Leopold von Sacher-Masoch, Benjamin von Stuckrad-Barre, Neel Doff, Eliette Abécassis, Mordecai Richler, James Grippando

De Duitse schrijver Leopold Ritter von Sacher-Masoch werd geboren op 27 januari 1836 in Lemberg. Zie ook alle tags voor Leopold von Sacher-Masoch op dit blog.

Uit:Der Capitulant

“Wer in leichter Gondel im stillen Meere schwimmt, das Element mit sich spielen, die schattenhaft gezeichneten Ufer des festen Landes, der Inseln hinter sich versinken läßt, die Luft über sich, ein zweites Meer mit wogenden Wolken ahnungsvoll schaut, wird mich vielleicht verstehen, wenn ich von der galizischen Fläche, dem winterlichen Schneeocean, der Fahrt in dem flüchtigen Schlitten berichte. Es zieht die Menschenseele wehmüthig sehnsuchtsvoll an, der Ocean wie die Ebene. Nur ist der Flug im Schlitten rascher, adlerhafter – während sich der Kahn im Wasser wie eine Ente in der Luft wälzt – nur ist die Farbe der unendlichen Fläche, ist ihre Melodie ernster, düsterer, drohender, man sieht die Natur in ihrer Nacktheit, den Kampf des Daseins, man fühlt den Tod näher, man empfindet seine Atmosphäre, man hört seine Stimmen.
Mich lockte der lichte Winternachmittag hinaus. Ich hatte die Fahrt beschlossen, mein Fuchs war krank, nicht jedes Pferd geht gut im Schnee, ich ließ den Mausche Leb Kattun kommen, einen großen Kutscher vor dem Herrn, und seine verläßlichen Pferde vor meinen Schlitten spannen. Der Tag war prächtig, die Luft stand still, auch das Licht, die goldenen Sonnenwellen zitterten nicht im leichten Dunste der Erde. Luft und Licht waren ein Element. Auch im Dorfe war Alles still, kein Ton verrieth die Bewohner der schweigsamen Strohhütten, nur die Sperlinge flogen an den Zäunen in Schaaren auf und schrieen.
Weiter stand ein kleiner Schlitten mit einem hinkenden Pferdchen bespannt, nicht größer als ein Fohlen; auf dem führte ein Bauer Holz aus dem Walde, sein halbgewachsenes Mädchen rief ihn und watete mit bloßen Füßen durch den ellenhohen Schnee nach einem kleinen Scheite, das er verloren hatte.
Wie wir den kahlen Berg hinabflogen mit klingenden, hellen Glöckchen, lag die Ebene vor uns, unermeßlich, unfaßbar, unendlich. Der winterliche Hermelin gab ihr die höchste Majestät. Sie war ganz von ihm bedeckt, nur die kahlen Stämme der niederen Weiden, entfernter einzelne langatmige Heidebrunnen, in der Ferne ein paar verlorene rußige Hütten, zeichneten sich schwarz auf dem weißen Schneepelz.
Mausche Leb Kattun schüttelte sich und schrie. Der erste Blick in die Ebene wirkte bei ihm wie schnelles Gift; seine palästinische Phantasie begann in biblischen Phrasen zu reden, sie kam mit einem einzigen Flügelschlag aus der Region der Pelzthiere in jene der Palmen und Zedern; es warf ihn auf dem Bocke wie einen Fieberkranken, er grub in seinem Hirn nach tausend Bildern für das eine Unfaßbare, das ihn quälte, er spuckte die Gleichnisse zu Dutzenden aus, bis ich ihn schweigen hieß. Jetzt murmelte er vor sich hin. Ich weiß nicht, ob er das Gespräch mit sich selbst fortsetzte, ob er betete? ob er endlich das Gleichniß gefunden? ein unendliches weißes Papier, auf das er seine unendlichen Rechnungen schrieb und zählte, und zählte.“

 
Leopold von Sacher-Masoch (27 januari 1836 – 9 maart 1895)
Het huis in Lindheim waar von Sacher-Masoch de laatste jaren van zijn leven woonde.

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Leopold von Sacher-Masoch, Benjamin von Stuckrad-Barre, James Grippando, Lewis Carroll, Alexander Stuart

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Uit: Don Juan von Kolomea

“Wir fuhren aus der Kreisstadt Kolomea auf das Land. Es war Abend und am Freitag. Der Pole sagt: »Der Freitag ist ein guter Anfang,« aber mein deutscher Kutscher, ein Colonist aus Mariahilf, behauptete, der Freitag sei ein Unglückstag, denn an diesem Tage sei unser Herr am Kreuze gestorben und habe das Christenthum angefangen.

Diesmal behielt der Deutsche Recht, denn eine halbe Stunde von Kolomea wurden wir von einer Bauernwache angehalten.

»Steh! – den Paß!«

Wir standen. Aber der Paß! – Meine Papiere waren freilich in Ordnung, aber wer hatte an meinen Schwaben gedacht. Der saß auf seinem Kutschbock, als wenn die Erfindung des Passes noch zu machen wäre, schnalzte mit der Peitsche und legte frischen Schwamm in seine kurze Pfeife. Der konnte freilich ein Verschwörer sein. Sein unverschämt behagliches Gesicht forderte meine russischen Bauern heraus. Paß hatte er keinen, das war richtig; nun zuckten sie die Achseln, das war ebenso richtig.

»Ein Verschwörer,« hieß es.

»Aber Freunde bedenkt doch!« Alles umsonst.

»Ein Verschwörer!«

Mein Schwabe rückt verlegen auf seinem Brett und maltraitirt fruchtlos die russische Sprache. Alles umsonst. Die Bauernwache kennt ihre Pflichten. Wer wagt ihr eine Banknote anzubieten? Ich nicht. So werden wir denn zusammengepackt und einige hundert Schritte weit zu der nächsten Schenke geführt.

Von weitem schien es vor derselben von Zeit zu Zeit aufzublitzen. Es war die aufwärts genagelte Sense eines Bauers, der vor der Thüre Wache hielt, und gerade über dem Rauchfang der Schenke stand der Mond und blickte auf den Bauer und seine Sense. Er blickte durch das kleine Fenster der Schenke und warf seine Lichter wie Silbermünzen hinein, und füllte die Pfützen vor dem Hause mit Silber, um den geizigen Juden zu ärgern. Ich meine den Schenkwirth, der uns auf der Schwelle empfing und seine lebhafte Freude über die vornehmen Gäste dadurch ausdrückte, daß er eine Art monotones Jammergeschrei ausstieß.

Er wackelte mit dem Körper auf und ab wie eine Ente, küßte auf meinen rechten Aermel einen Schmutzfleck, und der Symmetrie wegen auch auf den linken, und schalt dabei die Bauern, daß sie »einen solchen Herren,« »einen solchen« – er wußte keine bezeichnendere Eigenschaft an mir zu finden – »einen solchen Herren arretirt, und einen solchen durch und durch schwarzgelben Herren, einen Herren, dessen Gesicht schon ganz schwarzgelb sei und dessen Seele ganz schwarzgelb sei, das möchte er auf die Thora beschwören«, und schalt und gebärdete sich, als hätten sie ihm das ärgste Unrecht zugefügt.”

 

Leopold von Sacher-Masoch (27 januari 1836 – 9 maart 1895)

Lithografie door Eduard Kaiser, 1855

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Leopold von Sacher-Masoch, Benjamin von Stuckrad-Barre, James Grippando, Lewis Carroll

De Duitse schrijver Leopold Ritter von Sacher-Masoch werd geboren op 27 januari 1836 in Lemberg. Zie ook alle tags voor Leopold von Sacher-Masoch op dit blog.

 

Uit: The Letawitza (Vertaald door Sarah Dean)

“It was an unlucky day for the chase: two hazel-hens and a big vulture comprised the whole booty. “It is the fault of that confounded sorceress!” exclaimed the gamekeeper, taking off his hat, and wiping the large drops of perspiration on his forehead on the puffed sleeves of his shirt; then he handed me some brandy in a gourd, yellow and chubby as a Barbary ape.

At dawn we had, it is true, in starting out on our expedition, met a little old woman, all withered up, who was searching for mushrooms in the brushwood; and now evening was falling, and there was nothing left for us but to return to the house. The sun was setting, red and angry, behind the huge blocks of granite that like great crumbling towers overhang the grey, jagged sides of the Carpathian Mountains. Nothing else was to be seen, unless it were an old stunted trunk, which, stretching out from the rubbish over the slippery declivity, seemed to reach towards us its long, gnarled arms. It stood projected against the sky, with its bent back, its hanging chevelure and mossy beard, absolutely like our Jew; but it clings, firm and immovable, to the rock, as he also knows how to hold on energetically to whatever his thin bony hands have once seized[1].

We descended rapidly by a path draped with bilberries and rhododendrons, our dog panting painfully behind us, and passed under the green canopy of pines. The subdued noise of a distant waterfall accompanied us. The tall, green, feathery tree-tops, which shot up toward heaven with solemn majesty, began to mingle with the golden, rosy horizon, while from their slender trunks escaped their amber-coloured resinous juice. Red and purple berries, with the large forest flowers, made designs like a many-coloured embroidery upon the velvety moss which spread among the interlacing roots; and deep shadows fell from above upon the branches, like black drops between the motionless needles..”

 

Leopold von Sacher-Masoch (27 januari 1836 – 9 maart 1895)

Standbeeld in Lviv, Oekraïne

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James Grippando, Benjamin von Stuckrad-Barre, Lewis Carroll, Eliette Abécassis, Alexander Stuart

De Amerikaanse schrijver James Grippando werd geboren op 27 januari 1958 in Waukegan, Illinois. Zie ook mijn blog van 27 januari 2008 en ook mijn blog van 27 januari 2009 en ook mijn blog van 27 januari 2010.

 

Uit: The Abduction

 

„Allison could feel her heart pounding. Her lungs burned as she fought forair. The treadmill’s digital display told her she was passing the two-milemark. She punched the speed button to slow the pace and catch her breath.Perspiration soaked her, pasting the nylon sweat pants and extra-large T-shirtto her trim forty-eight-year-old body. It was her favorite T-shirt, whitewith bright red and blue lettering.

It read, “Leahy for President–A New Millennium.”

After nearly four years as the United States attorney general, Allison wasjust fifteen days away from the historic date on which voters would decidewhether the nation’s “top cop” would become its first woman president.The race was wide-open and without an incumbent, as her boss–DemocraticPresident Charlie Sires–was at the end of his second and final four-yearterm. Allison was his second-term attorney general, part of the president’sshake-up of his own cabinet upon reelection in 1996. Eight months ago, Allisondidn’t consider herself a serious presidential contender. But when the Republicansnominated Lincoln Howe, the nation’s most beloved black man, the polls madeit clear that the only Democrat who could beat him was a charismatic whitewoman.

Ironically, thirty minutes of walking in place on the treadmill had actuallyput Allison thirty miles closer to her afternoon rally in Philadelphia.She was on the last leg of a two-day bus tour through Pennsylvania, a criticalswing state with twenty-four electoral college votes. Her campaign bus hadlogged nearly ten thousand miles in the past six months.”

 


James Grippando (Waukegan, 27 januari 1958)   

 

 

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Lewis Carroll, Benjamin von Stuckrad-Barre, Eliette Abécassis, James Grippando, Alexander Stuart

De Engelse dichter en schrijver Lewis Carroll werd op 27 januari 1832 in Daresbury. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007 en ook mijn blog van 27 januari 2008 en ook mijn blog van 27 januari 2009.

 

Uit: Alice in Wonderland

 

„The rabbit-hole went straight on like a tunnel for some way, and then dipped suddenly down, so suddenly that Alice had not a moment to think about stopping herself before she found herself falling down what seemed to be a very deep well.
Either the well was very deep, or she fell very slowly, for she had plenty of time as she went down to look about her, and to wonder what was going to happen next. First, she tried to look down and make out what she was coming to, but it was too dark to see anything; then she looked at the sides of the well, and noticed that they were filled with cupboards and book-shelves: here and there she saw maps and pictures hung upon pegs. She took down a jar from one of the shelves as she passed; it was labelled “ORANGE MARMALADE,” but to her great disappointment it was empty: she did not like to drop the jar for fear of killing somebody underneath, so managed to put it into one of the cupboards as she fell past it.
“Well!” thought Alice to herself. “After such a fall as this, I shall think nothing of tumbling down stairs! How brave they’ll all think me at home! Why, I wouldn’t say anything about it, even if I fell off the top of the house!” (Which was very likely true.)
Down, down, down. Would the fall never come to an end? “I wonder how many miles I’ve fallen by this time?” she said aloud. “I must be getting somewhere near the centre of the earth. Let me see: that would be four thousand miles down. I think-” (for, you see, Alice had learnt several things of this sort in her lessons in the schoolroom, and though this was not a very good opportunity for showing off her knowledge, as there was no one to listen to her, still it was good practice to say it over) “-yes, that’s about the right distance-but then I wonder what Latitude or Longitude I’ve got to?” (Alice had no idea what Latitude was, or Longitude either, but thought they were nice grand words to say.)“

 

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Lewis Carroll (27 januari 1832 – 14 januari 1898)

 

De Duitse schrijver Benjamin von Stuckrad-Barre werd op 27 januari 1975 in Bremen geboren. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007 en ook mijn blog van 27 januari 2008 en ook mijn blog van 27 januari 2009.

 

Uit: Soloalbum

 

Auf Fotos sehe ich immer scheiße aus. Dies zu erklären ist nicht allzu vertrackt: Das kommt daher, weil ich ja nun mal scheiße aussehe, ganz einfach. Denn Fotos sind Fotos, die bilden den Ist-Zustand ab, da gibt es nichts dran zu rütteln, Pech gehabt, Arschloch. Natürlich gibt’s es „nicht fotogen, nicht mein Tag, ach guck – noch mit der doofen Frisur“ und solche Ausreden. Aber die braucht man ja nicht mehr sich selbst, schon lange nicht mehr, bloß für die allgegenwärtigen Fotosammler, die dauernd alles abziehen und verdoppeln wollen, weil sie ihr jämmerliches Dasein gar nicht fassen können, so toll finden sie diese Einfalt, und das wollen sie minuziös festgehalten wissen, damit sie dann eine Woche später schon da sitzen können wie der Opa mit seinen Kriegstagebuchnotizen. Vorzeigen zu können, wie aufregend und pulsierend die Soße aus Pausch
alurlaub, Wohngemeinschaft, Elterngeld und neuer Hose (neuer Freundin, neuer Wohnung, alter Scheiße) ist, das ist diesen Pennern alles. Ich hebe überhaupt keine Fotos auf. Die wenigen schönen, die mit den Frauen, musste ich ja dann immer verbrennen, weil man sich ja nun mal so kindisch verhält, wie es gerade geht, wenn mal wieder alles den Bach runter gegangen ist.“

 

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Benjamin von Stuckrad-Barre (Bremen, 27 januari 1975)

 

De Franse schrijfster Eliette Abécassis werd geboren op 27 januari 1969 in Straatsburg. Zie ook mijn blog van 27 januari 2009.

 

Uit: La répudiée

 

“Tous les mois, c’est la même chose. Je pleure. Je soupire. J’attends. Que le linge au-dessous de moi ne soit point taché de rouge. Et tous les mois, mon ventre me fait mal. Le sang s’échappe, je saigne, je prie, je pleure. Mes larmes mouillent le mur occidental. Telle une brebis abandonnée, ainsi j’erre dans les rues. Mes paupières tremblent, mes jambes vacillent, mes yeux brillent de douleur. Je regarde autour de moi, je ne vois personne pour m’aider.

Ma mère, qui est la gardienne du mikvé, le bain rituel, a honte de ma stérilité. Chaque mois, je viens me tremper dans l’eau de pluie car, à la fin des sept jours sans tache, la femme doit s’immerger dans le mikvé à la nuit tombée, après que trois étoiles ont été visibles.

Il me semble que j’expie quelque chose. Je souffre, je vomis, je me traîne par terre, je cogne ma tête contre les murs. Toute la journée, je reste couchée. Nathan a trouvé un nom pour les jours impurs. Il me demande quand sera finie “ma maladie”. Il n’a pas pas tort. L’impureté mensuelle, c’est la maladie de la femme stérile.

Mais on ne peut devenir pure que parce que l’on est impure. C’est pourquoi la femme, chaque mois, s’élève en se purifiant. Quand tout est fini, je me rends au bain rituel, je me déshabille, et, aidée par ma mère Hanna, je plonge dans le bassin d’eau froide, tête comprise : c’est une naissance.

– Toujours rien ? demande ma mère.

– Toujours rien.

– Cela va bientôt faire dix ans.

– Je sais. S’il le veut, Nathan peut me répudier.”

 

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Eliette Abécassis (Straatsburg, 27 januarri 1969)

 

De Amerikaanse schrijver James Grippando werd geboren op 27 januari 1958 in Waukegan, Illinois. Zie ook mijn blog van 27 januari 2008 en ook mijn blog van 27 januari 2009.

 

Uit: Leapholes

 

„Ryan Coolidge did not want to go to prison.
He’d been going to prison every Saturday for the past eleven months. Without fail, his mother would wake him, she’d put him in the car, and off they’d go. He didn’t like the smell of prison, didn’t like the feel of prison. He didn’t like the drab beige walls, the cold concrete floors, the countless pairs of dark, soulless eyes that stared out from between iron prison bars. He didn’t like anything about prison.
The thing he liked least of all was visiting his father there.
“Do we have to go, Mom?” Ryan was holding up his head with his hands, elbows on the kitchen table, a soggy raft of cornflakes floating in the bowl of milk before him.
“You should want to go.”
“I don’t.” He dropped a piece of toast on the floor. His Golden Retriever pounced on it like a half-starved wolf. It was gone in one bite, and then Sam laid his huge head in Ryan’s lap, begging for more. Sam was a smart and beautiful purebred, but his table manners had gone right out the door with Ryan’s dad.
“A boy should want to see his father,” said Dr. Coolidge.
“I don’t.”
“Your father loves you.”
“Well, I don’t love him.”
“Never say that about your father. Never. Do you hear me?”
The dog sighed, as if wondering if that next piece of toast would ever drop. Ryan stroked the back of Sam’s neck.“

 

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James Grippando (Waukegan, 27 januari 1958)

 

De Brits-Amerikaanse schrijver Alexander Stuart werd geboren op 27 januari 1955 in Brighton. In de jaren negentig verhuisde hij naar Miami Beach waar hij screenwriting doceerde aan de University of Miami. In 2006 werd hij Amerikaans staatsburger. Zijn meest opzienbarende roman was The War Zone uit 1989, waarin hij de dood van zijn zoon verwerkte, maar dat ook het verhaal was van een familie die verscheurd wordt door incest. Het boek werd in 1999 verfilmd door Tim Roth. Ander werk van hem: Tribes, Life On Mars en Five And A Half Times Three.

 

Uit: Life on Mars

 

“Jesus,” I say, stunned by the anger and passion I recognize from my own flailing emotions during my son’s, Joe’s, struggle with cancer. I look at Brian, sitting there by the highway in front of this nowhere motel. “Maybe there is life in Tampa, after all?”

Brian, who has read the whole thing with a high degree of passion himself, stares at it again and says, “It’s incredible! ‘Those people, those poor people….Them and us, us means you.'” He slams the newspaper down in his lap, turns to me and grins with a terrifying, twisted intensity. “Happy trails, you fuckers.”

I take the paper from him and read the poem again, the morning sun scorching my neck, a strange buzz of birdsong and rocket-powered traffic assaulting my brain . “John Imboden,” I say , “can write!”

“And he’s right about the red ribbon bullshit,”declares Brian. “They’ve tried to make AIDS just another fucking charity bonanza.”‘ His eyes burn with the ferocity of John Imboden’s words; among his friends on South Beach, Brian has seen plenty of the reality of AIDS. He grabs the paper back and reads: “‘We are living in hell and there are plenty of seats on the meat wagon…'”

I could not speak to John Imboden that day, wherever we were outside Tarpon Springs, but I tracked him down later by phone, and with all the invisibility and anonymity and static and false silence afforded by AT&T’s long distance lines between Miami and Tampa, we talked about his poetry and his life, about AIDS and the prospect of death.

I feel guilty–it was his body and soul we were discussing, but I had been there, as much as anyone can who does not have AIDS themselves. I had lived through two years, with Joe Buffalo and his mother, of spending months in hospital and out: two years of living with the possibility of death every day and every night; of lying next to Joe in bed and smelling the fevered salt sweat in his hair and begging some greater force–whatever was out there–that we might not lose the child we loved above anyone or anything in the world; two years of making the most painful and horrifying choices for his body, not our own.“

 

Stuart

Alexander Stuart (Brighton, 27 januari 1955)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 27e januari ook mijn twee vorige blogs van vandaag.

 

Lewis Carroll, Benjamin von Stuckrad-Barre, Eliette Abécassis, Ethan Mordden, Guy Vaes, James Grippando, Mordecai Richler, Leopold von Sacher-Masoch, Mikhail Saltykov-Shchedrin, Ilja Ehrenburg, Neel Doff, Rudolf Geel, Balduin Möllhausen, Bernd Jentzsch

De Engelse dichter en schrijver Lewis Carroll werd op 27 januari 1832 in Daresbury. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007 en ook mijn blog van 27 januari 2008.

 

Epilogue to Through the Looking Glass

 

A boat, beneath a sunny sky

Lingering onward dreamily

In an evening of July —

 

Children three that nestle near,

Eager eye and willing ear

Pleased a simple tale to hear —

 

Long has paled that sunny sky:

Echoes fade and memories die:

Autumn frosts have slain July.

 

Still she haunts me, phantomwise

Alice moving under skies

Never seen by waking eyes.

 

Children yet, the tale to hear,

Eager eye and willing ear,

Lovingly shall nestle near.

 

In a Wonderland they lie,

Dreaming as the days go by,

Dreaming as the summers die:

 

Ever drifting down the stream —

Lingering in the golden gleam —

Life what is it but a dream?

 

Caroll
Lewis Carroll (27 januari 1832 – 14 januari 1898)

 

 

De Duitse schrijver Benjamin von Stuckrad-Barre werd op 27 januari 1975 in Bremen geboren. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007 en ook mijn blog van 27 januari 2008.

Uit: Was.Wir.Wissen.

Alles kann man nicht wissen. Das weiß jeder. Bis immerhin Goethe (†1832) war das Weltwissen noch so überschaubar, dass man es sich komplett aneignen konnte – angeblich. Heute weiß man mehr und keiner mehr alles. Doch was man wenigstens wissen sollte, wird gern und häufig diskutiert und tabellarisch daherbehauptet. Allgemeinbildung!

Sollte man haben. Überhaupt: Das Wissen eines jeden wächst natürlich von Geburt bis Tod. Man lernt dazu – und wozu genau? Zum schon Gewussten, Abgenickten, Bewiesenen. Und wofür, das weiß man ja auch, nämlich nicht für die Schule. Sad vitae, traurige Lebensläufe. Ein Witz, ein Fehler? Vielleicht auch ein Filmtitel. Mal nachgucken – und schon ist man drin.

Das ideale Medium, Wissen zu archivieren, zu verbreite(r)n, stetig, vertieft zu verknüpfen, ist mit dem Internet gefunden. Finden kann man dort alles, nur verliert man sich (tatsächlich und wortwörtlich alles Mögliche findend) bei der Suche gern einmal. Was es alles gibt, staunt man und ist so ratlos wie fasziniert. Es gibt nichts, was es nicht gibt, heißt es im so genannten Volksmund. Dieser wird gemeinhin als Urheber und Benutzer solcher Weisheiten, Bezeichnungen und Redewendungen identifiziert, deren Gebrauch zum Brauch geworden ist.

In diesen Prozess von Sprach- und Wissensentwicklung ermöglicht das Internet frühzeitig Einblick und Teilnahme. Jeder darf mitdefinieren. Und die relative Gleichförmigkeit von Präsentation, Zugänglichkeit und Ausschilderung von Quellen sehr unterschiedlicher Qualität spiegelt und potenziert die Verwirrung. An Wegweisern, Empfehlungen, Leitplanken und Abholungsangeboten mangelt es so wenig wie an Warnungen, Abschreckungen und Alternativen. Pisa usw.? Eher Babel und so www. Es wird Zeit, diesem Maul mal aufs Volk zu schauen.

 

Stuckrad-Barre

Benjamin von Stuckrad-Barre (Bremen, 27 januari 1975)

 

De Franse schrijfster Eliette Abécassis werd geboren op 27 januarri 1969 in Straatsburg. Zij bezocht er de École normale supérieure en studeerde later filosofie. Voor haar eerste roman Qumran deed zij drie jaar lang onderzoek. De roman was meteen een groot succes en werd in achttien talen vertaald.  Werk: o.a. L’Or et la cendre, 1997, La Répudiée, 2000, Le Trésor du temple, 2001, Un heureux événement, 2005, Mère et fille, 2008.

 

Uit: Mon père

 

« Il y a deux ans, lorsque j’ai perdu mon père, je n’avais plus de goût à la vie. Plus rien, plus personne ne trouvait grâce à mes yeux, et je me suis laissé envahir par une force inquiétante et diffuse, qui m’aspirait, m’empêchant de me lever le matin, de sortir et de voir des amis, sans que je puisse rien faire. Je n’avais pas le courage de lire, et regarder la télévision me fatiguait. Je m’endormais facilement, mais je me réveillais prématurément. Je me réveillais, misérable, malheureuse du jour qui se lève, et je me couchais, sans attente du jour qui suit. Je déambulais dans mon appartement, seule, et je commençais à perdre tout espoir de retrouver un sens à mon existence, lorsqu’un matin, j’ai reçu une lettre venant d’Italie, de la part d’un homme qui cherchait des renseignements sur un certain Georges B.

Georges B., c’était le nom de mon père. L’homme qui m’avait adressé ce courrier ne m’en disait pas plus, mais il me priait de lui répondre rapidement, car «c’était une chose importante pour lui». Je lui ai aussitôt renvoyé un message, dans lequel je lui écrivais que je connaissais la personne qu’il recherchait, qu’elle était décédée, et que j’étais sa fille. Quelques jours plus tard, j’ai reçu un mot du même individu. Il me disait qu’il s’appelait Paul M. et qu’il était le fils de mon père.

Alors je me suis souvenue d’une photo, une photo d’un petit garçon que j’avais trouvée dans la veste de mon père. Sans pouvoir l’expliquer, immédiatement, j’ai su que cet homme disait vrai. »

 

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Eliette Abécassis (Straatsburg, 27 januarri 1969)

 

De Amerikaanse schrijver Ethan Mordden werd geboren op 27 januari 1947 in Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007 en ook mijn blog van 27 januari 2008.

Uit: All That Glittered

Lightnin’ Has Struck!

 When Frank Bacon left school at the age of fourteen, his native California counted more jobs to fill than skilled labor qualified to fill them. If not exactly the anarchic frontier of legend, California in the 1880s nevertheless offered opportunity to anyone with—as they put it then—gumption. Young Bacon tried sheepherding, advertising soliciting, and newspaper editing, and even ran an unsuccessful campaign for the state assembly. Then he fell into acting.

It was easy to do at the time, for people went to theatre then almost as casually as they turn on the television today, and playhouses were literally everywhere. Some were operated by resident repertory troupes, the “stock” companies that sustained public interest with a constantly changing bill. Certain theatres in a given region were linked to form “wheels” of companies not resident but traveling as wholes from one house to another every six weeks or so; unlike the stock companies, who played everything, the wheels played host to certain genres, for instance in thrill melodrama or society comedy.

The expansion of the railroad doomed stock and eventually closed down the wheels, for now the “combination” troupe dominated the national stage: one unit of actors giving a single work and touring with all the necessary sets and costumes. A success in this line meant moving from one theatre to the next
(with perhaps a hiatus in summer) for months or even years. Along with bookings in small towns and provincial capitals lay the possibility of an extended run in Chicago or New York.“

 

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Ethan Mordden (Pennsylvania, 27 januari 1947)

 

De Belgische, Franstalige, schrijver Guy Vaes werd geboren op 27 januari 1927 in Antwerpen. Vaes werd journalist. Eerst in Antwerpen voor Le Matin en La Métropole, later voor het Brusselse weekblad Spécia . Hij was chef van wat,,de sociaal-culturele rubriek” werd genoemd en schreef over literatuur, muziek en film. In 1956 verscheen zijn roman Octobre long dimanche die een vergelijkbare impact had als Le Voyeur van Alain Robbe-Grillet die in hetzelfde jaar verscheen. Daarna duurde het tot 1983 voordat er een tweede roman, L’Envers, verscheen. Vaes schreef verder ook gedichten en essays.

Uit : Une descente aux Enfers. À propos de Hugo von Hofmannsthal

„On a souvent insisté sur les alternances du Haut et du Bas chez Hofmannsthal. En ce qui concerne le romancier que je suis, c’est le Bas, dans son interaction avec le Haut, mais un Haut menacé d’occultation, qui me parle. Le « réalisme » de Hofmannsthal est celui du visionnaire qui accuse la visibilité du réel. Relisez ses descriptions de faubourgs et de nature souillée. Jamais il ne perd de vue, soucieux de la dynamique narrative (et je cite ici l’un de ses aphorismes), que « le secret de la vie, c’est l’antithèse ».

Descendons à présent les degrés qui vont du Haut jusqu’au Bas. Ils sont liés, inextricablement, sans toutefois former d’amalgame. L’un n’a point de sens sans l’autre. Leur interaction est ininterrompue. Les éclairs du Haut dans les fosses du Bas, les exhalaisons du Bas infiltrant l’oxygène à l’état naissant du Haut. Pas de manichéisme ici. Seulement des extrêmes qui alternativement se touchent sans qu’intervienne un accord. L’unité de l’Être, car c’est toujours à elle

qu’on est reconduit, nous ne pouvons/savons la percevoir qu’à la faveur d’une illumination. Elle n’est pas un objet dont on dispose. Elle est ce qui nous assaille.

Faisant appel à ce que les Grecs nomment le terrible (ce dehors chargé de menaces), ainsi qu’à l’illumination émerveillante, Hofmannsthal se reporte à son voyage en Grèce, en 1908. Là, il se détourna de toute approche érudite. Toujours plus ou moins déchiré par son appartenance parentale au midi et au nord il finit par se demander ce que les Grecs peuvent encore lui apprendre. Jusqu’à ce que l’ébranle, au petit musée de l’Acropole, la révélation de cinq Corés archaïques, celles-là mêmes qui mettront en déroute Charles Maurras. En cet endroit se confondent les époques. Mythe et réalité aboutissent aux unions les plus déroutantes. La bête et la créature humaine frôlent l’osmose, et l’homme se rapproche de Dieu. Le temps d’un roulement de tonnerre, les extrêmes se touchent — presque. Revenant sur cette expérience, l’écrivain, dans un article de 1922, notera : « Ici nous devons le reconnaître, il existe un mystère de la pleine lumière.“

 

Vaes

Guy Vaes (Antwerpen, 27 januari 1927)

 

De Amerikaanse schrijver James Grippando werd geboren op 27 januari 1958 in Waukegan, Illinois. Zie ook mijn blog van 27 januari 2008.

Uit: Hear No Evil

My husband was murdered.”

Lindsey Hart spoke in the detached voice of a young widow still grieving. It was as if she still couldn’t believe that the words were coming from her mouth, that something so horrible had actually happened. “Shot once in the head.”

“I’m very sorry.” Jack wished he could say more, but he’d been in this situation before, and he knew there really wasn’t anything he could say. It was God’s will? Time heals all wounds? None of that would do her any good, certainly not from his lips. People sometimes turned to strangers for that kind of comfort, but rarely when the stranger was a criminal defense lawyer billing by the hour.

Jack Swyteck was among the best Miami’s criminal trial bar had to offer, having defended death row inmates for four years before switching sides to become a federal prosecutor. He was in his third year of private practice, steadily building a name for himself, despite the fact that he’d yet to land the kind of high-charged, high-profile jury trial that had vaulted plenty of lesser lawyers into stardom. But he was doing just fine for a guy who’d withstood an indictment for murder, a divorce from a fruitcake, and the unexplained appearance of the naked, dead body of his ex-girlfriend in his bathtub.

“Do the police know who did it?” asked Jack.

“They think they do.”

 

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James Grippando (Waukegan, 27 januari 1958)

 

De Canadese Schrijver Mordecai Richler werd geboren op 27 januari 1931 in Montreal. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007 en ook mijn blog van 27 januari 2008.

 

Uit: Mordecai Richler Was Here: Selected Writings

 

One St. Urbain Street day cribs and diapers were cruelly withdrawn and the next we were scrubbed and carted off to kindergarten. Though we didn’t know it, we were already in pre-med school. School-starting age was six, but fiercely competitive mothers would drag protesting four-year-olds to the registration desk and say, “He’s short for his age.”
“Birth certificate, please?”
“Lost in a fire.”
On St. Urbain Street, a head start was all. Our mothers read us stories from Life about pimply astigmatic fourteen-year-olds who had already graduated from Harvard or who were confounding the professors at MIT. Reading Tip-Top Comics or listening to The Green Hornet on the radio was as good as asking for a whack on the head, sometimes administered with a rolled-up copy of the Canadian Jewish Eagle, as if that in itself would be nourishing. We were not supposed to memorize baseball batting averages or dirty limericks. We were expected to improve our Word Power with the Reader’s Digest and find inspiration in Paul de Kruif’s medical biographies. If we didn’t make doctors, we were supposed to at least squeeze into dentistry. School marks didn’t count as much as rank. One wintry day I came home, nostrils clinging together and ears burning cold, proud of my report. “I came rank two, Maw.”

 

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Mordecai Richler (27 januari 1931 – 3 juli 2001)

 

De Duitse schrijver Leopold Ritter von Sacher-Masoch werd geboren op 27 januari 1836 in Lemberg. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007. 

Uit: Mondnacht

Es war eine klare, warme Augustnacht. Ich kam vom Gebirge herab, die Flinte auf der Schulter, mein großer schwarzer englischer Wasserhund ging müde Schritt für Schritt hinter mir und ließ die Zunge hängen. Wir waren vom Wege abgekommen. Mehr als einmal stand ich still, blickte umher und suchte mich zurecht zu finden. Dann setzte sich mein Hund regelmäßig nieder und sah mich an.

Vor uns lag ein sanftes bewaldetes Hügelland. Ueber den blauschwarzen Bäumen stand der volle rothe Mond und warf ein grelles Feuer auf den dunkeln Himmel. Groß und ruhig floß der weiße Strom der Sterne von Osten gegen Westen, tief am nördlichen Horizonte stand der große Bär. Zwischen den nahen Weidenstämmen stieg ein leichter durchsichtiger Dunst von dem kleinen Sumpfe auf, welcher in mattem grünem Schimmer zitterte, eine Rohrdommel stöhnte im Schilf. Wie wir vorwärts schritten, füllte sich die Landschaft immer mehr mit Licht. Zu beiden Seiten traten die düsteren Baumwände langsam zurück und vor uns wogte die Ebene, ein grünes schimmerndes Meer, auf dem ein weißer Edelhof mit seinen großen Pappelbäumen wie ein Schiff mit vollen Segeln schwamm. Von Zeit zu Zeit zog ein sanfter Luftstrom durch Halme und Blätter und mit ihm ein wunderbarer Ton. Als ich näher kam, entfaltete er sich in schwermüthiger Schönheit. Es war ein gutes Piano und eine geübte feine Hand spielte die Mondscheinsonate von Beethoven. Mir war es, als werfe eine wunde Menschenseele ihre Thränen auf die Tasten. Eine verzweifelte Dissonanz – dann schwieg das Instrument. Ich war kaum hundert Schritte von dem kleinen einsamen Edelhofe entfernt, dessen finstere Pappeln trübselig rauschten. Ein Hund rasselte traurig an seiner Kette, ein fernes Wasser sang einförmig, weinerlich durch die Nacht.

 

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Leopold von Sacher-Masoch (27 januari 1836 – 9 maart 1895)

 

De Russische schrijver Mikhail Saltykov-Shchedrin werd geboren op 27 januari 1826 in Spas-Ugol, Tver. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007. 

Uit: How a Muzhik Fed Two Officials

„Once upon a time there were two Officials. They were both empty-headed, and so they found themselves one day suddenly t
ransported to an uninhabited isle, as if on a magic carpet.

They had passed their whole life in a Government Department, where records were kept; had been born there, bred there, grown old there, and consequently hadn’t the least understanding for anything outside of the Department; and the only words they knew were: “With assurances of the highest esteem, I am your humble servant.”

But the Department was abolished, and as the services of the two Officials were no longer needed, they were given their freedom. So the retired Officials migrated to Podyacheskaya Street in St. Petersburg. Each had his own home, his own cook and his pension.

Waking up on the uninhabited isle, they found themselves lying under the same cover. At first, of course, they couldn’t understand what had happened to them, and they spoke as if nothing extraordinary had taken place.

“What a peculiar dream I had last night, your Excellency,” said the one Official. “It seemed to me as if I were on an uninhabited isle.”

Scarcely had he uttered the words, when he jumped to his feet. The other Official also jumped up.

“Good Lord, what does this mean! Where are we?” they cried out in astonishment. They felt each other to make sure that they were no longer dreaming, and finally convinced themselves of the sad reality.“

 

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Mikhail Saltykov-Shchedrin (27 januari 1826 – 10 mei 1889)
Portret door Ivan Kramskoi

 

De Russische dichter en schrijver Ilja Ehrenburg werd geboren op 27 januari 1891 in Kiev. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

1957

I could have lived a completely different life,
and the soul was once created
for some kind of Moscow dacha,
where from the walls drips the dew.
Where you walk awakened by the sunrise
to the slope of the rivers shore,
and to see how in the dreamy humidity
little funny spiders run around.
My dear, my distant, please relate,
why have you become my torment,
why I will never come to you,
not able to come to you forever? …

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Ilja Ehrenburg (27 januari 1891 – 31 augustus 1967)

 

De Franstalige, maar oorspronkelijk Nederlandse schrijfster Neel Doff werd geboren in Buggenum op 27 januari 1858. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007. 

Uit: Keetje Tippel

Moeder was de hele morgen bezig geweest ons te wassen en aan te kleden en had geen tijd gehad om aardappels te koken; wij aten wat brood en dronken koffie. Om twee uur kwam ouwe Dientje, een buurvrouw, ons ophalen voor de kermis op de Nieuwmarkt. Wij gingen op stap, moeder met de baby en Dientje met Naatje op de arm; de groten – twee jongens en twee meisjes – liepen hand in hand voorop.

Hoe wij naar de Nieuwmarkt kwamen, die een heel eind van ons huis lag, herinner ik mij niet meer. Zoveel weet ik nog wel, dat wij ons onverhoeds midden in de menigte bevonden; dat voor de kermistenten dames in engelenjurken boven op paarden in geborduurde stroken zijde zaten; dat een man die in de meel was rondgerold met een schorre zangstem stond te lachen; dat de draaimolens, rondom versierd met bebloemde stoffen, ronddraaiden terwijl mannen en vrouwen arm in arm hosten en zongen bij het orgel, dat door trompetjes een wijsje uitschetterde: Hopla met de benen, het zijn geen molenstenen!

Hele troepen dienstmeisjes, met hun hoed over hun mutsje gestolpt en een omslagdoek over de schouders, liepen gearmd met werklui te zingen en te springen van ‘hossen, hossen, hossen’. Wit van angst stompte moeder mij voor zich uit: ‘Hier blijven lopen, lelijke meid, als je niet oppast lopen ze ons nog onder de voet!’ Tenslotte deed ze zo lelijk tegen me, dat ik de hand van Hein losliet en langs een gracht wegrende. Maar opeens besefte ik in paniek dat ik daar alleen stond en de weg naar huis niet wist. Ik klampte een voorbijganger aan.

‘Als je hier langs de gracht blijft lopen, kom je bij de Amstel. Daar moet je linksaf en dan vind je je straat wel.’

 

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Neel Doff (27 januari 1858 – 14 juli 1942)

 

De Nederlandse schrijver Rudolf Geel werd geboren in Amsterdam op 27 januari 1941. Geel is docent taalbeheersing aan de Universiteit van Amsterdam. Hij publiceerde de verhalenbundels Trage schaduwen (1991) en Een dichteres uit Los Angeles (1994), en de romans De paradijsganger (1988) en Dierbaar venijn (1992). Hij bezocht als gastdocent van het Instituut voor de Opleiding van Leraren enkele malen Suriname, en publiceerde daar ook de handleiding Het schrijven van leesbare teksten en brieven (1995). Ook in 1995 publiceerde hij de essaybundel Volmaakte schrijvers schrijven niet, over het scheppingspoces van literaire en andere teksten. Hij was redacteur van het algemeen-culturele tijdschrift De Gids en voorzitter van het Nederlandse Centrum van de internationale schrijversvereniging de P.E.N.

 

Uit: Het eerste artikel

“Ik zou er heel wat voor over hebben als ik mijn allereerste stukje nog bezat. Het was helemaal niets. En toch stonden er woorden op papier. Die middag leerde ik versneld mijn eerste les: als je gaat schrijven, dan moet je wel een onderwerp hebben en daarnaast bij voorkeur geen pretenties. Veel schrijven levert niet alleen ervaring op, maar ook onderwerpen die bij een volgende gelegenheid soms in een geheel nieuw licht geplaatst kunnen worden.
Een jaar na mijn debuut, dat ik niet inleverde, schreef ik overigens desnoods in mijn eentje het schoolblad vol. Dat kwam omdat ik, geholpen door de eerste ervaring, snel een tweede les leerde: er zijn onderwerpen te over, als je maar niet te ver van huis gaat. Mijn allereerste artikel ging natuurlijk over iets heel ingewikkelds. Waarom schreef ik die middag bij mijn grootouders niet over bijvoorbeeld jazzmuziek, waarover ik in die tijd volop meningen had? Een jaar later had ik dat beter begrepen.Vervolgens leerde ik een derde les, die ik schrijvers in spe nog graag voorhoud: alleen brutale mensen slagen in het schrijversvak. Al zijn ze als persoon nog zo aardig, achter de tekstverwerker moeten schrijvers veranderen in wolven. Als schrijverswolf mogen ze vervolgens uitsluitend bijten in mensen die in principe sterker zijn dan zij. Helaas wordt dit eenvoudige uitgangspunt, dat de trots uitmaakt van het vak, al te vaak genegeerd.”

 

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Rudolf Geel (Amsterdam, 27 januari 1941)

 

De Duitse schrijver Balduin Möllhausen werd geboren op 27 januari 1825 in Bonn. Zijn publicaties “Tagebuch einer Reise vom Mississippi nach den Küsten der Südsee” en “Reisen in die Felsengebirge Nordamerikas bis zum Hochplateau von Neu-Mexiko behoren tot de beste en populairste reisbeschrijvingen uit de 19e eeuw. Van hem stammen ook de eerste beelden van de Grand Canyon en van de daar levende Mohave- und Wallapai-Indianen. Hij werd gesteund door Alexander von Humboldt en was een kennis van Theodor Fontane. De ervaringen en herinneringen die hij tijdens zijn reizen opdeed verwerkte hij in meer dan veertig romans en talrijke verhalen en novellen.

Uit: Die Mandanenwaise

 

Der eisige Novembersturm streift die letzten braunen Blätter von den Bäumen und wirbelt sie mit vereinzelten kleinen Schneeflocken durcheinander. Bleifarbig hängt der Himmel über der öden Landschaft, als ob er sich in jedem Augenblick auf die Erde niedersenken wolle, um das letzte im Freien zurückgebliebene Leben gewaltsam zu erstarren.

Ohne Furcht oder Bedauern über meinen Entschluß sehe ich dem Winter entgegen, den langen einsamen Nächten und den kurzen Tagen. Ohne Furcht oder Bedauern stehe ich im Begriff, mich aus Monate in diese Wildniß zu vergraben, in eine Wildniß, in welcher keine menschliche Stimme an mein Ohr dringt, der Ton meiner eigenen Stimme von Niemand gehört, unheimlich in den endlosen Räumen verhallt.

Doch nein, ich darf nicht ungerecht sein; denn während ich die Geschichte meines wechselvollen Lebens niederschreibe, werde ich mit schüchterner Anhänglichkeit beobachtet, und wenn ich von meiner Arbeit zufällig emporschaue, blicke ich in die dunklen melancholischen Augen eines indianischen Kindes, meines Schützlings, wahrscheinlich einer der Letzten des einst so mächtigen und glücklichen Mandanenstammes.

Das arme Mädchen, welches mit dankbarem Herzen zu mir, wie zu einer Gottheit emporblickt, mildert das traurige Gefühl der gänzlichen Vereinsamung, welches mich bei dem Gedanken an den langen, unerbittlich strengen Winter beschleicht. Ich kann mir wenigstens sagen: »ich bin nicht allein;« und ist es mir auch nicht vergönnt, mit dem armen, von der ganzen Welt verlassenen Wesen eine meiner Vergangenheit entsprechende Unterhaltung anzuknüpfen, se vermag ich es doch zu belehren, zur Aufnahme in eine Mission vorzubereiten und damit einen guten Zweck zu erfüllen.“

 

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Balduin Möllhausen (27 januari 1825 – 28 mei 1905)

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 27 januari 2008.

De Duitse dichter en schrijver Bernd Jentzsch werd geboren op 27 januari 1940 in Plauen. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

 

Lewis Carroll, Bernd Jentzsch, Benjamin von Stuckrad-Barre, Mordecai Richler, Ethan Mordden, James Grippando, Leopold von Sacher-Masoch, Mikhail Saltykov-Shchedrin, Ilja Ehrenburg, Neel Doff

De Engelse dichter en schrijver Lewis Carroll werd op 27 januari 1832 in Daresbury. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

 

THE WHITE RABBIT’S VERSES

They told me you had been to her,

And mentioned me to him;

She gave me a good character,

But said I could not swim.

 

He sent them word I had not gone.

(We know it to be true.)

If she should push the matter on,

What would become of you?

 

I gave her one, they gave him two,

You gave us three or more;

They all returned from him to you,

Though they were mine before.

 

If I or she should chance to be

Involved in this affair,

He trusts to you to set them free,

Exactly as we were.

 

My notion was that you had been

(Before she had this fit)

An obstacle that came between

Him and ourselves and it.

 

Don’t let him know she liked them best,

For this must ever be

A secret, kept from all the rest,

Between yourself and me.

 

 

 

MY FANCY

I painted her a gushing thing,

With years perhaps a score;

A little thought to find they were

At least a dozen more;

My fancy gave her eyes of blue,

A curly, auburn head;

I came to find the blue a green

The auburn turned to red.

 

She boxed my ears this morning–

They tingled very much;

I own that I could wish her

A somewhat lighter touch;

And if you were to ask me how

Her charms might be improved,

I would not have them added to,

But just a few removed!

 

She has the bear’s ethereal grace,

The bland hyena’s laugh,

The footstep of the elephant,

The neck of the giraffe.

I love her still, believe me,

Though my heart its passion hides;
“She is all my fancy painted her,”
But, oh, how much besides!

 

LewisCaroll

Lewis Carroll (27 januari 1832 – 14 januari 1898)

 

De Duitse dichter en schrijver Bernd Jentzsch werd geboren op 27 januari 1940 in Plauen. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

Dieser eine Herbst

 

Der Lärm des Verblühens, dazwischen der Wald,
Dein Leib bedeckt von den waagrechten Moosen,
Sie stellten dich vor ihren Mündungen auf,
Du fielst mit dem Laub in die Tiefe,
Die Bäume Lautsprecher, dröhnend.

 

jentzsch

Bernd Jentzsch (Plauen, 27 januari 1940)

 

De Duitse schrijver Benjamin von Stuckrad-Barre werd op 27 januari 1975 in Bremen geboren. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

Uit: Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft, Remix 2

 

„Bodylanguage

Wären alle Menschen taubstumm – im Sommer wären immer noch genügend Worte in der Luft. Auf den T-Shirts nämlich. Aus unterschiedlichsten Gründen, mit unterschied­lichsten Techniken, in unterschiedlichster Auflage werden Textilien beschriftet. Aufgebügelt, auf
gesiebdruckt, eingewebt, aufgemalt wird, was das Zeug hält. Und das Zeug hält na­türlich alles, das Zeug hat ja keinen eigenen Willen. Was manchmal schade ist. Aber dann gibt es ja immer noch die Waschmaschine, und die löst das Ganze durch buddhistische Zerrüttungstaktik – und auch die schlimmsten T-Shirt-Beschriftungen sind irgendwann abgeschrappt, bleichgespült, und der Kampf ist gewonnen. Bis dahin geht er weiter. Auch RAF­-Logo-T-Shirts verkaufen sich noch immer gut. Ein beschriftetes Shirt funktioniert wie ein Vereinstrikot, wie jede andere Art Uniform: Es weist den Träger aus als Mitglied einer Gruppe, Anhänger einer Idee, Humorsorte, Einkom­mensklasse. Der Auftritt dieser Person wird charakterisierend konnotiert, die Umwelt wird, ohne dass sie gefragt hätte, in­formiert. Bei der morgendlichen Kleidungswahl ist sich der Träger dieses Mitteilungsdauerfeuers bewusst, man kann also sicher sein, dass der Träger eines Wort-Shirts uns ohne zu sprechen etwas sagen möchte: wen er verehrt, was er ausgege­ben hat für sein Shirt, wo er schon mal war, wie er in irgend­jemandes Arm aussieht auf einem aufgebügelten Foto, wie seine Meinung daunddazu ist, bei welchem Konzert er war. Vor einigen Jahren warb MTV mit Schwarz-Weiß-Fotos jun­ger Menschen, auf deren Shirts stand, wofür sich diese Men­schen hielten oder wofür MTV sie hielt. Diese Menschen sahen ganz nett aus, die Titulierungen waren charmante Bezichtigungen. Kurz darauf waren diese T-Shirts Mode. Viel­leicht auch schon davor, und MTV hat es auf der Straße abge­guckt, das wäre ja nicht schlimm, bloß normal. Wer immer al­les zuerst entdeckt haben will, kann sich schon mal eine Schablone ausschneiden und zu siebdrucken beginnen: Ange­ber, Hosenträger.

Trotzdem ist natürlich die Codierung ein wichtiger Punkt: Auch wenn eine T-Shirt-Beschriftung ja auf Wahrnehmung durch andere abzielt – wenn sie Nachahmung in einer zu ho­hen Quote erreicht, wird sie für die Erst-, Zweit- und Dritt­träger untragbar, unerträglich, dann müssen sie sich etwas Neues ausdenken, so läuft es, und dadurch gibt es immer etwas Neues. Vor Jahrzehnten liefen auf Feierlichkeiten be­denklichen Zuschnitts fröhliche Menschen mit POLIZEI­-Shirts herum. Mittlerweile kann man die an jedem Autobahnrasthof kaufen, und damit sind sie der Trage-Avantgarde untragbar geworden, sie haben aber auch nicht genug Mus­keln, um ohne Shirt rumlaufen zu können, außerdem ist es ja fast immer zu kalt, also lassen sie sich wieder etwas Neues ein­fallen. Weiter so.“

 

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Benjamin von Stuckrad-Barre (Bremen, 27 januari 1975)

 

De Canadese Schrijver Mordecai Richler werd geboren op 27 januari 1931 in Montreal. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

Uit: St. Urbain’s Horseman

 

Sitting with the Hershes, day and night, a bottle of Remy Martin parked between his feet, such w as Jake’s astonishment, commingled with pleasure, in their responses, that he could not properly mourn for his father. He felt cradled, not deprived. He also felt like Rip Van Winkle returned to an innocent and ordered world he had mistakenly believed long extinct. Where God watched over all, doing His sums. Where everything fit. Even the holocaust which, after all, had yielded the state of Israel. Where to say, “Gentlemen, the Queen,” was to offer the obligatory toast to Elizabeth II at an affair, not to begin a discussion on Andy Warhol. Where smack was not habit forming but what a disrespectful child deserved; pot was what you simmered the chicken soup in; and camp was where you sent the boys for the summer. It was astounding, Jake was incredulous, that after so many years and fevers, after Dachau, after Hiroshima, revolution, rockets in space, DNA, bestiality in the streets, assassinations in and out of season, there were still brides with shining faces who were married in white gowns, posing for the Star social pages with their prizes, pear-shaped boys in evening clothes. There were aunts who sold raffles and uncles who swore by the Reader’s Digest. French Canadians, like overflying airplanes distorting the TV picture, were only tolerated. DO NOT ADJUST YOUR SET, THE TROUBLE IS TEMPORARY. Aunts still phoned each other every morning to say what sort of cake they were baking. Who had passed this exam, who had survived the operation. A scandal was when a first cousin was invited to the bar mitzvah kiddush, but not the dinner. Eloquence was the rabbi’s sermon. They were ignorant of the arts, they were over dressed, they were overstuffed, and their taste was appallingly bad. But within their self-contained world, there was order. It worked.”

 

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Mordecai Richler (27 januari 1931 – 3 juli 2001)

 

 

De Amerikaanse schrijver Ethan Mordden werd geboren op 27 januari 1947 in Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 27 januari 2007.

 

Uit: Some Men are Lookers

 

“Virgil and Cosgrove have a new sport they call the Commercial Game. They cruise the television with the mute button on, seeking commercial breaks for which they provide their own extemporaneous soundovers. It’s hectic but simple. All car pitches are for Subaru. All horror movie trailers are for something Cosgrove has entitled Exorcis –“You can run, you can hide,” he gloats, “but it’s coming to get you” — and all cereal spots are for Sugar Boy Pops, a brand I am unfamiliar with.

They were playing the Commercial Game one evening when Lionel dropped by Dennis Savage’s to tell us that Tom Driggers was back in the hospital for what was almost certainly the last time, and had asked to see Dennis Savage. Tom and he had been very close once — very, very close was my impression. But they hadn’t spoken in quite some time now.

“Subaru!” Virgil cried. “The car in a million!”

“With hatchback and full accessories!” Cosgrove added. “Radio, tape deck, mascara tray.”

“He’s really bought the farm,” Lionel was telling us. “All that money and power, and down he goes to nothing.”

“You’ll ride like a king!” Virgil announced. “It’s Subaru!”

“See how it goes!” said Cosgrove, as a Pontiac sailed by.

“You should be there,” Lionel went on. “He’s got a roomful of … of toadies and pimps and comparable phantasmagoria of the bad old days. That’s what he’s dying to. There’s nobody human in that room.”

Virgil, Dennis Savage’s live-in, is, like Cosgrove, considerably younger than most of our circle. So he isn’t as well informed as we are and, again like Cosgrove, often keeps one ear on our conversations, sifting through the terms and concepts for material he can use in the act: his life. I saw him sifting now, losing touch with the television as he took in this new thing about toadies and death and power.

“Tom had everything and now he has nothing,” Lionel continued. “I’m afraid to have to admit that this is a very gay story. What ups and what downs, I mean? He looks like a beanbag sculpture. So, if we could only not maximize his failure …”

Dennis Savage looked at him.

“Okay?” said Lionel.

Dennis Savage looked at me.

“As a kind of restabilizing act of mercy?” Lionel added. “For me? Okay?”

Dennis Savage said, “Not okay.”

“Ladies, aren’t you tired of your derodeant?” Cosgrove declaimed, smoothy-announcer-style. “Don’t you want Mamzelle Hint O’Spring instead?”

“That’s not deodorant, Cosgrove, that’s laundry de –”

“I think a man deserves something better than to die with all his would-be heirs drooling over him,” Lionel went on.

“What about that carpenter Tom was living with?” I asked. “With all the tattoos? I thought that was supposed to be love for life.”

Lionel sighed. He gestured then, resolute but resigned, one of those things hands do in the air when words can’t tell. “It sort of was, actually. Love. Which was very unusual for Tom. Tuffy, his name is. He isn’t around all that often. Tom won’t talk about it, but apparently Tuffy has developed a prodigious case of plague necrophobia. He’s a simple guy, you know, very basic, and he just doesn’t get it, or anything. He is very desperately threatened.”

Cosgrove heard that. I saw him whisper “He is very desperately threatened” to himself.

“What kind of man,” said Dennis Savage, “has a lover named Tuffy? What’s his morality, if you gay commissars will pardon me for asking?”

 

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Ethan Mordden (Pennsylvania, 27 januari 1947)

 

De Amerikaanse schrijver James Grippando werd geboren op 27 januari 1958 in Waukegan, Illinois. Hij groeide op in een Roomskatho;ike familie met vijf kinderen. Hij studeerde rechten aan de University of Florida en werkte daarna 12 jaar lang als advocaat. Zijn eerste roman, The Pardon, verscheen in 1994. In dat boek introduceerde hij ook voor het eerst de strafpleiter Jack Swyteck uit Miami. Zijn tweede roman The Informant verscheen in 1996. Vanaf dat jaar werd Grippando fulltime schrijver.

 

Werk o.a.: The Abduction (1998); Found Money (1999); Under Cover of Darkness (2000); A King’s Ransom (2001); Beyond Suspicion (2002); Last to Die (2003); Hear No Evil (2004); Got the Look (2006); Leapholes (voor jonge volwassenen) (2006); When Darkness Falls (2007) and Lying with Strangers (2007).

 

Uit: When darkness falls

 Sergeant Vincent Paulo couldn’t see the man who had climbed to the very top of the William Powell Bridge.  Paulo couldn’t even see the damn bridge.  He heard the desperation in the man’s voice, however, and he knew this one was a jumper.  After seven years as a crisis negotiator with the City of Miami Police Department, there were some things you just knew, even if you were blind.

Especially if you were blind.

“Falcon,” he called out for the umpteenth time, his voice amplified by a police megaphone.  “This is Vincent Paulo you’re talking to.  We can work this out, all right?”

The man was atop a lamppost—as high in the sky as he could possibly get—looking down from his roost.  The views of Miami had to be spectacular from up there.  Paulo, however, could only imagine the blue-green waters of the bay, the high-rise condominiums along the waterfront like so many dominoes ready to topple in a colossal chain reaction.  Cruise ships, perhaps, were headed slowly out to sea, trails of white smoke puffing against a sky so blue that no cloud dared to disturb it.  Traffic, they told him, was backed up for miles in each direction, west toward the mainland and east toward the island of Key Biscayne.  There were squad cars, a SWAT van, teams of police officers, police boats in the bay, and a legion of media vans and reporters swarming the bridge.  Paulo could hear the helicopters whirring all around, as local news broadcasted the entire episode live into South Florida living rooms.“

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James Grippando (Waukegan,  27 januari 1958)

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 27 januari 2007. 

 

De Duitse schrijver Leopold Ritter von Sacher-Masoch werd geboren op 27 januari 1836 in Lemberg.

De Russische schrijver Mikhail Saltykov-Shchedrin werd geboren op 27 januari 1826 in Spas-Ugol, Tver.

De Russische schrijver Ilja Ehrenburg werd geboren op 27 januari 1891 in Kiev.

De Franstalige, maar oorspronkelijk Nederlandse schrijfster Neel Doff werd geboren in Buggenum op 27 januari 1858.