Günter Grass, Oscar Wilde, Alma Mathijsen, Guðbergur Bergsson, Eugene O’Neill, Dino Buzzati, Gerold Späth, Albrecht von Haller, Gustaaf Peek

De Duitse dichter en schrijver Günter Grass werd geboren in Danzig (tegenwoordig Gdansk) op 16 oktober 1927. Zie ook mijn blog van 16 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Günter Grass op dit blog.

Uit: Die Rättin

“Kürzlich wurde beschlossen, daß alle links von der Brotbänken- und der Jopengasse zur Mottlau hinführenden Gassen von uns, alle rechtsläufigen Gassen bis hinterm Vorstädtischen Graben von den Versöhnlern bewohnt werden. Die hören nicht auf, Hoffnung zu plappern: Vielleicht kann man mit ihnen auf Dauer auskommen. Wenn man sie zufriedenstellt, wird sich die Menschenratte uns anpassen. Schließlich ist sie abhängig von uns. Sie lebt von gespeicherten Vorräten, die wir überschüssig, seit vielen Ernten überschüssig gelagert haben. Wir sollten ihnen zukommen lassen, was sie benötigen. Nennt es Deputat, den Zehnten oder Tribut. Jedenfalls sollten sie nicht hungern müssen. Hunger könnte sie angriffig machen. Wir Ratten sollten wissen, was Hunger heißt!
Bitter, als stieße ihr jahrtausendealte Erfahrung auf, lachte die Rättin: Hör dir das an, Herr! Die ewiggleichen Sprüche unbelehrbarer Abwiegler und Versöhnler. Wir hingegen sehen klar, allzu klar. Mehr und mehr werden sie haben wollen. Am Ende teilen sie uns zu, was übriggeblieben ist. Auf Rationen gesetzt werden wir sein. Raffgier, ihre Habsucht wird über uns kommen. Das ist das Menschliche an den Nippels. Schlußmachen! rufen wir, machen aber nicht Schluß, sondern beißen uns mit unsereins rum. In der Wollbergasse, um den Stockturm und hinterm Zeughaus ist es zu Straßenschlachten gekommen, auf dem Land nur zu kleineren Übergriffen bisher.
Und ich sah, wie sie sich befetzten. Bis zum Verenden ineinander verbissen. Der Rattenzähne unverminderte Schärfe. Überallhin, wo ihr Streit in Kampf umschlug, führte die Rättin mich. So streng um die Speicherinsel herum Distanz gehalten wurde, damit den Manippels der Zwist der Rattenvölker verborgen blieb, im Stadtkern hemmte nichts die Parteien. Rattengruppen, die aus dem Zeughaus, das neuerdings, wie auch der Theaterbau nebenan, Lagerhaus ist, Maiskolben und nicht entkernte Sonnenblumen trugen, um diese Feldfrüchte als Zehnten durch die Wollbergasse, die Langgasse hoch und durchs Grüne Tor auf die Brücke zur Speicherinsel zu schleppen, wurden schon vorm Zeughausportal von Rattenhorden, die aus der Jopengasse einfielen, angegriffen und in Zweikämpfe verwickelt. Dezimiert und geschwächt gelang es nur wenigen Transportgruppen der Versöhnler, sich bis zur Brücke durchzukämpfen: Schmale Kost fiel den Manippels zu.
Ich rief: Ein magerer Tribut ist das!
Die Rättin: Immer noch viel zuviel!
Ich: Jedenfalls leiden sie Mangel.
Geschieht Ihnen recht! rief sie, tun ja nichts als fressen und rammeln und rammeln und fressen.“

 
Günter Grass (16 oktober 1927 – 13 april 2015)

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Günter Grass, Oscar Wilde, Alma Mathijsen, Guðbergur Bergsson, Eugene O’Neill

De Duitse dichter en schrijver Günter Grass werd geboren in Danzig (tegenwoordig Gdansk) op 16 oktober 1927. Zie ook mijn blog van 16 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Günter Grass op dit blog.

Uit: Der Butt

„Gegen Ende des dritten Jahrtausends vor der Fleischwerdung des Herrn – oder wie ein Computer es ausrechnete, am 3. Mai 2211 vor unserer Zeitrechnung – es soll ein Freitag gewesen sein – an einem jungsteinzeitlichen Tag, bei Ostwind und unter Wolken in losem Verband geschah, was später aus Gründen patriarchaler Selbstherrlichkeit zum Märchen verfälscht wurde; das kränkt meine Ilsebill immer noch.
Jung war ich, aber schon bärtig. Am späten Nachmittag wollte ich meine dreifach verengte Korbreuse einholen, die ich am frühen Morgen, noch vor der ersten Stillzeit, ausgesetzt hatte. (Etwa dort war mein bevorzugter Fangplatz, wo später der beliebte Badeort Heubude mit der Straßenbahn, Linie 9, bequem zu erreichen war.) Meiner Zeichenkunst wegen wurde ich von Aua fürsorglich durch Nachstillen außer der Reihe bevorzugt. Deswegen sagte mein erster Gedanke, als ich den Butt in der Aalreuse sah: Den bringe ich Aua. Den soll sie, nach ihrer Art, mit feuchten Lattichblättern umlegen und in heißer Asche garen.
Da sprach der Butt.
Ich bin nicht sicher, ob mich seine schiefmäulige Ansprache mehr erstaunt hat als die platte Tatsache, einen breitgelagerten Butt in einer Aalreuse gefangen zu haben. Jedenfalls habe ich auf die Worte »Guten Tag, mein Sohn!« nicht mit der Frage nach seinem erstaunlichen Sprechvermögen geantwortet. Vielmehr wollte ich wissen, was ihn, den Plattfisch, bewegt haben mochte, sich durch alle drei Verengungen in eine Reuse zu zwängen.
Der Butt gab Auskunft. Von Anfang an belehrend, mit allwissender Überlegenheit und deshalb, trotz seiner kategorischen Punktumsätze, geschwätzig näselnd, professoral, wie von der Kanzel herab abkanzelnd oder penetrant väterlich: Er habe mit mir ins Gespräch kommen wollen. Nicht etwa dumme (oder sagte er damals schon) weibliche Neugierde sei sein Antrieb gewesen, sondern ein wohlbedachter Entschluß aus männlichem Willen. Schließlich gebe es einige über den jungsteinzeitlichen Horizont weisende Erkenntnisse, die er, der wissende Butt, mir, dem dumpfen, durch totale Weiberfürsorge kindlich gehaltenen Mann und Fischer vermitteln wollte. Vorsorglich habe er das baltische Küstenplatt zu sprechen gelernt. Viele Worte mache man hierzulande ja nicht. Ein armseliges, nur die Notdurft beendendes Gemaule. In relativ kurzer Zeit habe er sich den alles breitschlagenden Zungenschlag eingeübt. Schon könne er »Pomuchel« und »Ludrichkait« sagen. An Sprachschwierigkeiten werde der Dialog gewiß nicht scheitern. Doch auf Dauer empfinde auch er das Weidengeflecht als eng.“

 
Günter Grass (16 oktober 1927 – 13 april 2015)
Het beeld “Butt im Griff“ van Günter Grass in de tuin van het Grass-Haus in Lübeck

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Günter Grass, Oscar Wilde, Alma Mathijsen, Guðbergur Bergsson, Eugene O’Neill, Gustaaf Peek

De Duitse dichter en schrijver Günter Grass werd geboren in Danzig (tegenwoordig Gdansk) op 16 oktober 1927. Günter Grassoverleed op 13 april van dit jaar. Zie ook mijn blog van 16 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Günter Grass op dit blog.

Uit: De Blikken Trommel (Vertaald door Jan Gielkens)

“Er bewoog iets tussen de telegraafpalen. Mijn grootmoeder deed haar mond dicht, trok de lippen iets naar binnen, kneep haar ogen tot spleten en kauwde langzaam en voorzichtig op de aardappel. Er bewoog iets tussen de telegraafpalen. Daar sprong iets rond. Drie mannen sprongen tussen de telegraafpalen rond, alle drie op de schoorsteeen toe, daarna eromheen naar voren en één liep terug, nam opnieuw een aanloop, leek klein en breed te zijn, slaagde in zijn sprong, over de steenfabriek heen, de twee anderen, meer lang en spichtig, op het nippertje maar toch over de steenfabriek heen, al weer tussen de palen, maar die klein en breed was maakte zijsprongen, klein en breed had meer haast dan lang en spichtig, de andere springers, die weer terug naar de schoorsteen moesten, zodat de ene er reeds overheen rolde terwijl de anderen, twee kaboutersprongetjes verwijderd, nog een aanloop namen en plotseling verdwenen waren, er geen zin meer in hadden, zo leek het, en ook de kleine viel midden in zijn sprong van de schoorsteen achter de horizon.”
(…)

“Hij haalde de holle weg en was nauwelijke klein en breed daarin verdwenen of daar klommen ook reeds lang en spichtig de twee anderen, die misschien ondertussen een bezoek aan de steenfabriek hadden gebracht, over de horizon en stapten zo lang en spichtig, maar toch niet werkelijk mager, haastig over de leemgrond, dat mijn grootmoeder opnieuw haar aardappel miste.”

 
Günter Grass (16 oktober 1927 – 13 april 2015)
David Bennent als Oskar in de film “Die Blechtrommel“ van Volker Schlöndorff uit 1979.

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Günter Grass, Oscar Wilde, Guðbergur Bergsson, Eugene O’Neill, Gustaaf Peek

De Duitse dichter en schrijver Günter Grass werd geboren in Danzig (tegenwoordig Gdansk) op 16 oktober 1927. Zie ook mijn blog van 16 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Günter Grass op dit blog.

Uit: Hundejahre

„Erzähl Du. Nein, erzählen Sie! Oder Du erzählst. Soll etwa der Schauspieler anfangen? Sollen die Scheuchen, alle durcheinander? Oder wollen wir abwarten, bis sich die acht Planeten im Zeichen Wassermann geballt haben? Bitte, fangen Sie an! Schließlich hat Ihr Hund damals. Doch bevor mein Hund, hat schon Ihr Hund, und der Hund vom Hund. Einer muß anfangen: Du oder Er oder Sie oder Ich… Vor vielen vielen Sonnenuntergängen, lange bevor es uns gab, floß, ohne uns zu spiegeln, tagtäglich die Weichsel und mündete immerfort.
Der hier die Feder führt, wird zur Zeit Brauxel genannt, steht einem Bergwerk vor, das weder Kali, Erz noch Kohle fördert und dennoch hundertvierunddreißig Arbeiter und Angestellte
auf Förderstrecken und Teilsohlen, in Firstenkammern und Querschhlägen, an der Lohnkasse und in der Packerei beschäftigt: von Schichtwechsel zu Schichtwechsel.
Unreguliert und gefährlich floß früher die Weichsel. So rief man tausend Erdarbeiter und ließ im Jahre achtzehnhundertfünfundneunzig von Einlage nordwärts, zwischen den Nehrungsdörfern Schiewenhorst und Nickelswalde, den sogenannten Durchstich graben.
Der verringerte, indem er der Weichsel eine neue und schnurgerade Mündung gab, die Überschwemmungsgefahr.
Der Federführende schreibt Brauksel zumeist wie Castrop-Rauxel und manchmal wie Häksel. Bei Laune schreibt Brauxel seinen Namen wie Weichsel. Spieltrieb und Pedanterie diktieren und widersprechen sich nicht.
Von Horizont zu Horizont liefen die Deiche der Weichsel und hatten sich, unter Aufsicht des Deichregulierungskommissarius zu Marienwerder, gegen die hochgehenden Frühjahrsfluten und gegen das Dominikswasser zu stemmen. Wehe, wenn Mäuse im Deich waren…“

 
Günter Grass (Danzig, 16 oktober 1927)
Hier in Gdansk (Danzig)

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Günter Grass, Oscar Wilde, Guðbergur Bergsson, Eugene O’Neill, Gustaaf Peek

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Uit:  Katz und Maus

 

“… und einmal, als Mahlke schon schwimmen konnte, lagen wir neben dem Schlagballfeld im Gras. Ich hätte zum Zahnarzt gehen sollen, aber sie ließen mich nicht, weil ich als Tickspieler schwer zu ersetzen war. Mein Zahn lärmte. Eine Katze strich diagonal durch die Wiese und wurde nicht beworfen. Einige kauten oder zupften Halme. Die Katze gehörte dem Platzverwalter und war schwarz. Hotten Sonntag rieb sein Schlagholz mit einem Wollstrumpf. Mein Zahn trat auf der Stelle. Das Turnier dauerte schon zwei Stunden. Wir hatten hoch verloren und warteten nun auf das Gegenspiel. Jung war die Katze, aber kein Kätzchen. Im Stadion wurden oft und wechselseitig Handballtore geworfen. Mein Zahn wiederholte ein einziges Wort. Auf der Aschenbahn übten Hundertmeterläufer das Starten oder waren nervös. Die Katze machte Umwege. Über den Himmel kroch langsam und laut ein dreimotoriges Flugzeug, konnte aber meinen Zahn nicht übertönen. Die schwarze Katze des Platzverwalters zeigte hinter Grashalmen ein weißes Lätzchen. Mahlke schlief. Das Krematorium zwischen den Vereinigten Friedhöfen und der Technischen Hochschule arbeitete bei Ostwind. Studienrat Mallenbrandt pfiff: Wechsel Fangball Übergetreten. Die Katze übte. Mahlke schlief oder sah so aus. Neben ihm hatte ich Zahnschmerzen. Die Katze kam übend näher. Mahlkes Adamsapfel fiel auf, weil er groß war, immer in Bewegung und einen Schatten warf. Des Platzverwalters schwarze Katze spannte sich zwischen mir und Mahlke zum Sprung. Wir bildeten ein Dreieck. Mein Zahn schwieg, trat nicht mehr auf der Stelle: denn Mahlkes Adamsapfel wurde der Katze zur Maus. So jung war die Katze, so beweglich Mahlkes Artikel – jedenfalls sprang sie Mahlke an die Gurgel; oder einer von uns griff die Katze und setzte sie Mahlke an den Hals; oder ich, mit wie ohne Zahnschmerz, packte die Katze, zeigte ihr Mahlkes Maus: und Joachim Mahlke schrie, trug aber nur unbedeutende Kratzer davon.“

 

 

 

Günter Grass (Danzig, 16 oktober 1927)

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85 Jaar Günter Grass, Oscar Wilde, Guðbergur Bergsson, Eugene O’Neill, Gustaaf Peek

85 Jaar Günther Grass

De Duitse dichter en schrijver Günter Grass werd geboren in Danzig (tegenwoordig Gdansk, Polen) op 16 oktober 1927. Günther Grass viert vandaag zijn 85e verjaardag. Zie ook mijn blog van 16 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Günter Grass op dit blog.

 

Uit: Die Blechtrommel

“Zugegeben: ich bin Insasse einer Heil- und Pflegeanstalt, mein Pfleger beobachtet mich, läßt mich kaum aus dem Auge; denn in der Tür ist ein Guckloch, und meines Pflegers Auge ist von jenem Braun, welches mich, den Blauäugigen, nicht durchschauen kann.

Mein Pfleger kann also gar nicht mein Feind sein. Liebgewonnen habe ich ihn, erzähle dem Gucker hinter der Tür, sobald er mein Zimmer betritt, Begebenheiten aus meinem Leben damit er mich trotz des ihn hindernden Guckloches kennenlernt. Der Gute scheint meine Erzählungen zu schätzen, denn sobald ich ihm etwas vorgelegen habe, zeigt er mir, um sich erkenntlich zu geben, sein neuestes Knotengebilde. Ob er ein Künstler ist, bleibe dahingestellt. Eine Ausstellung seiner Kreationen würde

jedoch von der Presse gut aufgenommen werden, auch einige Käufer herbeilocken. Er knotet ordinäre Bindfäden, die er nach den Besuchsstunden in den Zimmern seiner Patienten sammelt und entwirrt, zu vielschichtig verknorpelten Gespenstern, taucht diese dann in Gips, läßt sie erstarren und spießt

sie mit Stricknadeln, die auf Holzsöckelchen befestigt sind.

Oft spielt er mit dem Gedanken, seine Werke farbig zu gestalten. Ich rate davon ab, weise auf mein weißlackiertes Metallbett hin und bitte ihn, sich dieses vollkommenste Bett bunt bemalt vorzustellen. Entsetzt schlägt er dann seine Pflegerhände über dem Kopf zusammen, versucht in etwas zu starrem Gesicht allen Schrecken gleichzeitig Ausdruck zu geben und nimmt Abstand von seinen farbigen Plänen.

Mein weißlackiertes metallenes Anstaltsbett ist also ein Maßstab. Mir ist es sogar mehr: mein Bett ist das endlich erreichte Ziel, mein Trost ist es und könnte mein Glaube werden, wenn mir die Anstaltsleitung erlaubte, einige Änderungen vorzunehmen: das Bettgitter möchte ich erhöhen lassen,

damit mir niemand mehr zu nahe tritt…”

 

Günter Grass (Danzig, 16 oktober 1927)

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Eugene O’Neill, Dino Buzzati, Albrecht von Haller, Gottfried Kölwel, Gustaaf Peek

De Amerikaanse schrijver Eugene Gladstone O’Neill werd op 16 oktober 1888 in New York City geboren. Zie en ook mijn blog van 16 oktober 2010

 

Uit: The Iceman Cometh

„ROCKY–(in a low voice out of the side of his mouth) Make it fast. (Larry pours a drink and gulps it down. Rocky takes the bottle and puts it on the table where Willie Oban is.) Don’t want de Boss to get wise when he’s got one of his tightwad buns on. (He chuckles with an amused glance at Hope.) Jees, ain’t de old bastard a riot when he starts dat bull about turnin’ over a new leaf? “Not a damned drink on de house,” he tells me, “and all dese bums got to pay up deir room rent. Beginnin’ tomorrow,” he says. Jees, yuh’d tink he meant it! (He sits down in the chair at Larry’s left.)

LARRY–(grinning) I’ll be glad to pay up–tomorrow. And I know my fellow inmates will promise the same. They’ve all a touching credulity concerning tomorrows. (a half-drunken mockery in his eyes) It’ll be a great day for them, tomorrow–the Feast of All Fools, with brass bands playing! Their ships will come in, loaded to the gunwales with cancelled regrets and promises fulfilled and clean slates and new leases!

ROCKY–(cynically) Yeah, and a ton of hop!

LARRY–(leans toward him, a comical intensity in his low voice) Don’t mock the faith! Have you no respect for religion, you unregenerate Wop? What’s it matter if the truth is that their favoring breeze has the stink of nickel whiskey on its breath, and their sea is a growler of lager and ale, and their ships are long since looted and scuttled and sunk on the bottom? To hell with the truth! As the history of the world proves, the truth has no bearing on anything. It’s irrelevant and immaterial, as the lawyers say. The lie of a pipe dream is what gives life to the whole misbegotten mad lot of us, drunk or sober. And that’s enough philosophic wisdom to give you for one drink of rot-gut.

ROCKY–(grins kiddingly) De old Foolosopher, like Hickey calls yuh, ain’t yuh? I s’pose you don’t fall for no pipe dream?

LARRY–(a bit stiffly) I don’t, no. Mine are all dead and buried behind me. What’s before me is the comforting fact that death is a fine long sleep, and I’m damned tired, and it can’t come too soon for me.

ROCKY–Yeah, just hangin’ around hopin’ you’ll croak, ain’t yuh? Well, I’m bettin’ you’ll have a good long wait. Jees, somebody’ll have to take an axe to croak you!“

 

Eugene O’Neill (16 oktober 1888 – 27 november 1953)

Bij een repetitie op Broadway in 1946

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