Alfred Gulden, Eva Zeller, Stéphanie de Genlis, Daniel von Lohenstein, Friedrich Jacobi

De Duitse dichter, schrijver, musicus en filmmaker Alfred Gulden werd geboren op 25 januari 1944 in Saarlouis. Zie ook alle tags voor Alfred Gulden op dit blog.

Uit: Die Leidinger Hochzeit

„Wie die Landschaft sich schräg legt!
Da schmiert Gelb über Grün das nach Braun ins Weiß zu Rot wieder ins Grün auf Gelb verwischen die Ränder ineinander die Flächen nicht scharf mehr abzugrenzen die vielen verschiedenen Grün zerlaufen sich in den Sonnenstreifen aus Wolkenrissen dunkeln dann wieder ein verziehen die Formen biegen sich Linien weg vom Geraden die Winkel springen runden sich Kanten die Ecken verzittern.
Jetzt wieder:
Wiesen … die Äcker … die Wege … der Bach … die Bäume … Rapsfelder
… das Dorf … Dächer … zwei Kirchen … die Türme … die Straßen… Pappelallee quert der Schlagbaum … zwei Autos:
crèmefarben, eher nach Weiß, das eine. Das andere ochsenblutrot. Jeder Spritzer, der Dreck auf dem einen zu sehen. Das andere schluckt den. Schon am Geräusch, sagen viele, sei das eine erkennbar, blind, weit zu hören. Deutsch, deutscher Wagen. Die Straße immer fest im Visier. Guter Stern. Das andere springt mit dem Löwen. Ochsenblutrot.
Französisch. Aber, sicher ist nicht, ob in dem einen, dem deutschen, auch Deutsche sitzen. Auch nicht, dass in dem anderen Franzosen sein müssen. Denn es gibt den einen Wagen auch da und den anderen hier.
Franzosen hinter dem guten Stern, die Straße fest im Visier, im sauberen Weiß mit dem leicht und weit erkennbaren Geräusch im Ohr.
Aber auch Deutsche, die mit dem Löwen springen, im Ochsenblutrot, das den Dreck schluckt, jeden Spritzer. Und wenn auch das eine jetzt hier auf deutscher Seite fährt, es könnten Franzosen sitzen in ihm. Und auf der anderen Seite, in dem anderen, Deutsche. Da würde das Nummernschild entscheiden, vielleicht, wem und woher.“

 
Alfred Gulden (Saarlouis, 25 januari 1944)

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Daniel von Lohenstein, Friedrich Jacobi, Alfred Gulden, Eva Zeller, Stéphanie de Genlis

De Duitse dichter Daniel Caspar von Lohenstein werd geboren op 25 januari 1635 in Nimptsch, in Silezië. Zie ook alle tags voor Daniel Caspar von Lohenstein op dit blog.

Umschrift eines Sarges

Irdisches und sterblich Volk, lebend-todte Erdengäste,
Ihr Verwürflinge des Himmels, ihr Gespenster dieser Welt,
Denen Nichts, als falsche Waare, Nichts, als Rauch und Wind gefällt,
Thoren, klettert und besteigt die bequalmten Ehrenäste,
Setzt euch Säulen von Porphyr, mauert euch aus Gold Paläste,
Festigt Tempel euch aus Marmor, der der Zeit die Wage hält,
Rafft zu euch mit gicht’gen Klauen er verdammten Klumpen Geld,
Macht euch euer stolzes Lob durch gelehrte Schriften feste;

Aber wißt, wenn das Verhängniß euer Lebensgarn reißt ab,
Schwindet Wissenschaft und Kunst, Schätze, Reichthum, Ehr’ und Titel,
Und ihr nehmet Nichts mit euch, als den nackten Sterbekittel,
Wo ihr auch noch aus dem allen noch erschwitzet Sarg und Grab!
Tausend, Tausend sind gewest, die mich nicht erlangt noch haben,
Die die Lüfte, die die Gluth, die der blaue Schaum begraben.

 
Daniel Caspar von Lohenstein (25 januari 1635 – 28 april 1683)
Het landgoed Kittelau dat von Lohenstein in 1673 verwierf

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Alfred Gulden, Robert Burns, Daniel von Lohenstein, Vladimir Vysotsky, Friedrich Jacobi, Eva Zeller, Stéphanie de Genlis

De Duitse dichter, schrijver, musicus en filmmaker Alfred Gulden werd geboren op 25 januari 1944 in Saarlouis. Zie ook mijn blog van 25 januari 2009 en ook mijn blog van 25 januiari 2010 en ook mijn blog van 25 januari 2011.

 

Wärme wörtlich

…und
eine Lederhaut sich reiben
Wärme wörtlich nur
ein jeder für sich selbst
der Antwort Hinterhand
das Stichwort
warten

Fallen

Aus den Gesprächen fallen
Sätze wie es ist
doch so nicht anders
kann das sein daß da
sieht er ein geschlagen
den Kopf zieht er ein
fällt nach und nach
aus den Gesprächen

 

Alfred Gulden (Saarlouis, 25 januari 1944)

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Alfred Gulden, Robert Burns, Daniel von Lohenstein, Vladimir Vysotsky, Friedrich Jacobi, Eva Zeller, Stéphanie de Genlis

De Duitse dichter, schrijver, musicus en filmmaker Alfred Gulden werd geboren op 25 januari 1944 in Saarlouis. Zie ook mijn blog van 25 januari 2009 en ook mijn blog van 25 januiari 2010. 

  

In der dunklen Ecke

 

Nein gesagt immer
Widerstand sein das Kind
das hört nicht
die Hände abfaulen
sehen reiß das Auge aus
in der dunklen Ecke
stehen bis die Luft
aus geht der Widerstand
sein

 

 

Fall tot um sag

 

Ganz offen sein
fall tot um sagen
wörtlich gemeint
das glaub mal
einer weiß es

 


Alfred Gulden (Saarlouis, 25 januari 1944)

 

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Eva Zeller, Robert Burns, Daniel von Lohenstein, Vladimir Vysotsky, Friedrich Jacobi, Stéphanie de Genlis

De Duitse schrijfster en dichteres Eva Zeller werd geboren op 25 januari 1923 in Eberswalde. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2009.

 

Hölderlin war nicht in Tübingen

 

Er ist nicht hier gewesen

er hatte hier nichts zu finden

Er schaute nicht aus dem Fenster

er las keine Bücher

er zog nichts nach sich

er hinterblieb nicht

Er wankte nicht über die Straße

er zog keinen Hut

er ging nicht über die Brücke

er legte seinen Arm um nichts

Er ist nicht hier gewesen

er lebte um keinen Preis

er lebte woanders

 

 

Mütter

 

31

projektionsanfällig

basteln fleißig mit

legen alles ab

fangen von vorne an

jeden tag sisyphus

war eine frau

 

36

die rabenmutter ist eine gute mutter

gut genug

über das kuckucksweibchen spricht keiner

die deutsche sprache hat nie

ornithologie studiert

 

eva_zeller

Eva Zeller (Eberswalde,  25 januari 1923)

 

De Schotse dichter Robert Burns werd geboren op 25 januari 1759 in Alloway, Ayrshire. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2008 en ook mijn blog van 25 januari 2009.

 

A Red, Red Rose

 

O my Luve’s like a red, red rose,

That’s newly sprung in June:

O my Luve’s like the melodie,

That’s sweetly play’d in tune.

 

As fair art thou, my bonie lass,

So deep in luve am I;

And I will luve thee still, my dear,

Till a’ the seas gang dry.

 

Till a’ the seas gang dry, my dear,

And the rocks melt wi’ the sun;

And I will luve thee still, my dear,

While the sands o’ life shall run.

 

And fare-thee-weel, my only Luve!

And fare-thee-weel, a while!

And I will come again, my Luve,

Tho’ ‘twere ten thousand mile! 

 

 

Poem On Sensibility

 

Sensibility, how charming,

Dearest Nancy, thou canst tell;

But distress, with horrors arming,

Thou alas! hast known too well!

 

Fairest flower, behold the lily

Blooming in the sunny ray:

Let the blast sweep o’er the valley,

See it prostrate in the clay.

 

Hear the wood lark charm the forest,

Telling o’er his little joys;

But alas! a prey the surest

To each pirate of the skies.

 

Dearly bought the hidden treasure

Finer feelings can bestow:

Chords that vibrate sweetest pleasure

Thrill the deepest notes of woe. 

 

Robert-Burns-Statue--Dumfries
Robert Burns (25 januari 1759 – 21 juli 1796)
Standbeeld in Dumfries
 

 

De Duitse dichter Daniel Caspar von Lohenstein werd geboren op 25 januari 1635 in Nimptsch, in Silezië. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2009.

 

Das Herz

 

Nicht zürne, daß mein Herz so heißen Brand ausübet,

Weil deine Schönheit selbst der Flammen Zunder hegt,

Schuld und Entschuldigung in ihren Augen trägt;

Das Meer kann nicht dafür, daß sich der Himmel trübet,

 

Sich mit der Wolk’ umarmt, der Erde Dünste liebet.

Die Sonn’ ist’s, die das Salz in allen Dingen regt,

Der Klüfte Gluth beseelt, den Geist der Welt bewegt,

So Schnee als Eise Brand, den Steinen Leben giebet.

 

Soll meine Seele nun entseelter, als ein Stein,

Mein Herze frostiger, als Eiseszapfen sein?

Es brennt und ist von Lieb’, als schmelzend Erz zerronnen.

 

Denn Lieb’ ist ja die Gluth der Seelen; sie erfüllt

Mit Feuer unser Herz, das aus den Augen quillt.

Die sind der Liebe Brunn, der Seele lichte Sonnen.

 

Lohenstein

Daniel Caspar von Lohenstein (25 januari 1635 – 28 april 1683)

 

De Russische zanger, acteur en dichter Vladimir Semjonovitsj Vysotsky werd geboren op 25 januari 1938 in Moskou. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2009.

Mann, das ist kein Leben

Jahrelang, jahrelang
lebte ich vom Klauen.
Niemals Geld, ewig blank,
niemals hübsche Frauen.

Wie banal, wie fatal!
Hab nichts mehr zu hoffen!
Hatt’ ich mal Kapital,
hab ich’s schnell versoffen.

Armes Schwein, armes Schwein,
halt das Maul und schweige!
Ganz allein, kann das sein?
Freunde? – Fehlanzeige!

Ach, banal, ach, fatal!
Hab nichts mehr zu hoffen!
Hatt’ ich mal Kapital,
hab ich’s schnell versoffen.

Wodka nur, gleich für drei,
Pik und Cœur daneben.
Was man plant, wird zu Brei.
Mann, das ist kein Leben!

 

Vertaald door Martin Remane

Vysotsky

Vladimir Vysotsky (25 januari 1938 – 25 juli 1980)

 

 

De Duitse schrijver en filosoof Friedrich Heinrich Jacobi werd geboren in Düsseldorf op 25 januari 1743. Zie ook mijn blog van 25 januari 2009.

 

Uit: Aus Eduard Allwills Papieren

 

„Sylli an Clerdon

Ja, mein Freund, noch alle Tage wird es öder um mich herum, und so setzt sich denn die sonderbare Gemütsstimmung, die Sie an mir tadeln, und wofür Sie keinen Namen wissen, immer fester. Ich soll Ihnen nennen, was es sei, das weder Milzsucht, Trübsinn, Menschenhaß oder Menschenverachtung, noch sonst etwas ist, das sich aus Romanen oder Schauspielen bedeuten ließe, das aber mein Herz zugleich so warm und so kalt macht, meine Seele so offen und so zugeschlossen. Lieber Clerdon, Vielleicht ein andermal, diesmal hören Sie, was mir gestern begegnete.

Ich geriet auf einige Stunden lang an das Bett einer Sterbenden. Sie war eine gute Bekanntin von meiner Tante Moßel; mich ging sie weiter nichts an, stand mit meiner eigentlichen Person [506] nicht in dem mindesten Verhältnis; ein alltägliches Geschöpf, sehr dumpfen Sinnes, aber ohne alles Arge. Ihre Leiden auf dem Sterbebette waren groß. Man hatte zu ihrer Genesung eine der schrecklichsten Operationen versucht. Das alles stand sie gelassen aus: es war die Fassung ihres Temperaments, schlichte Fortsetzung ihres Lebens bis ans Ende. Vier Stiefkinder (eigene hatte sie nie) standen um ihr Bette; näher ihr Mann, der es bloß gewinns- und gewerbshalber geworden war. Alle weinten und schluchsten recht ernstlich; gewiß, Clerdon, ihre Trauer ging von Herzen. Aber im Grunde, was war’s? Etwa ein wenig Reue, ein wenig Erkenntlichkeit, armselige Scheu vor der Befremdung, wenn sie jetzt nicht mehr dasein würde, Bangen vor dem Bild des Todes. – O wie gleicht doch alles einander so widerlich! Ich saß da ganz kalt; körperlich gepeinigt von dem körperlichen Leiden der Kranken; konnte sonst mit niemanden sympathisieren.“

 

jacobi

Friedrich Jacobi (25 januari 1743 – 10 maart 1819)
Portret door Johann Peter Langer, 1801

 

De Franse schrijfster Stéphanie Félicité Du Crest de Saint-Aubin, comtesse de Genlis, werd geboren op 25 januari 1746 in Champcéry bij Autun. Zie ook mijn blog van 25 januari 2009.

 

Uit: Maison Rustique

 

„Règles générales pour conseiver ou rétablir sa santé.

 

De la raison dans ses affections^ de la mo-dération dans tous ses sentimens, du courage  dans le malheur, une vie sobre et réglée.

 

Les centenaires ont presque tous été sages  et vertueux. Le grand âge est d’autant plus  digne de nos respects qu’il est en général  le gage et la preuve d’une vie innocente et  pure.

 

Il faut liien connoître sa propre constitution , quels sont les alimens sains ou maisains  par eux-mêmes, et en outre quels sont ceux  qui nous sont bons ou contraires , et conformer son régime à cette connoissance.

 

Choisir, jiour fixer sa demeui-a, un lieu  dans un air pur , c’est-à-dire sec , tempéré ,  à 1 abri des vapeurs nuisibles, loin du voisinage des cimetières, des voiries , de certaines  manufactures, etc. ; coucher dans une chambre grande, aeree, dans laquelle il n’y ait aucune liumidile’.

 

Se bien couvrir l’avanl-hras , la poilrinc et  l’eslomac en hiver, même au commencement  dupriiilemps et à la lin de Tautomne.

 

L’exercice est excellent, mais il fiiut qu’il  soit reg;lc , qu’il n’aille point jusqu’à la fatigue , et qu’il ne soit jamais place après les  repas , c’est-à-dire durant le travail de la digestion.

 

Genlis

Stéphanie de Genlis (25 januari 1746 – 31 december 1830)

 

Virginia Woolf, William S. Maugham, Renate Dorrestein, Robert Burns, David Grossman, Alessandro Baricco, Jozef Slagveer, Paavo Haavikko, Alfred Gulden, Eva Zeller, Daniel von Lohenstein, Vladimir Vysotsky, Friedrich Jacobi, Stéphanie de Genlis

De Engelse schrijfster Virginia Woolf werd geboren op 25 januari 1882 te Londen. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2008.

Uit: Mrs. Dalloway

„MRS. DALLOWAY said she would buy the flowers herself.

For Lucy had her work cut out for her. The doors would be taken off their hinges; Rumpelmayer’s men were coming. And then, thought Clarissa Dalloway, what a morning-fresh as if issued to children on a beach.

What a lark! What a plunge! For so it had always seemed to her, when, with a little squeak of the hinges, which she could hear now, she had burst open the French windows and plunged at Bourton into the open air. How fresh, how calm, stiller than this of course, the air was in the early morning; like the flap of a wave; the kiss of a wave; chill and sharp and yet (for a girl of eighteen as she then was) solemn, feeling as she did, standing there at the open window, that something awful was about to happen; looking at the flowers, at the trees with the smoke winding off them and the rooks rising, falling; standing and looking until Peter Walsh said, “Musing among the vegetables?”-was that it?-“I prefer men to cauliflowers”-was that it? He must have said it at breakfast one morning when she had gone out on to the terrace-Peter Walsh. He would be back from India one o£ these days, June or July, she forgot which, for his letters were awfully dull; it was his sayings one remembered; his eyes, his pocket-knife, his smile, his grumpiness and, when millions of things had utterly vanished-how strange it was!-a few sayings like this about cabbages.

She stiffened a little on the kerb, waiting for Durtnall’s van to pass. A charming woman, Scrope Purvis thought her (knowing her as one does know people who live next door to one in Westminster); a touch of the bird about her, of the jay, blue-green, light, vivacious, though she was over fifty, and grown very white since her illness. There she perched, never seeing him, waiting to cross, very upright.“

Roger_Fry_-_Virginia_Woolf

Virginia Woolf (25 januari 1882 – 28 maart 1941)
Portret door Roger Fry

 

De Engelse schrijver William Somerset Maugham werd geboren in Parijs op 25 januari 1874. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2008.

Uit: The ant and the grasshopper

“I suppose every family has a black sheep. Tom had been a sore trial to his for twenty years. He had begun life decently enough: he went into business, married, and had two children. The Ramsays were perfectly respectable people and there was every reason to suppose that Tom Ramsay would have a useful and honourable career. But one day, without warning, he announced that he didn’t like work and that he wasn’t suited for marriage. He wanted to enjoy himself. He would listen to no expostulations. He left his wife and his office. He had a little money and he spent two happy years in the various capitals of Europe. Rumours of his doings reached his relations from time to time and they were profoundly shocked. He certainly had a very good time. They shook their heads and asked what would happen when his money was spent. They soon found out: he borrowed. He was charming and unscrupulous. I have never met anyone to whom it was more difficult to refuse a loan. He made a steady income from his friends and he made friends easily. But he always said that the money you spent on necessities was boring; the money that was amusing to spend was the money you spent on luxuries. For this he depended on his brother George. He did not waste his charm on him. George was a serious man and insensible to such enticements. George was respectable. Once or twice he fell to Tom’s promises of amendment and gave him considerable sums in order that he might make a fresh start. On these Tom bought a motor-car and some very nice jewellery. But when circumstances forced George to realize that his brother would never settle down and he washed his hands of him, Tom, without a qualm, began to blackmail him. It was not very nice for a respectable lawyer to find his brother shaking cocktails behind the bar of his favourite restaurant or to see him waiting on the box-seat of a taxi outside his club. Tom said that to serve in a bar or to drive a taxi was a perfectly decent occupation, but if George could oblige him with a couple of hundred pounds he didn’t mind for the honour of the family giving it up. George paid.“

 

maughamwsomerset

William Somerset Maugham (25 januari 1874 – 16 december 1965)

 

De Nederlandse schrijfster Renate Dorrestein werd geboren in Amsterdam op 25 januari 1954. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007en ook mijn blog van 25 januari 2008.

Uit: Mijn zoon heeft een seksleven

Ik was net met mijn zusje aan het bellen op het moment dat het moet zijn gebeurd. Had me onder het praten een glas wijn ingeschonken, de gordijnen dichtgedaan, lampen aangestoken. Bij mij was het kwart over zes, mijn werk zat erop.

Voor Francien niet, bij haar was de dag pas half om. Zij fokt paarden in Saugatuck, Michigan, samen met haar vriendin Nell. Ze wonen in een trailer op de stoeterij, kijken ’s nachts naar heldere sterren aan een onvervuilde hemel, baden een groot deel van het jaar in ijskoud water en lopen op laarzen die ze kopen bij een oude indiaanse vrouw. Ma zegt altijd: Ik heb heus geen moeite met Franciens persoonlijke leven en Nell is een lieve schoondochter, maar waarom niet een beetje lippenstift. Ik zou zelf niet weten waarom wel, maar ma uiteraard des te meer.

We hadden het over niets bijzonders. Francien vertelde hoe ze ’s ochtends vroeg in haar pick-up op pad was gegaan om een bestelling prikkeldraad op te halen. Op de terugweg had ze bij een kraam appels gekocht om cider van te maken. Nu zat ze weer thuis, in haar keukentje van golfplaat. Nell en zij hadden net warme broodjes gegeten. Ook bij haar was het dus een doodgewone dag, een zoals alle andere, alleen besef je pas hoe geweldig het alledaagse is als je rust wordt verstoord.“

Dorrestein

Renate Dorrestein (Amsterdam, 25 januari 1954)

 

De Schotse dichter Robert Burns werd geboren op 25 januari 1759 in Alloway, Ayrshire. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2008.

The Ploughman’s Life

 

As I was a-wand’ring ae morning in spring,

I heard a young ploughman sae sweetly to sing;

And as he was singin’, thir words he did say, –

There’s nae life like the ploughman’s in the month o’ sweet May.

 

The lav’rock in the morning she’ll rise frae her nest,

And mount i’ the air wi’ the dew on her breast,

And wi’ the merry ploughman she’ll whistle and sing,

And at night she’ll return to her nest back again. 

 

I Murder Hate

I murder hate by flood or field,
Tho’ glory’s name may screen us;
In wars at home I’ll spend my blood-
Life-giving wars of Venus.
The deities that I adore
Are social Peace and Plenty;
I’m better pleas’d to make one more,
Than be the death of twenty.

I would not die like Socrates,
For all the fuss of Plato;
Nor would I with Leonidas,
Nor yet would I with Cato:
The zealots of the Church and State
Shall ne’er my mortal foes be;
But let me have bold Zimri’s fate,
Within the arms of Cozbi!

robert_burns

Robert Burns (25 januari 1759 – 21 juli 1796)
Standbeeld in Stanley Park, Vancouver

 

De Israëlische schrijver David Grossman werd geboren op 25 januari 1954 in Jeruzalem. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007 en ook mijn blog van 25 januari 2008.

Uit: Writing in the Dark

 

“Explaining the process of inspiration, for me, is like trying to explain what occurs in a dream. In both cases we must resort to using words to describe an experience that by nature resists definition. In both cases we can rationally analyze the events and consider, for example, the themes and characters that may have influenced the dreamer and the needs that led him to conjure up these particular influences rather than others in his dream. But we will always feel that the essence of the dream, its secret, the unique glimmer of contact between the dreamer and the dream, remains an impenetrable riddle.

I remember what I experienced when I felt I was under the rays of a vast and inspiring literary power—when I read Kafka’s Metamorphosis, for example, or Yaakov Shabtai’s Past Continuous, or Thomas Mann’s Joseph and His Brothers. I have no doubt that some part of me, perhaps my innermost core, seemed to be in the realm of a dream. There was a similar intrinsic logic, and a direct dialogue conducted with the deepest and most veiled contents of my soul, almost without the mediation of consciousness.

When I talk, then, of this or the other author and how he or she touched my life and influenced my writing, I know that it is merely the story I tell myself today, in a waking state, under the spotlights, filtered through the natural sifting process of memory.“

 

davidgrossman

David Grossman (Jeruzalem, 25 januari 1954)

 

De Italiaanse schrijver Alessandro Baricco werd geboren op 25 januari
1958 in Turijn.
Zie ook mijn blog van 25 januari 2007  en ook mijn blog van 25 januari 2008.

Uit: City (Vertaald door Ann Goldstein)

“Larry! . . . Larry! . . . Larry Gorman is approaching our position . . . he’s surrounded by his people . . . the ring is mobbed . . . LARRY! . . . it’s not easy for the champion to make his way through . . . there’s Mondini, his coach . . . a lightning-fast win tonight, here at the Sony Sports Club, let’s recap, just 2 minutes 27 seconds is all . . . LARRY, here, Larry, we’re on the air, live on radio . . . Larry . . . we’re on the air, so, fast work . . .”
“Is this microphone working?”
“Yes, we’re on the air.”
“Nice microphone, where’d you buy it?”
“I don’t buy them, Larry . . . listen . . . did you think it would be over so quickly or . . .”
“My sister would like that a lot . . . “
“I mean . . . “
“No, seriously. You know, she imitates Marilyn Monroe, she sings and she’s the spitting image of Marilyn, the same voice, I swear, only she doesn’t have a microphone . . . “
“Listen, Larry . . . “
“Usually she manages with a banana.”
“Larry, you want to say something about your opponent?”
“Yes. I want to say something.”
“Go ahead.”
“I want to say something about my opponent. My opponent is called Larry Gorman. Why do they keep on setting me up with those zeroes wearing gloves and no clothes? They’re always under my feet. So eventually I have to knock them down.”

Barrico

Alessandro Baricco (Turijn, 25 januari 1958)

 

De Surinaamse dichter en journalist Jozef Hubert Maria Slagveer werd geboren in Totness op 25 januari 1940.  Slagveer volgde de Sint Antonius-school te Mary’s Hope en de Algemene Middelbare School (AMS) te Paramaribo. Vervolgens vertrok Slagveer naar Nederland waar hij journalistiek studeerde aan de Vrije Universiteit te Amsterdam. In 1967 keerde hij naar Suriname terug. Slagveer werkte aanvankelijk op de afdeling voorlichting van het ministerie van onderwijs, maar begon in 1971 samen met Rudi Kross een eigen persbureau, Informa geheten, dat een dagelijks bulletin en een weekblad (Actueel) uitgaf. Hij was voorstander van de onafhankelijkheid van Suriname en wilde samen met Rudi Kross de NPS omvormen tot een socialistische beweging. Slagveer viel in 1975 in ongenade bij de regering-Arron. Na de onafhankelijkheid werd Slagveer spreekbuis van de ontevreden sergeants van het Nationale Leger van Suriname. Nadat zij op 25 februari 1980 een staatsgreep hadden gepleegd, werd hij aangesteld tot hun woordvoerder en propageerde hij hun bewind. Legerleider Bouterse zocht vanaf eind 1980 via Slagveer toenadering tot de leiders van de oude politieke partijen, onder wie Jaggernath Lachmon. Gaandeweg begon Slagveer het regime te bekritiseren. Waarschijnlijk wegens die kritiek werd Slagveer in de nacht van 7 op 8 december 1982 opgepakt. Op 8 december werd hij op 42-jarige leeftijd te Fort Zeelandia vermoord.Slagveer debuteerde in 1959 in de Dichtershoek van het Nederlandse Algemeen Handelsblad. Zijn proza en poëzie in het Sranan en Nederlands is traditioneel vormgebonden en fel nationalistisch-geëngageerd.

 

 

Plensregen

 

plensregen kom

en was ons lichaam

 

plensregen kom

bevrijd onze geest

 

laat ons nieuwe kleren dragen

plensregen kom

 

laat ons werken aan een nieuw Suriname

plensregen kom

 

laat ons onszelf zijn

plensregen kom

 

kom plensregen

was het slaafse denken ver van ons weg

was het weg plensregen

kom was Suriname schoon!

 

 

Vertaald door Michel Berchem

 

Slagveer

Jozef Slagveer (25 januari 1940 — 8 december 1982)

 

De Finse dichter, toneelschrijver en uitgever Paavo Juhani Haavikko werd geboren in Helsinki op 25 januari 1931. Hij wordt beschouwd als een van de belangrijkste schrijvers in zijn land. Zo won hij in 1984 de Neustadtprijs voor literatuur. Haavikko debuteerde in de jaren vijftig met Tiet etäisyyksiin. In zijn volgende bundel Tuuliöinä (1953, Winderige nachten) gebruikt hij de wind als centrale metafoor voor hedendaagse angsten en vervreemding. Bekende bundels van Haavikko zijn ook Synnyinmaa (1955) en Lehdet lehtiä (1958). Zijn poëzie werd wel vaak als moeilijk toegankelijk beschouwd. In de jaren zestig sloop er meer sociale kritiek in zijn werk. In zijn verzamelde korte verhalen Lasi Claudius Civiliksen salaliittolaisten pöydällä (1964) toonde hij zich verwant met de nouveau roman, terwijl zijn verzameld toneelwerk Näytelmät (1978) aanleunde bij het theater van het absurde. Van 1967 tot 1983 was hij literair directeur van de uitgeverij Otava en van 1989 tot zijn dood was hij eigenaar van de uitgeverij Art House

 

Uit: 10 Poems of the Year 1966

And so she almost stops her breathing
like the wind that has to draw breath immediately
all the more violently.
And so she becomes for a moment smaller than any garment
she might be wearing now.
Everything in this world into which there is only one way to arrive,

but so many ways to leave,
that it makes us different people.
A public place, this world, and one doesn’t always know

whether this is what is called a room, and whether this room
is growing darker, by gusts.

*

In the panelled room I stop, breathe Autumn,
but, no, it isn’t you.
Is is that not even wood, carved into ceilings and walls
has a scent that would last.
And yet, those two were so eternal in the high days of summer,
when the warm wind on the skin is cool among the shadows,
and the grasses have vertigo.

 

paavohaavikko

Paavo Haavikko (25 januari 1931 – 6 oktober 2008)

 

De Duitse dichter, schrijver, musicus en filmmaker Alfred Gulden werd geboren op 25 januari 1944 in Saarlouis. Al in 1959 richtte hij zijn eerste toneelgroep op. Gulden studeerde germanistiek en theaterwetenschappen in Saarbrücken. Naast schrijver en filmmaker is hij ook schrijver van liederen (zowel tekst als muziek. Gulden schrijft zeer veel in het Saarlandse dialect.

 

NACHTSCHICHT

 

Zwanzig Jahre im Dunkeln
Tagsüber geschlafen und nachts
gearbeitet.
Sonntags wie werktags, jahr-
aus, jahrein , Sommer wie Winter, Tag
und Nacht verwechselt, verkehrtrum
gelebt.
Und im Urlaub nicht mehr hinten
und vorn gewußt die ersten paar
Tage, dann war er vorbei, zu
spät. Wieder die Arbeit, wieder von
vorn: nachts wach und am Tag
geschlafen.
Die Kinder sind groß geworden und
haben Kinder bekommen.
Die Haare sind grau geworden,
die Augen müde.
Und jetzt soll das alles
anders werden? Jetzt, wo ich
nicht mehr anders kann? Wo die Nacht
der Tag und der Tag die Nacht ist
für mich, soll ich
gehn?

 

Alfred_Gulden

Alfred Gulden (Saarlouis, 25 januari 1944)

 

De Duitse schrijfster en dichteres Eva Zeller werd geboren op 25 januari 1923 in Eberswalde. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007.

Glauben

Wenn jede Pore meiner Haut
hören könnte. Wenn ich so
viele Augen hätte, wie am
Mantelsaum seltener Muscheln sitzen,
ich fragte dennoch töricht:

Was für eine Stimme wirbt um mich
wie
um eine Geliebte?
und was ist das für ein Licht ,
soll ich noch auf ein
anderes warten?

Auf einer Waage mit
kleinen und kleinsten
Kupfergewichten wird
meine Antwort gewogen .
Wie die Zungen spielen.

 

EvaZeller

Eva Zeller (Eberswalde, 25 januari 1923)
Portret door Helene Menne-Lindenberg

 

De Duitse dichter Daniel Caspar von Lohenstein werd geboren op 25 januari 1635 in Nimptsch, in Silezië. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007.

 

Inschrift des Tempels der Ewigkeit

 

Ihr dürres Volk, leblose Leute, todte Stumme,

Ihr Sterblichen, die ihr euch wünscht zu leben,

Die ihr den hellen Tag für Nacht,

Die Krone für Gefängniß, Freiheit für die Ketten,

Für Kerker Ruhm, für Wenig Alles alle,

Die ihr für Nebel Glanz, für Dünste Sonnenschein,

Für’s Grab den Thron, den Zepter für das Grabescheit,

Für Nichts nicht Viel, den Himmel für die Erden,

Für Asche Gold,

Das Leben für den Tod,

Die Seide für den Koth,

Verwechseln wollt!

Ihr Menschen, die ihr Götter wollet werden,

Die ihr den Kitzel schnöder Eitelkeit,

Der Träume Nichts, der Ehrsucht süße Pein,

Der Wehmuth Wermuth, der Wollüste Galle

Verschmäht und euch vom Dorn’ auf Rosen wollet betten!

Kommt, kommt! hier segelt her und macht

Den Lebensnachen an, wollt ihr erheben

Den Prei
s der Ewigkeit, das Wahre für das Dumme!

 

Lohenstein

Daniel Caspar von Lohenstein  (25 januari 1635 – 28 april 1683)

 

De Russische zanger, acteur en dichter Vladimir Semjonovitsj Vysotsky werd geboren op 25 januari 1938 in Moskou. Zie ook mijn blog van 25 januari 2007.

Go ahead, drink

 

Go ahead, drink!

Luck’s on your side.

Your life’s a cent, but

Mine’s a bull’s eye.

You, with the felt there!

Let’s bet shall we?

Me from 90 yards

And you right here.

 

My cards are bad,

My fate I’ll face;

I’ve got a ten and

An ace of spades.

Because on that bet you

Shot at point-blanc;

But I’m a sharpshooter and

You’re a gambler, right?

 

Now where could you go?

My shot hit hard:

And 10 in the head,

9 in the heart.

Just as a black dot

On a white leaf.

…That night became

a part of me…

 

 

Vertaald door Liza Simonova

 

Vysotsky

Vladimir Semjonovitsj Vysotsky (25 januari 1938 – 25 juli 1980)

 

De Duitse schrijver en filosoof Friedrich Heinrich Jacobi werd geboren in Düsseldorf op 25 januari 1743. Jacobi was bevriend met de jonge Goethe, oefende met zijn briefromans Eduard Allwills Papiere (1775-1776) en Woldemar (1779) grote invloed uit op de Sturm und Drang-beweging. Ook in zijn theoretische geschriften keerde hij zich tegen het rationalisme, dat zijns inziens onafwendbaar tot ‘nihilisme’ (een neologisme van Jacobi) moest leiden..

 

Uit: Woldemar

 

„Eberhard Hornich, ein angesehener Handelsmann zu B., hatte drey Töchter: die älteste hieß Caroline, die zweyte Henriette, und die dritte Luise. Carl Dorenburg, der sich lange Zeit in Italien und England aufgehalten hatte, und zurück nach London wollte, wo ein vortheilhaftes Etablissement auf ihn wartete, sah Carolinen, und ward von ihr gefesselt. Er war ein sanfter und herzlicher Mann, der die feinern Vergnügen mit Einfalt liebte, einen reinen und festen Geschmack hatte, und sich nie an etwas hieng, als mit innigem Gefühl und aus wahrer aufrichtiger Neigung. Das Mädchen nahm ihn gern, und der Alte willigte mit Freuden in die Heyrath mit einem Manne, der ein so vortreflicher Kaufmann und von so grossem Vermögen war. Vater und Tochtermann traten miteinander in Gesellschaft.

Dorenburgs vertrautester Freund war Biederthal, ein junger Rechtsgelehrter. Die Aehnlichkeit ihrer Neigungen, der Eifer, den sie gegenseitig in sich erweckten, die Hülfe, die sie einander leisteten, brachte jene geistige Gemeinschaft der Güter unter ihnen zuwege, welche den Neid unmöglich und das Leben so süß macht. So war ihr Verständniß zwey Jahre hindurch immer vollkommener und enger geworden.“

 

jacobi

Friedrich Jacobi (25 januari 1743 – 10 maart 1819)

 

De Franse schrijfster Stéphanie Félicité Du Crest de Saint-Aubin, comtesse de Genlis, werd geboren op 25 januari 1746 in Champcéry bij Autun. Zij bestreed Madame de Staël en was als strenge katholiek ook een tegenstandster van Voltaire. Zij schreef voornamelijk opvoedkundige en historische werken.

 

L’oiseau, le prunier et l’amandier

 

Un jeune oiseau , perché sur un prunier,
Vit tout à coup un amandier :
Le bel arbre! dit-il, et quel charmant feuillage!
Allons goûter ses fruits : je gage
Qu’ils sont mûrs et délicieux.
A ces mots, fendant l’air d’un vol impétueux ,
L’oiseau bientôt, ainsi-qu’il le désire,
Se trouve transplanté sur l’arbre qu’il admire.
Lors aux amandes s’attachant,
Il veut les entamer; mais inutilement,
Et de son bec en vain il épuise la force.
Ne nous étonnons point de son raisonnement ;
Il ne jugeait que sur l’écorce.

 

Madame_Stephanie_de_Genlis

Stéphanie de Genlis (25 januari 1746 – 31 december 1830)