lashing
snaketails and the piano with its backside turned
displays its shoes shining like the night when it sinks, a sagging armchair whose old wicker
strands are still a plaything for the boy with a big head
Taking shelter from a slice of violin melon
the dancers bump their heads and perspire sawdust
and midnight is as bored
as a chessboard leaned against a blackboard
I had no plan to go, but my keychain was missing
the enormous lock the dog that always follows me
until it goes off licking the back of its leg
The violin like an arm covered with frogs
began releasing drops of evaporated honey
The chief’s canoe crossed the crystal lake
at the stroke of two in the morning
and those who woke up danced with those who were sleeping
The woman we waited for is here and I hid
like a hypocrite behind a child’s box of pencils
which lent me their yellow fingers
and scraps of the accordion like a grapefruit packed in syrup
I used to save tears like bread crumbs
to throw into the pool of sissified alligators
When the doughnut began to puff
the patent leather definitely squealed
and the chiefs canoe was filled with crystal shards.

​Vertaald door Roberto Tejada.

 
José Lezama Lima (19 december 1910 – 9 augustus 1976) 

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José Lezama Lima, Paul Nizon, Michel Tournier, Tankred Dorst, Peter Stephan Jungk, Jügen Fuchs, Anne Golon, Johannes Kirschweng

De Cubaanse dichter en schrijver José Lezama Lima werd geboren op 19 december 1910 in Havanna. Zie ook alle tags voor José Lezama Lima op dit blog.

 

Uit: Paradiso (Vertaald door Anneliese Botond en Curt Meyer-Clason)

„Baldovinas Hand zog die Tüllbahnen des Moskitonetzes auseinander, tastete und drückte sanft, als befühle sie einen Schwamm und nicht ein fünfjähriges Kind; dann öffnete sie sein Nachthemd und besah eingehend die Brust des Kindes, das bedeckt war mit Flecken, mit heftig geröteten Rillen, die Brust, die sich dehnte und zusammenzog, als bedürfe es mächtiger Anstrengung, um einen natürlichen Atemrhythmus zu erzielen; sie öffnete auch den Schlitz des Nachthemdes und sah die
Schenkel, die kleinen Hoden von Flecken bedeckt, die immer größer wurden, und bemerkte, als sie die Hände weiter ausstreckte, daß die Beine kalt waren und zitterten. In diesem Augenblick, zwölf Uhr nachts, erloschen die Lichter in den Häusern des Truppenlagers, während die der Schilderhäuser angingen, und die Laternen der patroullierenden Wachposten verwandelten sich in ein wanderndes Ungeheuer, das aus den Wasserlachen tauchte und die Nachtschwärmer verscheuchte.
Baldovina, in Verzweiflung, zerzaust, glich einer Kammerfrau, die mit einem Knaben in den Armen aus einem brennenden Schloß, Saal für Saal, zurückweicht, den Befehlen ihrer fliehenden Herrschaft gehorchend. Sie brauchte unverzüglich Hilfe, denn jedesmal, wenn sie das Moskitonetz auseinanderzog, sah sie den Körper, der sich dehnte und die Flecken noch deutlicher hervorhob; um ihren Fluchtgelüsten nachzugeben, redete sie sich in ihrem Entsetzen ein, sie müsse die beiden anderen Dienstboten suchen. Die Ordonnanz und Truni empfingen sie freudig überrascht. Mit Augen, bereit, alles zu glauben, redete sie, ohne die richtigen Wörter zu finden, von dem Heilmittel, welches das verlassene Geschöpf benötige. Sie beschrieb den Körper und die Flecken, als wüchsen diese vor ihren Augen ständig weiter oder als führte ihre Spirale wie beim Verwackeln des Bügeleisens, wie bei mißratener Sülze langsam zu der gespenstischen blaßrosa Erscheinung, der Ausbreitung dieser Wolken über dem kleinen Körper.“

 

José Lezama Lima (19 december 1910 – 9 augustus 1976)

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Italo Svevo, José Lezama Lima, Paul Nizon, Michel Tournier

De Italiaanse schrijver Italo Svevo (pseudoniem van Aron Hector Schmitz) werd geboren op 19 december 1861 in Triëst. Zie ook mijn blog van 19 december 2006  en ook mijn blog van 19 december 2007 en ook mijn blog van 19 december 2008 en ook mijn blog van 19 december 2009.

 

Uit: Bekentenissen van Svevo (Vertaald door Jenny Tuin) 

 

In de gedachtenwereld van een jongeman uit de gegoede burgerkringen is het menselijk bestaansbegrip nauw verweven met het begrip carrière, en op zeer jeugdige leeftijd denkt men bij carrière aan die van Napoleon. Zonder dat men daarom aspiraties behoeft te hebben om keizer te worden, want het is mogelijk op een heel wat bescheidener niveau toch op Napoleon te lijken. Het meest intensieve leven wordt in grote lijnen weergegeven door het meest rudimentaire geluid, namelijk dat van een golf, die van het moment af dat hij zich vormt voortdurend verandert totdat hij weer in de oceaan is opgelost. En zo verwachtte ook ik een ontwikkelingsgang als van Napoleon en de golf.
Mijn leven wist slechts één enkele toon voort te brengen, zonder enige variatie; een tamelijk hoge toon, waar sommigen me om benijdden, maar die toch afschuwelijk saai was. Mijn vrienden droegen me mijn leven lang dezelfde achting toe en ik geloof dat ik zelf, sedert ik de leeftijd des onderscheids bereikte, evenmin de mening die ik omtrent mezelf had gevormd veel heb gewijzigd.
Het kan dan ook best zijn dat de gedachte aan een huwelijk in me is opgekomen doordat ik het beu werd altijd deze ene toon uit te zenden en op te vangen. Wie het huwelijk nog niet aan den lijve heeft ondervonden houdt het voor belangrijker dan het in werkelijkheid is. Door de gezellin die men kiest wordt het eigen ras, wat beter of wat slechter, in de kinderen vernieuwd. Maar moeder natuur, die dit zo wil en die ons langs de directe weg niet tot dit doel zou kunnen voeren (omdat we aanvankelijk nog volstrekt niet aan kinderen denken) doet ons geloven dat onze echtgenote ook een vernieuwing in onszelf zal teweegbrengen; een vreemde illusie, die door geen enkel bewijs wordt geschraagd. Want de ervaring leert dan men na het huwelijk onveranderd naast elkaar verder leeft, behoudens misschien een nieuwe antipathie jegens degene die zo heel anders is dan wijzelf, of een afgunst tegen iemand die superieur is aan ons.“

 

 

Italo Svevo (19 december 1861 – 13 september 1928)

Standbeeld in Triëst

 

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Paul Nizon, Michel Tournier, Peter Stephan Jungk, Jürgen Fuchs, Tankred Dorst, Anne Golon, Johannes Kirschweng, Jon Smith

De Zwitserse schrijver en kunsthistoricus Paul Nizon werd geboren op 19 december 1929 in Bern. Zie ook mijn blog van 19 december 2008.

 

Uit: Die Zettel des Kuriers

 

8. Januar 1990, Paris

Igor Odilon Maximilien, so der volle Name des Söhnchens, ist ein überaus sympathischer Citoyen, er bringt jede Menge Umtriebe, Wunder und Freude ins Haus und den Alltag, ich werde wohl in der modischen Reihe der fortsetzungswütigen Alten `a la Yves Montand situiert. Einerlei. Über Weihnachten waren wir selbdritt in der Schweiz, auf Familientour, sogar in Bern, imHospiz zurHeimat gastierte unsereDreieinigkeit. Ich fahre Mitte des Monats (wiederum mit Familie) nach Rom, nicht unbedingt auf Spurensuche, im Vordergrund eine Lesung. Ansonsten habe ich mich zu stabilisieren, um einen größeren Essayband redaktionell fertigzukriegen, der eine Summa meiner Aufsätze ziehen soll, Konsolidation. Sitzfleisch zu haben wäre angebracht. In diesem dermaßen vielversprechenden

Jahr, in dem, wie imendenden 89, dieGeschichte allen Prognosen davonläuft wie noch nie, kommen in France höchstwahrscheinlich sowohl La Balaine wie auch Canto heraus.

 

17. Januar 1990, Paris

Mit Odile und Igor in Rom gewesen. Fragte mich jemand, ob ich bereits ein neues Buch eingefädelt habe, ich winke ab.Wenn ich mich an ein Buch begebe, ist es, wie wenn ich für die Fremdenlegion

signieren wollte, ich kann es nicht anders sagen.

 

1. Februar 1990, Paris

Diesmal hat mich Rom kaum mehr berührt. Etwas rührte sich bei der Einfahrt in die Stadt nach der vierzehnstündigen Bahnfahrt, doch mag dieses Etwas einfach das Südliche, das Palmenhafte, das saugende Licht, das Trümmerbrockige sein. Ganz leise oder schüchtern regte sich die Erinnerung an die damalige unumschränkte Gepäcklosigkeit des Stipendiaten, eine Unbekümmertheit; ich könnte es auch Lebenshunger nennen: ein Starren wie in einMeer meiner harrenden Abenteuer, ein Leichtsinn?

Sonst kam mir Rom zum Ersticken und wie schmutzstarrend vor, heruntergekommen, brutal verkehrsverkommen.

Nach einem langen Spaziergang übers Kapitol ins Ghetto hinüber und von da über Campo de’ Fiori und PiazzaNavona und Pantheon und Piazza del Popolo etc.meine ich, daß die Chiffre Trümmer und Antikenmauer zusammen mit Vegetation und heutigen Verkehrsvehikeln und vielleicht einem barocken Kirchenelement, dieser Art Gestik, den Rom-Traum entfacht: Es ist Müdigkeit und Vergessenswilligkeit und Ergebenheit bis Faulheit in diesem Traum.

Ich verdankemeine Bücher den Städten – ein fast schon billiger Refrain. Die Stadt erpreßt dir die Sprache. Sie umgibt dich mit steinernem Druck, mit der komplexesten Verdichtung von Geschichte

und Menschengeschichten, du hast das Wort auf der Zunge. Einmal wird es dir entschlüpfen. Du läufst durch die Stadt und rennst den erlösenden Wörtern nach. Sie wird dich an sich und zurücknehmen. Auch in die Arme und an die Brust und noch tiefer einvernehmen.“

 

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Paul Nizon (Bern, 19 december 1929)

 

De Franse schrijver Michel Tournier werd geboren op 19 december 1924 in Parijs. Zie ook mijn blog van 19 december 2006 en ook mijn blog van 19 december 2008.

 

Uit: Vendredi ou les Limbes du Pacifique

 

“Une vague déferla, courut sur la grève humide et lécha les pieds de Robinson qui gisait face contre sable. A demi inconscient encore, il se ramassa sur lui-même et rampa de quelques mètres vers la plage. Puis il se laissa rouler sur le dos. Des mouettes noires et blanches tournoyaient en gémissant dans le ciel céruléen ou une trame blanchâtre qui s’effilochait vers le levant était tout ce qui restait de la tempête de la veille. Robinson fit un effort pour s’asseoir et éprouva aussitdt une douleur fulgurante à l’épaule gauche. La grève était jonchée de poissons éventrés, de crustacés fracturés et de touffes de varech brunâtre, tel qu il n’en existe qu’à une certaine profondeur. Au nord et à l’est, I’horizon s’ouvrait librement vers le large, mals à l’ouest il était barré par une falaise rocheuse qui s’avançait dans la mer et semblait s’y prolonger par une chaîne de récifs. C’était là, à deux encablures environ, que se dressait au milieu des brisants la silhouette tragique et ridicule de la Virginie dont les mats mutilés et les haubans flottant dans le vent clamaient silencieusement la détresse.”

 

tournier

Michel Tournier (Parijs, 19 december 1924)

 

De Amerikaanse, Duitstalige, schrijver Peter Stephan Jungk werd geboren op 19 december 1952 in Santa Monica. Zie ook mijn blog van 19 december 2008.

Uit: Die Reise über den Hudson

„Über das Geländer der Tappan Zee gebeugt, sah Gustav in das Gischtwasser des Hudson, das auf der Nordseite der Brücke, für ihn unsichtbar, gegen die Pfeiler brandete, bevor es auf der Südseite wild aufgewirbelt in Richtung New York City weiterstürzte. Er überlegte, ob er die Mineralwasserflasche aus dem Kofferraum holen sollte, sie würde sich auf den Flußwellen halten. Er konnte sie, nach Überwindung der Betonblöcke, die die beiden Fahrtrichtungen trennten, auf der Nordseite hinabwerfen, aber bis er auf der Südseite ankäme, wäre sein Schiff wohl längst außer Sichtweite getrudelt.

Von neuem sah Gustav nach unten, in die Tiefe, dorthin, wo die Brückenpfeiler aus dem rauschenden Wasser ragten.

Und da erst, in diesem Moment, bemerkte er es: Er sah es so deutlich wie den dichten Stau der Autos, wie die Lastwagen, die Busse, die auf Anhänger montierten Segel- und Motorboote und die Motorräder rund um ihn herum, die übergewichtigen Männer in ihren Baseballkappen und die Kinder, die in immer größeren Scharen aus den Autos stiegen. Dort unten, im Fluß, unmittelbar unter der Tappan Zee und parallel zu ihr, lag der nackte Riesenkörper seines Vaters. Das Hudsonwasser umspülte in schäumenden Wellen Vaters Füße, direkt unter ihm, auf der Westseite der Brücke, sie lagen wie verankert auf einer der breiten Steinflächen, die von den Brückenpfeilern rechtwinklig in den Fluß hinausragten. Vaters Kopf aber lag in mehr als zwei Kilometern Entfernung, vor dem Ende der Brücke, auf der Ostseite des Hudson, im seichteren Wasser der dortigen Ufernähe. Dazwischen Vaters Beine, seine Pobacken, sein Geschlecht, der leicht aufgeblähte Bauch, seine Arme, seine Brust mit den drei Brustwarzen. Er hatte unter der rechten Brustwarze eine etwas kleinere, dritte, die Gustav an derselben Stelle in winziger Form besaß und die ihm die Sicherheit schenkte, als er aufwuchs, kein adoptiertes Kind zu sein. Man sah sie nicht genau, die kleine Brustwarze, aus der Ferne, man erahnte sie eher, von jener Stelle aus, an der Gustav stand.“

Jungk

Peter Stephan Jungk (Santa Monica, 19 december 1952)

 

De Duitse dichter, schrijver en burgerrecht-activist Jürgen Fuchs werd geboren op 19 december 1950 in Reichenbach in het Vogtland. Zie ook mijn blog van 19 december 2008.

 

Nicht Alle

 

Nicht Alle

Sitzen im Gefängnis

Immer nur einer, immer nur eine

Immer sitzen einige, manchmal viele

Im Gefängnis

Im Lager

In der Falle, die meisten nicht

Die meisten sitzen nicht im Gefängnis

Nur manchmal

Einer

Eine

Einige

Viele, fast alle

 

Ein Vater folgt seiner Tochter

Er sagt Nein im Verhör

Sie brüllen

Er sagt Nein. “Sie sehen Ihre Tochter

Nie wieder!”

Sie brüllen

Er sagt Nein, will kein Schwein sein

Ein Vater folgt seiner Tochter

Der Himmel vielleicht blau

Eine Sonne

Ein kleiner Regen

Eine Welt

Ein Leben

 

Wer schickt Briefe, Postkarten?

Wer Bücher

Wer legt den eigenen Pullover dazu?

Die Zeichnung des Kindes

Mit Wasserfarben?

Rot, grün, schwarz, eine Wiese, Bäume

Ein lachendes Ungeheuer

 

Alle saßen nicht im Gefängnis

Immer nur einer, immer nur eine

Im Lager

In der Falle

Andere

Saßen in anderen Fallen

Andere

Sitzen in anderen Fallen

 

Manchmal

entscheidet ein Brief, eine Postkarte

Ein Buch, eine Zeichnung eines Kindes

Ein Freund, ein

Winken, ein

Gruß

 

Über Leben und Tod

 

Einer, eine

 

Fuchs

Jürgen Fuchs (19 december 1950 – 9 mei 1999)

 

De Duitse schrijver Tankred Dorst werd geboren op 19 december 1925 in Oberlind bei Sonneberg. Zie ook mijn blog van 19 december 2008.

 

Uit: Schreibe mit Deiner Person (Interview met Stephan Weiland)

 

Ich bin geboren in einem Dorf am Thüringer Wald, auf der fränkischen Seite.Die Einwohner des Dorfes waren Bauern oder verdienten ihr Brot mit Heimarbeit in der Spielzeugindustrie, oder sie arbeiteten in der Maschinenfabrik. Die Maschinenfabrik gehörte meinem Großvater. Von diesem Großvater, den ich nicht gekannt habe, hat sich mir eine feste Vorstellung eingeprägt: Er sitzt, ein riesiger hellhäutiger Mann in einer Sitzbadewanne auf einer Wiese im Garten, er sitzt im sonnengewärmten Wasser. Er war wohl auf seine Art ein Naturmensch und Naturapostel, er glaubte inbrünstig an die körperliche und geistige Gesundheit des Menschen, und er fand, daß Krankheit ein Verbrechen sei. In eine schwarze Kalliko-Kladde schrieb er Sinnsprüche und Lebensregeln, nach denen er sich auch richtete. Ich habe sie, als ich ein Kind war, im Dämmerlicht des großen Bodenraums, wo es nach Kamille roch, abgeschrieben. Seine Söhne – auch mein Vater – starben an Tuberkulose, die Krankheit ist in unserem Hause meine ganze Kindheit hindurch tabu gewesen.

(…)

Theater ist für mich eine Art Experiment: der immer wieder unternommene Versuch, den jetzt lebenden Menschen mit dem, was ihn bewegt, was ihn ängstigt, was er schafft, und was ihn begrenzt, auf der Bühne sichtbar zu machen. Die Mittel, deren ich mich bediene, sind, glaube ich, so alt wie das Theater selbst: die der Maske, der Verwechslung, der Vorspiegelung, des Spiels im Spiel – sie alle dienen dazu, die Bühnenexistenz des Schauspielers großartig und fragwürdig zugleich erscheinen zu lassen und damit, denn wir sind an dem Experiment beteiligt, uns
selbst, unsere Wertsetzungen, unsere gesellschaftlichen Normen, unsere Moral in Frage zu stellen.“

 

dorst

Tankred Dorst (Oberlind, 19 december 1925)

 

De Franse schrijfster Anne Golon werd geboren als Simone Changeux in Toulon, Frankrijk op 19 december 1921. Zie ook mijn blog van 19 december 2008.

 

Uit: Angélique et la Cour des Miracles

 

L’odeur du quartier devenait pénétrante, affreuse: viande et fromages, légumes pourrissant dans les ruisseaux et sur le tout, un relent de putréfaction. C’était le quartier des Halles, scellé par l’horrible mange-chair: le cimetière des Saints-Innocents.
Angélique n’était jamais allée aux Innocents, bien que ce lieu macabre fût l’un des rendez-vous les plus populaires de Paris. Et l’on y rencontrait même des grandes dames venues faire choix de “librairies” ou de lingeries dans les boutiques installées sous les charniers.
C’était un spectacle familier, dans la journée, de voir des seigneurs élégants et leurs maîtresses aller d’arcades en arcades, en repoussant négligemment du bout de leurs cannes des têtes de morts ou des ossements épars, tandis que des enterrements les croisaient en psalmodiant.
La nuit, ce lieu privilégié où l’on ne pouvait, par tradition, arrêter personne, servait de refuge aux filous et aux malandrins, et les libertins venaient y choisir parmi les ribaudes leurs compagnes de débauche.
Comme on arrivait devant l’enclos dont la muraille écroulée en maint endroit permettait de pénétrer à l’intérieur, un clocheteur des trépassés sortit par la grille principale, vêtu de sa lévite noire brodée de têtes de morts, de tibias entrecroisés et de larmes d’argent. Apercevant le groupe, il dit sans s’émouvoir:
«Je vous avertis qu’il y a un mort rue de la Ferronnerie, et qu’on demande des pauvres demain pour le cortège. Il sera donné à chacun dix sols et une cotte ou un manteau noir.
– On ira, on ira!» s’écrièrent plusieurs vieilles édentées.
Pour un peu, elles seraient allées s’installer tout de suite devant la maison de la Ferronnerie, mais les autres les houspillèrent et Cul-de-Bois rugit une fois de plus, les injuriant copieusement:
«M… alors! Si nous nous occupons de notre boulot et de nos petites affaires, alors que le Grand Coesre nous attend! Qu’est-ce qui m’a f… des mémés pareilles! Les usages se perdent, ma parole!…»

 

Golon

Anne Golon (Toulon, 19 december 1921)

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 19 december 2008.

 

De Britse schrijver Jon Smith werd geboren op 19 december 1975 in Londen en groeide op in de Merseyside.

 

De Duitse dichter en schrijver Johannes Kirschweng werd geboren in Wadgassen/Saar op 19 december 1900.

Michel Tournier, Peter Stephan Jungk, Jürgen Fuchs, Paul Nizon, Tankred Dorst, Anne Golon, Johannes Kirschweng

Evenals de 17e kent ook de 19e december heel wat literaire geboortedagen.Vandaar dat er na deze posting nog een tweede volgt. Kom gerust nog eens kijken later vandaag.

De Franse schrijver Michel Tournier werd geboren op 19 december 1924 in Parijs. Zie ook mijn blog van 19 december 2006.

Uit: Petites proses

 

«Ombre. Le chemin de la vie va d’est en ouest. L’enfant marche le dos au soleil levant. Malgré sa petite taille, une ombre immense le précède. C’est son avenir, caverne à la fois béante et écrasée, pleine de promesses et de menaces, vers laquelle il se dirige, obéissant à ce qu’on appelle justement ses aspirations.
A midi, le soleil se trouvant au zénith, l’ombre s’est entièrement résorbée sous les pieds de l’adulte. L’homme accompli s’absorbe dans les urgences du moment. Son avenir ne l’attire ni ne l’inquiète. Son passé n’alourdit pas encore sa marche. Il ignore la nostalgie des années défuntes, comme l’appréhension du lendemain. Il fait confiance au présent, son contemporain, son ami, son frère.
Mais le soleil basculant vers l’occident, l’ombre de l’homme mûr naît et croît derrière lui. Il traîne désormais à ses pieds un poids de souvenirs de plus en plus lourd, l’ombre de tous ceux qu’il a aimés et perdus s’ajoutant à la sienne. D’ailleurs il avance de plus en plus lentement, et s’amenuise à mesure que grandit son passé. Un jour vient où l’ombre pèse au point que l’homme doit s’arrêter. Alors il disparaît. Il devient tout entier une ombre, livrée sans merci aux vivants.»

 

Tournier

Michel Tournier (Parijs, 19 december 1924)

 

De Amerikaanse, Duitstalige, schrijver Peter Stephan Jungk werd geboren op 19 december 1952 in Santa Monica. Vanaf 1957 groeide hij op in Wenen en Berlijn. Het gymnasium sloot hij af in Salzburg. Van 1974 tot 1976 studeerde hij aan het American Film Institute in Los Angeles. Van 1976 tot 1979 woonde hij weer in Salzburg waar hij werkte als regie-assistent bij de verfilming van Peter Handkes “Die linkshändige Frau”. Sinds 1988 woont hij met zijn gezin in Parijs. Peter Stephan Jungk schrijft romans, essays en draaiboeken en vertaalt uit het Engels.

 

Uit: Der König von Amerika

 

Seit vier Jahrzehnten glückt mir ein Wagnis nach dem anderen, flüstert er sich zu, wie an jedem Morgen nach dem Erwachen und vor dem Aufstehen. Es hat Rückschläge gegeben, unbestritten. Aber sie waren selten. Äußerst selten. Mitunter sah es aus, als müßten wir unsere Mitarbeiter allesamt entlassen. Das Studio auflösen. Roy aber hat es immer wieder verstanden, Bankiers, Financiers, Aktionäre umzustimmen. Roy, der um siebeneinhalb Jahre ältere Bruder. Der Realist in der Familie, der vor jeder neuen Entwicklung zurückschreckte, mehr noch, sie zunächst zu verhindern suchte. Der niemals glauben mochte, die Ideen seines jüngsten Bruders könnten Gewinne erzielen. Trotzdem: Ohne Roy, denkt Walt, gäbe es unser Unternehmen nicht. Millionen und Abermillionen hat er der Bank of America entlockt, im Verlauf der Zeit. Walt begreift nicht ganz, wie Roy das schaffen konnte. Anderseits ist er sich dessen bewußt, sein Einfallsreichtum allein habe die Endloskette der Kredite ermöglicht. Er war der Erste, der Zeichentrickfiguren Persönlichkeit verlieh. Er war der Erste, der in seinen Filmen mit Farbe arbeitete. Er war der Erste, der Trickfilme erfolgreich vertonte. Der Erste, der einen abendfüllenden Zeichenfilm produzierte. Der Erste, dem es gelang, einen Spielpark in die Welt zu setzen, der weder traurig, noch jemals schmutzig oder gar häßlich war“.

 

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Peter Stephan Jungk (Santa Monica, 19 december 1952)

 

De Duitse schrijver en burgerrecht-activist Jürgen Fuchs werd geboren op 19 december 1950 in Reichenbach in het Vogtland. Al vanaf vroege leeftijd blonk hij uit op school en had een talent voor literatuur. Hij voltooide een opleiding bij de spoorwegen en ging psychologie studeren. Fuch’s gevoelens voor het socialistische model waren zeer tegenstrijdig omdat hij enerzijds voor het utopische idee was maar anderzijds wilde hij laksheid van het systeem tegenover mensenrechten veranderen. In 1968 werd hij gedwongen te stoppen met zijn studie vanwege zijn kritische meningsuitingen jegens het schoolbestuur In 1976 werd hij gevangen genomen na zijn protesten tegen de emigratie van Wolf Biermann en in 1977 kwam hij weer vrij dankzij internationale protesten en mocht hij naar het westen toe. Na die tijd werkte Jürgen Fuchs als schrijver en psycholoog voor probleemjongeren en zette zich voor diverse vrijheidsbewegingen.

 

Uit: Zellenkrieg

Am Abend des 18. November wurde Havemanns Telefonanschluss gesperrt. Jürgen Fuchs erzählte, wie er am Vormittag des 19. November mit Gerulf Pannach, Christian Kunert und Havemann in dessen Auto unterwegs zum Spiegel-Büro in Ost-Berlin war, um ein weiteres Interview zu geben. Er hatte die Schriftstellerpetition mit einer Reihe von Unterschriften dabei. Danach wollten sie in Biermanns Wohnung in der Chauseestraße 131, sehen, ob die bereits ausgeräumt worden sei, ob etwas zu retten wäre. Noch bevor sie das Spiegel-Büro erreicht hatten, wurde Jürgen Fuchs gegen zehn Uhr aus Havemanns Auto heraus festgenommen. (…) Für die Erstvernehmung wurde er zu einem Stasi-Objekt gegenüber dem Gefängnis Magdalenenstraße gefahren.
(…) In seiner kurz nach der Ausbürgerung geschriebenen fünfteiligen Spiegel-Serie Du sollst zerbrechen und, geringfügig gekürzt, in Vernehmungsprotokolle , seinem im Gedächtnis aufbewahrten Hafttagebuch, schildert Jürgen Fuchs die neunmonatige U-Haft, . der genaue Beobachter und Psycholo
ge die hinterhältig subtilen Methoden und Zermürbungstaktiken, mit denen Vernehmer versuchen, belastende Aussagen zu erzielen.’

 

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Jürgen Fuchs (19 december 1950 – 9 mei 1999)

 

De Zwitserse schrijver en kunsthistoricus Paul Nizon werd geboren op 19 december 1929 in Bern. Hij studeerde kunstgeschiedenis, klassieke archeologie en germanistiek in Bern en München. Na zijn studie werkte hij o.a. in het Historisch Museum in Bern. Sinds 1962 is Nizon, die sinds 1977 in Parijs woont, als zelfstandig schrijver werkzaam. Ook was hij in 1984 gastdocent aan de universiteit van Frankfurt am Main en in 1987 aan de Washington University in St. Louis

 

Uit: Das Fell der Forelle

 

„Ich hatte mein Gepäck in der Tantenwohnung abgestellt, Koffer und Taschen. Sie schienen sich aneinander zu drängen wie Flüchtlinge, eingeschüchterte. Die Wohnung in ihrer beredten Intimität und mein Gepäck wie die versammelte Haltlosigkeit inmitten er pathetischen Anordnung der Möbel und Dinge, die alle von der verstorbenen Tante sprachen. Kleinlaut schaute ich auf das Hoffenster und auf den Kamin mit dem mannshohen goldgerahmten Spiegel, der mir eine Person mit verschreckten Zügen zurückwarf. Wieder starrte ich auf mein Gepäck. Es wirkte vernutzt. Das Gepäck wie der Inbegriff der Erschöpfung. Es dunkelte vor dem Fenster. Mir war, wie wenn das Licht stufenweise nachließe, und nun dachte ich, wie, wenn es nicht das Tageslicht, sondern das Augenlicht wäre, das am Verlöschen ist. Schon sah ich mich mit vorgestreckten Händen nach dem Ausgang tappen und draußen nach dem Treppengeländer tasten. Um Hilfe schreien. Oder wenn das Herz versagte? Sieh nicht so herum, rühr dich. Ich wagte ja nicht einmal den Mantel auszuziehen. Ich nahm den Schlüsselbund von dem kleinen Tisch neben dem monumentalen Fauteuil und schickte mich an, die Wohnung zu verlassen. Ich schloss ab, nahm die Treppenstufen energischen Schritts – um mir Mut zu machen?

Jedenfalls wollte ich vor der Conciergeloge nicht als Jammergestalt in Erscheinung treten.

Kaum auf der Straße, war das Bisschen Mut auch schon verbraucht. Ich überquerte die Straße und klebte mein Gesicht an das Schaufenster eines Werkzeuggeschäfts. Es waren die unmöglichsten, mir schien: unbrauchbarsten weil veraltetsten Geräte in der Auslage ausgestellt, gusseiserne Rätsel, und in dem düsteren Raum, in dessen Tiefe ich eine alte Frau mehr erraten als sehen konnte, was ein dichtgefügtes Durcheinander von weiteren Eisenwaren aller Größen zu sehen, eine wahre Überfülle davon. Ein Orkus.“

 

Nizon

Paul Nizon (Bern, 19 december 1929)

 

De Duitse schrijver Tankred Dorst werd geboren op 19 december 1925 in Oberlind bei Sonneberg. Zijn familie was welgesteld en bezat een machinefabriek. Als scholier moest Dorst nog in de Wehrmacht en werd hij naar het westelijk front gestuurd. Het einde van WO II beleefde hij als gevangene in kampen in Engeland en in de VS. Toen hij in 1947 naar Duitsland terugkeerde maa
kte Oberlind deel uit van de Russische zone en was zijn dfamilie alles kwijt. Dorst studeerde vervolgens germanistiek en kunstgeschiedenis in Bamberg en in München tot 1959 ook nog theaterwetenschappen. Praltische ervaring met het schrijven van stukken deed hij op bij de Marionettenstudio “Das kleine Spiel”. In 1960 kwamen in Lübeck en Mannheim de eerste grote stukken van hem op de planken.

 

Uit: Der verbotene Garten

 

„Ihr schrillen Vögel, die ihr in mein Zimmer einfallt und mich stört mit eurem Geflatter: was wollt ihr? Schon im Garten habe ich euch gehört, ich bin vom Weg abgekommen. Nun sitze ich an meinem Tisch und schreibe. Ich versuche mich zu erinnern. Seid still! Ich klatsche in die Hände – hört auf mit dem Geflatter! Was pickst du nach meiner Hand, Unverschämter! Sie schreibt, Worte und Taten schreibt sie auf Papier. Ich bin der Condottiere. Wer, wenn nicht ich, hält die Ereignisse fest, die das Gedächtnis der stummen Menschheit erweitern, damit sie ihr Haupt in den Himmel erhebt: seht, so viel vermag ich! So groß ist meine Tapferkeit! So erfindungsreich bin ich! Ich fliege, ich stürme über den See! Ich verwandle Worte in eine Flamme, die über die Städte hinschlägt! Aus den Höhlen der Finsternis greife ich in den kaltglühenden Diamant! Euch, Götter, sehe ich alt werden und sterben. Ich aber – bleibe jung! Unversehrt! Nur eine kleine Schwiele habe ich an meinem mittleren Finger: vom Schreiben. Lacht ihr darüber? Den Triumph des Lebens habe ich aufgeschrieben über den Tod. Bin ich verrückt? Vögel, hört auf zu flattern über meinem Kopf. Meinen Tod werdet ihr nicht überfliegen. Fliegt zu den Toten, ihr Totenvögel!“

 

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Tankred Dorst (Oberlind, 19 december 1925)

 

De Franse schrijfster Anne Golon werd geboren als Simone Changeux in Toulon, Frankrijk op 19 december 1921. Toen ze 18 was publiceerde ze haar eerste boek “At the Land of Behind My Eyes” onder het pseudoniem Joelle Danternne. In Afrika ontmoette ze haar toekomstige man de geoloog Vsevolod Sergeïvich Goloubinoff (geboren in het toenmalige Perzië) die reeds gepubliceerd had onder de naam Serge Golon. Ze werd bekend als schrijfster van de Angélique reeks, waarbij
hij hielp met het historisch research. Het eerste boek werd gepubliseerd onder de naam Anne Golon, maar later herdrukt op beide namen of met het pseudoniem Sergeanne Golon. Na zijn dood in 1972 werden de nieuwe boeken nog steeds gepubliceerd onder de namen Serge en Anne Golon.

 

Uit: Angélique, Marquise des Anges

 

„L’une des murailles du château de Monteloup regardait du côté des marais. C’était la partie la plus ancienne, construite par un lointain seigneur de Ridoué de Sancé, compagnon de du Guesclin au XIVe siècle. Elle était flanquée de deux grosses tours, aux chemins de ronde en tuiles de bois, et quand Angélique en faisait l’escalade avec Gontran ou Denis, ils s’amusaient à cracher dans les mâchicoulis par lesquels les soldats du Moyen Age avaient jeté des seaux d’huile bouillante sur leurs assaillants. Les murailles prenaient racine dans un petit promontoire de calcaire au-delà duquel commençaient les marais. Jadis, au temps des premiers hommes, la mer s’était avancée jusque-là. En se retirant elle avait laissé un réseau de rivières, de chenaux, d’étangs, maintenant encombrés de verdure et de saules, royaume de l’anguille et de la grenouille où les paysans ne circulaient qu’en barques. Les hameaux et les huttes étaient construits sur les îles de l’ancien golfe. Pour avoir parcouru cette province des eaux, M. le duc de la Trémoille, qui fut l’hôte un été du marquis du Plessis et qui se piquait d’exotisme, l’appela: Venise verte.“

 

AnneGolan

Anne Golon (Toulon, 19 december 1921)

 

De Duitse dichter en schrijver Johannes Kirschweng werd geboren in Wadgassen/Saar op 19 december 1900. Na WO I studeerde hij theologie en filosofie aan het deminarie in Trier. In 1933 werd hij tot kapelaan in in Saarbrücken benoemd, maar om gezondheidsredenen ging dat niet door. Daarna kon hij zich volledig aan het schrijven wijden. Zijn werk wordt gekenmerkt door de Saarlandse afkomst en door zijn katholicisme. Later zette hij zich in voor goede Duits Franse betrekkingen.

 

DIE KERZE

 

Tief ist die Nacht und der Winter ist dunkel und schwer.
Alle die blùhenden Sommer gingen dahin.
Alle die glùhenden Gàrten und innigen Wiesen sind leer.
Arm ist die Nacht und es glùht eine einsame Kerze darin.

 

Aber trugen nicht tausend Bienen den Sommer der Wiesen
Heim und bauten daraus die goldenen Waben?
Leuchten uns nicht die jubelnden Gärten aus dieser
Honigfarbenen Kerze, die wir entzündet haben?

 

Keines Sommers Geheimnis war uns zu rauben.
Keiner ging so, wie die Fremdlinge hingehen, hin.
Siehe:  die Kerze glüht durch die drohende Nacht und wir glauben
Alles vergänglichen Blühns unsterblichen Sinn.

 

Kischweng

Johannes Kirschweng (19 december 1900 – 22 augustus 1951)