Franz Xaver Kroetz, Gérard Bessette, Mary Chase, Carlo Goldoni, Karl Wilhelm Ramler, Friedrich von Spee, Quirinus Kuhlmann

De Duitse dichter, schrijver, regisseur en acteur Franz Xaver Kroetz werd geboren op 25 februari 1946 in München. Zie ook alle tags voor Franz Xaver Kroetz op dit blog.

Kirchberg

Da Dot is a schdada Hund.
As Bebi schreit.

As Bebi schreit, und da Dot
muaß wartn.

Da Dot is a schdada Hund,
der mogs ned laud.

Etzan laßtase in insam
Dorf nimma seng,
seit erm insa Bebi vadreibt.

A da Nachbarin ihra Dochta
kriagt ihra Bebi, a wenn da
Herr Arzt vum Trostberga
Grangahaus zu ihra gsogd hod,
wenns moing ned zim ausgrazn kemma,
nachat laft erna hoit da Baz
iwamoing iwa de Fiaß owe.

Sogor de kloa Katz
bracht a ganze Stund zin Dedn
vun oana schwarzn Feidmaus
drausd auf da Deraßn.

Da Dot is a schdada Hund,
vapfiffa isa worn aus insam Dorf.
Nicht daß es hier
nichts zu berichten gäbe.

Weiche sonnblaue Tage
im Mai.

Ich schüttete
sechs Liter
braunes Bier
in mich hinein.

Hellweiche Tage
im Wonnemonat Mai.

Ich möchte
im Birnbaum hängen
er blüht am schönsten.

Nicht daß es
hier nichts
zu berichten gäbe.

Meine anderthalb
jährige Tochter
sagt »heiß«.

Und heute
kam sie
und sagte
»papa heiß aua«.

 
Franz Xaver Kroetz (München, 25 februari 1946)

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Von Christi Fronleichnam (Friedrich von Spee)

Bij Sacramentsdag

Fronleichnam door Paul Schad-Rossa, 1891

 

Von Christi Fronleichnam

Mein Zung erkling
Und fröhlich sing
Von Christi Leichnam zart,
Auch von dem Blut,
Das uns zu gut
Am Kreuz vergossen ward,
Das genommen
Und herkommen
Von jungfräulicher Art.

Ein Jungfrau schon
Uns Gottes Sohn
Zu Bethlehem gebar,
Der unbeschwert
Die Welt gelehrt,
Lebt drei und dreißig Jahr.
Bald gefangen,
Zum Tod gangen,
Wie prophezeiet war.

Vor seinem Tod
Und letzten Not
In diesem Jammertal,
Zu Tisch er saß,
Das Lämmlein aß,
In einem großen Saal,
Da er eben
Sich selbst geben,
Zur Speis im Abendmahl.

Das Worte sein
Aus Brot und Wein
Macht Fleisch und Blut behänd,
Er da handlet,
Kräftig wandlet,
Brot ward in Fleisch verwend,
Gleiche Krafte,
Aus Wein schaffte
Das Blut im Sakrament.

O Christ hab acht
Und wohl betracht,
Was Christus hie getan,
Durch Christi Wort,
An allem Ort,
Dasselb der Priester kann,
Wie befohlen,
Zu erholen,
Die Schrift zeigt klärlich an.

Lob, Preis und Ehr,
Je mehr und mehr,
Sei Christo weit und breit.
Ihn preis und preis
Um diese Speis,
O liebe Christenheit.
Diese Gaben,
Die wir haben,
Wohl brauch zur Seligkeit.
Amen.

 

Friedrich von Spee (25 februari 1591 – 7 augustus 1635)
Kaiserswerth, promenade. Friedrich von Spee werd in Kaiserswerth geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 15 juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Franz Xaver Kroetz, Gérard Bessette, Mary Chase, Karl Wilhelm Ramler, Friedrich von Spee, Carlo Goldoni, Quirinus Kuhlmann

De Duitse dichter, schrijver, regisseur en acteur Franz Xaver Kroetz werd geboren op 25 februari 1946 in München. Zie ook alle tags voor Franz Xaver Kroetz op dit blog.

Welle

Etz is vobei,
daßi Reiter war,
und i gä nimma
auf vier Eisn.

As Roß gäd zum Metzga,
da Summa aa.
Aso gäd ois hoam,
und i gä mid.

Bloß mei Kind
raunzt »Baba drong«
und i hebs ummanand,
bis eischlaft.

Da Herrgod hodma
a kranks Pferd gem
und a gsunds Dirndl.

Am Deife ware vafoin,
dade mi beklong.

De Nachd hodda Angsd
an Garaus gmacht.
Finsta muaß sei,
wenne mi seng muaß.

Iwaseng
koname
grod am Dog.

 
Franz Xaver Kroetz (München, 25 februari 1946)

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Es führt drei König Gottes Hand (Friedrich von Spee)

Bij het feest van Driekoningen

 

 
Aanbidding door de Drie Koningen, Jacopo Bassano, ca. 1575 – 1580

 

Es führt drei König Gottes Hand

Es führt drei König Gottes Hand
mit einem Stern aus Morgenland
zum Christkind durch Jerusalem
zur Davids Stadt nach Bethlehem.
Gott, führ auch uns zu diesem Kind
und mach aus uns sein Hofgesind!

Aus Morgenland in aller Eil
sie reisten weit, viel hundert Meil.
Sie zogen hin zu Land und See,
bergauf, bergab, durch Reif und Schnee.
Zu dir, o Gott, die Pilgerfahrt
uns dünke nie zu schwer und hart.

Sie kehrten bei Herodes ein,
am Himmel schwand des Sternes Schein;
doch wie zum Kind sie eilig gehen,
den Stern sie auch von neuem sehn.
Gott, lass das Licht der Gnad uns schaun,
auf deine Führung fest vertraun!

Und überm Haus wo’s Kindlein war
stand still der Stern, so wunderbar;
da knien sie und weih’n dem Kind
Gold, Weihrauch, Myrrh’ zum Angebind.
Gott, nimm von uns als Opfergut
Herz, Leib und Seele, Ehr und Blut!

Durch Weihrauch stellten fromm sie dar,
dass dieses Kind Gott selber war;
die Myrrh’ auf seine Menschheit wies,
das Gold die Königswürde pries.
O Gott, halt uns bei dieser Lehr;
dem Irrtum und dem Abfall wehr!

 

 
Friedrich von Spee (25 februari 1591 – 7 augustus 1635)
Kaiserpfalz in Kaiserswerth. Friedrich von Spee werd geboren in Kaiserswerth.

 

Zie voor de schrijvers van de 6e januari ook mijn vorige blog van vandaag.

Lesja Oekrajinka, Friedrich von Spee, Karl Wilhelm Ramler, Carlo Goldoni, Quirinus Kuhlmann

De Oekraïense dichteres, schrijfster en vertaalster Lesja Oekrajinka werd geboren op 25 februari 1871 in Novograd-Volynsky. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009 en ook mijn blog van 25 januari 2010 en ook mijn blog van 25 februari 2011.

 

The Guelder-Rose

The Cossack is dying, the maiden crying :”

Let me stay beside you, deep in earth I would be lying ! “

” O if you are truly such a faithful maiden,

Then become a guelder-rose with snowy blossom laden.

Dew that in the morning on the mowing settles

Shall not weigh upon my grave but on your flowing tresses.

When the hot sun scorches and the blossom blanches

Heat shall not dry up my bones but shrivel your green branches. “

” O my sweet, how can it give you any pleasure

That I glow so red when I feel sorrow beyond measure ?

O my sweet, how can it be a cause for gladness

That I blossom when my heart is full of gall and sadness ?

Will the grave be dearer to you, my beloved,

If I am a green tree rising silently above it ? “

” Even my own mother could not grieve so deeply

As you grieve for me, my guelder-rose tree was already growing.

People with small children came and stood there gazing,

Never had they seen before a wonder so amazing :

” Who is it lies buried here beside the highway

Where a guelder-rose is blossoming in frost so spryly ?

See its green and slender leaves there twisting, curling,

And the blood-red berries in its snowy blossom stirring ! “

In reply the guelder-rose its leaves uncovered :

” Why must I be silent at the side of my beloved ?

O the tree is silent while the axe is swinging,

When the man cuts deeply, then the tree is singing.

First a branch he severs, then a pipe he’s playing,

With an arrow from the guelder-rose his heart assailing.“

 

Vertaald door Peter Tempest

 

Lesja Oekrajinka (25 februari 1871 – 1 augustus 1913)

Monument in Kovel

Doorgaan met het lezen van “Lesja Oekrajinka, Friedrich von Spee, Karl Wilhelm Ramler, Carlo Goldoni, Quirinus Kuhlmann”

Amin Maalouf, Anthony Burgess, Aldo Busi, Robert Rius, Friedrich von Spee

De Libanese (Franstalige) schrijver Amin Maalouf werd geboren in Beiroet, Libanon, op 25 februari 1949. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2008 en ook mijn blog van 25 februari 2009 en ook mijn blog van 25 januari 2010.

 

Uit: Die Auflösung der Weltordnungen (Vertaald door Anrea Spingler)

 

“Wir haben das neue Jahrhundert völlig orientierungslos begonnen.

Schon in den allerersten Monaten kommt es zu beunruhigenden Ereignissen, die den Gedanken nahelegen, daß die Welt gründlich aus den Fugen geraten ist, und zwar auf mehreren Ebenen gleichzeitig: geistig, finanziell, klimatisch, geopolitisch, ethisch.

Hin und wieder kann man zwar unverhofft auch heilsame Erschütterungen erleben; dann beginnt man zu glauben, daß die Menschen, wenn sie in der Sackgasse stecken, stets wie durch ein Wunder Möglichkeiten finden, aus ihr herauszukommen. Doch dann folgen Turbulenzen, die von ganz anderen menschlichen Triebkräften zeugen, dunkleren, vertrauteren, und man fragt sich wieder, ob unsere Spezies nicht in gewisser Weise die äußerste Grenze der moralischen Inkompetenz erreicht hat, ob sie sich noch weiterentwickelt, ob sie nicht eine Regression durchläuft, die in Frage zu stellen droht, was eine lange Reihe von Generationen mühsam aufgebaut hat.

Es geht hier weder um die irrationalen Ängste anläßlich der Jahrtausendwende noch um die ständigen Verwünschungen jener, die Veränderungen fürchten oder über ihre Geschwindigkeit erschrecken. Meine Sorge ist anderer Art; es ist die eines Anhängers der Aufklärung, der das Licht dieser Aufklärung schwächer werden und in manchen Ländern fast erlöschen sieht; es ist die eines leidenschaftlichen Verfechters der Freiheit, der glaubte, diese Freiheit sei auf dem besten Wege, sich über den ganzen Planeten auszubreiten, und der nun erlebt, wie sich eine Welt herausbildet, in der für sie kein Platz mehr ist; es ist die eines Befürworters der harmonischen Vielfalt, der ohnmächtig zusehen muß, wie Fanatismus, Gewalt, Ausgrenzung und Verzweiflung um sich greifen; und es ist zunächst ganz einfach die Sorge eines Menschen, der das Leben liebt und sich nicht mit dem drohenden Desaster abfinden will.”

 


Amin Maalouf (Beiroet, 25 februari 1949)

 

 

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Anthony Burgess, Amin Maalouf, Aldo Busi, Robert Rius, Friedrich von Spee, Franz Xaver Kroetz, Gérard Bessette

De Britse dichter en schrijver Anthony Burgess werd geboren op 25 februari 1917 in Manchester, Engeland. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2008 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: ReJoyce

 

‘I start thus book on January 13th, 1964 – the twenty-third anniversary of the death of James Joyce. I can think of no other writer who would bewitch me into making the beginning of a spell of hard work into a kind of joyful ritual, but the solemnisation of dates came naturally to Joyce and it infects his admirers. Indeed, this deadest time of the year (the Christmas decorations burnts a week ago, the children back at school, the snow come too late to be festive) is brightened by being a sort of Joyce season. It is a season beginning in Advent and ending at Candlemas. January 6th is the Feast of the Epiphany, and the discovery of epiphanies – ‘showings forth’ – of beauty and truth in the squalid and commonplace was Joyce’s vocation. February 1st is St Bridget’s Day. February 2nd is Joyce’s birthday, and two massive birthday presents were the first printed copies of Ulysses and Finnegans Wake; it is also Candlemas Day and Groundhog Day. One is being very Joycean if one tempers the solemnity by remembering the groundhogs. Overlooked by Christmas shoppers, Saint Lucy, Santa Lucia, celebrated her feast on December 13th. To Joyce, who struggled most of his life against eye-disease, she had a special meaning, being the patron saint of sight, and his daughter Lucia was named for her. The theme of the whole season is light-out-of-darkness, and it is proper to rejouce (Joyce was well aware of the etumology of his name) in the victory of the light. We are to rejouce even in the death of the first Christian martyr on Boxing Day, and we remember why Joyce appears under the name of Stephen in his autobiographical novels. He too was a martyr, though to literature; a witness for the light, self-condemned to exile, poverty, suffering, vilification and (perhaps worst of all) coterie canonisation in life, that the doctrine of the Word might be spread. He was a humorous martyr, though, full of drink and irony. Out of the stones that life threw at him he made a labyrinth, so that Stephen earned the surname Dedalus. The labyrinth is no home for a monster, however; it is a house of life, its corridors ringing with song and laugher.’

 

Burgess

Anthony Burgess (25 februari 1917 – 22 november 1993)

 

De Franstalige schrijver Amin Maalouf werd geboren in Beiroet, Libanon, op 25 februari 1949. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2008 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Examen Identité

 

„Depuis que j’ai quitté le Liban en 1976, pour m’installer en France, que de fois m’a-t-on demandé, avec les meilleurs intentions du monde, si je me sentais « plutôt français » ou « plutôt libanais ». Je réponds invariablement : « L’un et l’autre ! » Non par quelque souci d’équilibre ou d’équité, mais parce qu’en répondant différemment, je mentirais. Ce qui fait que je suis moi même et pas un autre, c’est que je suis  ainsi à la lisière de deux pays, de deux ou trois langues, de plusieurs traditions culturelles. C’est précisément cela qui définit mon identité. Serais-je plus authentique si je m’amputais d’une partie de moi-même ?

            A ceux qui me posent la question, j’explique donc, patiemment, que je suis né au Liban, que j’y ai vécu jusqu’à l’âge de vingt-sept ans, que l’arabe est ma langue maternelle et que c’est d’abord en traduction arabe que j’ai découvert Dumas et Dickens et Les Voyages de Gulliver, et que c’est dans mon village de la montagne, le village de mes ancêtres, que j’ai connu mes premières joies d’enfant et entendu certaines histoires dont j’allais m’inspirer plus tard dans mes romans. Comment pourrais-je l’oublier ? Comment pourrais-je m’en détacher ? Mais, d’un autre côté, je vis depuis vingt-deux ans sur la terre de France, je bois son eau et son vin, mes mains caressent chaque jour ses vieilles pierres, j’écris mes livres dans sa langue, jamais plus elle ne sera pour moi une terre étrangère.

            Moitié français, donc, et moitié libanais ? Pas du tout ! L’identité ne se compartimente pas, elle ne se répartit ni par moitiés, ni par tiers, ni par pages cloisonnées. Je n’ai pas plusieurs identités, j’en ai une seule, faite de tous les éléments qui l’ont façonnée, selon un « dosage » particulier qui n’est jamais le même d’une personne à l’autre.

            Parfois, lorsque j’ai fini d’expliquer, avec mille détails, pour quelles raisons précises je revendique pleinement l’ensemble de mes appartenances, quelqu’un s’approche de moi pour murmurer, la main sur mon épaule : « Vous avez eu raison de parler ainsi, mais au fin fond de vous-mêmes, qu’est-ce que vous vous sentez ? »

 

Maalouf

Amin Maalouf (Beiroet, 25 februari 1949)

 

De Italiaanse schrijver en vertaler Aldo Busi werd geboren op 25 februari 1948 in Montichiari, Brescia. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Standard Life of a Temporary Pantyhose Salesman (Vertaald door Ercole Guidi)

 

„MONDAY

Giuditta drags a cloth doll and looks fixedly ahead. Angelo drives dead slow, turns his head toward her.

The little girl is unperturbed. She walks barefoot in her little blue costume and the dusty road has the sinuosities of a dried-up brook.

Giuditta advances solemnly like a betrayed, yet proud bather upon the blistering coal of the tar. Angelo smiles at her, in vain.

To take her with him to the lake, to watch her in the water, dry her, comb her, put her before the kiosk of the ice creams.

Giuditta vanishes down the road; voices soar calling out her name. The doll transfixed in the prickle of an agave leaf. Is this the end reserved for the «puttanoes»?

One of the central themes of Angelo’s cogitations, even when he’s at the wheel, is the impossibility of flash-retribution, of wreaking vengeance «now».

To concoct it it’s to see it fraying through one’s fingers by way of perfecting its plot.

Now, one of the most intense, exhilarating moments of his improper past, one of those that justify the existing of existence, is tied to a revenge, which, by fortuity, and indigestion of the enemy, could fulfill itself concurrently, or almost, to the yearning for revenge that had scarcely preceded it

It happened at the so called Grotte di Catullo, at Sirmione, last year, in the summer of ’82, when he decided to do the nose-throat baths passed by the SAUB.

As he finished the inhalations, he’d go up to the Grotte, an archaeological place so to speak: all crests, little or nothing sinks into excavations.

He’d climb in over the grating and walk down a dilapidated staircase, alongside the eastern part of the peninsular head.

On reaching the kiosk, he would leap to the other side of a fence amidst a vegetation of «Soleil d’Or» defiled with coffee scum and sugar bags, and he found himself on the rocky beach.“

 

aldo-busi

Aldo Busi (Montichiari, 25 februari 1948)

 

De Franse dichter Robert Rius werd geboren op 25 februari 1914 in Castle-Roussillon. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Une vague de vie

 

Etoile blanchâtre
des dimanches aux chairs vives
escalade de désirs
le sillage de ta voix
fait mousser des furolles nues

 

Tu éblouis la pâleur des tropiques

 

Tu terrasses l’envie de mordre
aux versants de ta bouche azurée

 

J’ai suivi la courbe de tes hanches
élastiques
soleil des lumières
flèche des soirs de mai
ton remous nageait
dans le jeu des feuilles de marronniers

 

L’éclair ramifié de tes dents
échauffait la vie hallucinante
de boire à souhait pour goutter ton délire
les voluptés de ta peau
récif des frissons de corail

 

Je t’érige la statue du désir

 

Rius

Robert Rius (25 februari 1914 – 21 juli 1944)

 

 

De Duitse jezuïet en dichter Friedrich von Spee werd op 25 februari 1591 in Kaiserswerth bij Düsseldorf geboren. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2009 

 

Der trübe Winter

 

Der trübe Winter ist vorbei,

die Kranich wiederkehren.

Nun reget sich der Vögel Schrei,

die Nester sich vermehren.

Laub allgemach

nun schleicht an Tag,

die Blümlein sich nun melden,

wie Schlängelein krumm

gern lächelnd um

die Bächlein kühl in Wäldern.

 

 

Ermahnung zur Buße

 

Tu auf, Tu auf, du schönes Blut,

sich Gott zu dir will kehren:

O Sünder greif nun Herz und Mut,

Hör auf die Sünd zu mehren:

Wer Buß zur rechten Zeit verricht

Der soll gewißlich leben:

Gott will den Tod des Sünders nicht,

Wann willst du dich ergeben?

 

Von Spee

Friedrich von Spee (25 februari 1591 – 7 augustus 1635)
Reliëf van Bert Gerresheim aan de Suitbertus Basiliek in Düsseldorf

 

De Duitse dichter, schrijver, regisseur en acteur Franz Xaver Kroetz werd geboren op 25 februari 1946 in München. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Schlachtschüssel

 

Ich trug diese Tage

schwer am Herzen.

Mit einem gefrorenen Hasen

und einer heißen Katze

hielt ich Mahl.

 

Da schlug der Sturm

die Faust in die Felder.

Der Blitz zog der Nacht

ein weißes Kleid an.

Vier Höfe brannten ab.

Sämlinge trieben an der Alz.

 

Ich sank besoffen ins Bett.

Das Donnerwetter ließ nach.

Der Sturm schnürte sein Bündel,

warf es nach mir und ging.

 

Da wurds mir leichter.

Nach so einem Donnerwetter

hungern alle

Es roch nach Schnee.

Nach Schnee und Schreiben.

Es gab zuerst Schlachtschüssel,

dann Blut, Sperma und Tränen.

Köstlich!

 

Kroetz

Franz Xaver Kroetz (München, 25 februari 1946)

 

De Canadese schrijver Gérard Bessette werd geboren op 25 februari 1920 in Sainte-Anne-de-Sabrevois, Quebec. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

Uit: Le libraire

„De Léon Chicoine donc, je ne me plains pas, ou très peu. Les chalands, c’est une autre histoire. Tout d’abord, ils ont le tort d’être plusieurs, tandis que lui, le patron, est seul. De cela, en toute justice, il est difficile de blâmer les clients individuellement. Ça représente toutefois un désavantage initial insurmontable. Je serais pourtant prêt à passer l’éponge là-dessus. La preuve, c’est que certains clients ne me portent pas sur les nerfs. Quand ils savent ce qu’ils veulent et le disent tout de suite, je le leur donne, je prends leur argent, je le mets dans le tiroir-caisse, puis je me rassieds; ou bien je leur dis que nous ne l’avons pas. Là-dessus, rien à redire, même quand des bouquineurs traînassent le long des rayons, ouvrent et ferment tranquillement des livres pourvu qu’ils restent silencieux, je ne m’y oppose pas non plus. Je me contente de ne pas les regarder ce qui est facile grâce à une grande visière opaque que je me rabats sur le nez. Je me dis qu’ils finiront bien par fixer leur choix ou ficheront le camp sans m’adresser la parole.

Mais ceux que je peux difficilement supporter, ce sont les crampons qui s’imaginent que je suis là pour leur donner des renseignements, des consultations littéraires. Seule la pensée que je serai obligé de déménager si je les rudoie trop m’empêche de les foutre à la porte. «Que pensez-vous de tel auteur? Avez-vous lu tel livre? Ce roman contient-il assez d’amour? Croyez-vous que celui-ci soit plus intéressant que celui-là?» À ces dégoûtants questionneurs, malgré l’effort plutôt vigoureux que l’opération exige, je serais tenté de mettre mon pied au cul. Mais je ne peux m’y risquer. Je dois me contenter de leur passer les livres que je crois le moins susceptibles de les intéresser. Cela requiert de ma part une concentration d’esprit qui me fatigue, mais on n’a rien sans peine. En effet, je ne peux leur suggérer des titres sans avoir une idée de leurs goûts; et il me faut, pour cela, leur poser quelques questions.“  

bessette_gerard

Gérard Bessette (25 februari 1920 – 21 februari 2005)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 25e februari ook mijn vorige blog van vandaag.