Christopher Brookmyre, Jennifer Egan, Aart G. Broek, Amelie Fried, Jessica Durlacher, Alice Sebold, Julien Green, Willem Brandt, Carmen Laforet

De Schotse schrijver Christopher Brookmyre werd geboren op 6 september 1968 in Glasgow. Zie ook mijn blog van 6 september 2010 en eveneens alle tags voor Christopher Brookmyre op dit blog.

Uit: Be My Enemy

“`Bin Laden? A fucking charlatan.’ ‘Be serious for a minute,’ Williams told him. ‘I am being serious. That’s my point. Everybody’s so reverent about this guy. Strip away all the mythologising and hocus-pocus and what have you got? Patty Hearst with a beard. Bored rich kid playing at soldiers. He’s in the huff with his family, for Christ’s sake — the psychology’s pitifully mundane. If he’d been born into a semi in Surbiton he’d have painted his bedroom black, got himself a Nine Inch Nails T-shirt and hung around swingparks drinking cider from plastic bottles.’ Fotheringham’s rant was attracting admonitory glances, more in disapproval of the growing volume and vehemence than the content, which wouldn’t have been clearly discernible above the whipping wind. Raised voices were not decorous at a funeral; they suggested that your thoughts were not respectfully concentrated upon the memory of the departed, even if, in Williams’s case, that was not strictly true. Nothing was more prominent in his mind than the man they had just buried or the consequences of his loss, not least the fact that Williams now had his job. Fotheringham gestured apologetic acknowledgement and Williams led him in the opposite direction to the dispersing mourners. `Bin Laden’s about a lot more than thrill kills and power trips,’ Williams chided, measuring his condescension precisely. ‘And there’s three thousand dead people in New York of the opinion that you should be taking him more seriously.’ ‘I’m taking him entirely seriously, sir. I just don’t think it will help us if we buy into the hype and start thinking of him as some kind of formidable genius. Look at the Black Spirit, if you need a primer. Remember what a bogeyman he was? Turned out to be a fucking oil-biz wage slave from Aberdeen.’ `Quite. Something, I should remind you, that we only learned after the fact. Didn’t make him any easier to catch, did it? And besides, I don’t think there’s much ground for comparison. For all his theatrics, the Black Spirit was essentially just a mercenary, prepared to do horrific things on other people’s behalf if they paid him enough. Bin Laden represents the possibility of ten thousand Black Spirits, all of them prepared to do horrific things merely because it’s Allah’s bidding. We’ve never had to face this kind of fanaticism before: there’s no fifth column to cultivate, no disaffected factions to encourage, no waverers, not even anyone we can bribe and corrupt. Just total, unquestioning, homicidal, suicidal commitment to the cause.’ `With respect, sir, that’s what I mean by believing the hype. For one thing, there is no cause. Bin Laden’s too smart to marry himself to anything as cumbersome as a coherent or even consistent political ideology, because such a thing could be debated, held up to scrutiny, and, worst of all, alienate potential followers. “The cause of Islam” is expediently nebulous.”

 
Christopher Brookmyre (Glasgow, 6 september 1968)

Doorgaan met het lezen van “Christopher Brookmyre, Jennifer Egan, Aart G. Broek, Amelie Fried, Jessica Durlacher, Alice Sebold, Julien Green, Willem Brandt, Carmen Laforet”

Jessica Durlacher, Amelie Fried, Carmen Laforet, Cyrus Atabay

De Nederlandse schrijfster Jessica Durlacher werd geboren in Amsterdam op 6 september 1961. Zie ook mijn blog van 6 september 2010 en eveneens alle tags voor Jessica Durlacher op dit blog.

Uit: Der Sohn (Vertaald door Hanni Ehlers)

„Meiner Mutter, Iezebel, geht der ganze Aufstand immer etwas auf die Nerven. Dass die Küchentür geschlossen bleibt, damit der Schöpfer da drinnen nicht in seiner Inspiration gestört wird, ist für eine, die nicht immer aus freien Stücken so viel Zeit ebendort zubringt, kaum zu ertragen. Nicht, dass sie sich beklagen wolle, aber ohne sie in der Küche würden wir alle verhungern, murrt sie. Anfälle von Kohlrouladenfieber sind selten, und die Rollenverteilung in unserer Familie ist einigermaßen traditionell. Wir wissen alle, wer das wüst zugerichtete, verschmierte Atelier des Teilzeitkünstlers hinterher wieder in einen nutzbaren Raum zurückverwandeln wird.
Meine Mutter war früher Französischlehrerin. Sie hat ein spitzes Gesicht und lange, jetzt graue, früher braune Haare, die sie seit dreißig Jahren zum immergleichen Knoten windet.
Meine Mutter ist eine hochgewachsene Frau, auch heute noch, und früher galt sie als streng. Als strenge Lehrerin. Nur meine Schwester Tara und ich wussten, dass das gar nicht stimmte. Ihre Schüler sollten sie ruhig für streng halten, bei uns war sie immer locker und nachgiebig, und nicht selten verschworen wir drei uns gegen den Einzigen in der Familie, der wirklich streng war, vor lauter besessener Sorge um uns: meinen Vater.
Mein Vater ist nicht so groß, aber breitschultrig, hat ein feingeschnittenes, markantes Gesicht mit dunkelbraunen Augen und schmaler Nase, dichtes weißes Haar und eine Stimme, mit der er laut brüllen kann, meistens aber sanft und leise Geschichten erzählt.“
Meine Schwester Tara ist auch da. Tara ist drei Jahre älter als ich. Sie hat dunkles Haar und eine sehr helle Haut – schön, auf eine etwas biestige Art. Tara ist noch auf der Suche nach dem richtigen Mann, denn wenn sie mal einen gefunden hat, der ihren hohen Ansprüchen genügt, serviert sie ihn meist schon nach wenigen Monaten wieder ab. Dass mal einer länger bleibt, ist die Ausnahme. Sie beneide mich um Jacob, hat sie schon mal gesagt, dann aber gleich hinzugefügt, dass sie niemals mit jemandem zusammenbleiben könnte, den sie schon von klein auf kenne. Dafür habe sie schon zu viele Entwicklungsphasen durchlaufen.“

 
Jessica Durlacher (Amsterdam, 6 september 1961)

Doorgaan met het lezen van “Jessica Durlacher, Amelie Fried, Carmen Laforet, Cyrus Atabay”

Jessica Durlacher, Amelie Fried, Carmen Laforet, Cyrus Atabay

De Nederlandse schrijfster Jessica Durlacher werd geboren in Amsterdam op 6 september 1961. Zie ook mijn blog van 6 september 2010 en eveneens alle tags voor Jessica Durlacher op dit blog.

Uit: Das Gewissen (Vertaald door Hanni Ehlers)

„Nie wurde darüber geredet. Doch in unserem Unterleben, dem Leben unter unserem Alltagsleben, will ich mal sagen, wurden wir verfolgt. So empfanden wir es zumindest. Ich wurde verfolgt, weil mein Vater VERFOLGT worden war – und ein abstrakteres Wort lässt sich wohl kaum finden, beiläufiger und vornehmer lässt sich wohl kaum umschreiben, welche schmutzigen, grausamen Verbrechen das beinhaltet.
Nach Verbrechen klang das Wort auch nicht. Eher wie eine Katastrophe von kosmischen Dimensionen, ein jedes normale Maß übersteigender Alptraum, etwas aus der Zeit, als die Welt noch eine einzige Hölle war, jener gräulichen vorbewussten Zeit der Vorgeschichte.
Und alles, was zu Hause darüber gesagt wurde, war genauso entstellend abstrakt wie das Wort selbst, so abstrakt, dass das Schaudern hinter der Sprache versteckt blieb. Und die Sprache erstickte präzise und fein säuberlich, was sich hinter ihr verbarg.
Die Abstraktionen trugen Sätze wie:” Du weißt ja, nach der Bombardierung Rotterdams sind wir nach Apeldorn gegangen…”
Die ganze Aufeinanderfolge von Geschehnissen, die mein Vater als kleiner Junge miterlebt hatte, alles, was dieser Satz suggerieren sollte, die Dramen, das Schreien, die nervliche Anspannung, die Angst: nichts davon, da war meines Vaters Stimme und diese kurze Mitteilung, die uns seiner Meinung nach alles sagte.
Seine Stimme senkte sich und wurde dann plötzlich leise und grimmig. Irgend etwas schien ihm den Atem wegzusaugen, ein Feind, der ihm die Luft nahm und ihn kurzerhand daran hinderte, laut zu sprechen. Mit Gewalt, beinahe erstickend, versuchte er Atem und Stimme wiederzuerlangen.“

 
Jessica Durlacher (Amsterdam, 6 september 1961)

Doorgaan met het lezen van “Jessica Durlacher, Amelie Fried, Carmen Laforet, Cyrus Atabay”

Julien Green, Carmen Laforet, Cyrus Atabay, Jessica Durlacher

De Frans – Amerikaanse schrijver Julien Green werd geboren op 6 september 1900 in Parijs. Zie ook mijn blog van 6 september 2006 en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009 en ook mijn blog van 6 september 2010.

 

Uit: Jeunes années, autobiographie 2

«Ce fut, me semble-t-il, dans les dernières semaines de 1923 que Philippe me demanda de passer chez lui pour une raison qui ne me fut révélée que plus tard. Si je ne puis situer exactement la date, je revois la couleur du jour et le décor, l’un aussi triste que l’autre. Dans le bureau banal, mais confortable, j’étais assis sur un de ces canapés tout en rondeurs et qui n’ont de vertu à mes yeux que leur élasticité. Une table chargée de papiers cache à moitié un appareil de chauffage au gaz, et voilà le bout de mise en scène que me livre ma mémoire. Il est peut-être trop tôt pour allumer une lampe et la lueur maussade qui tombe du ciel gris pénètre comme à regret dans cette petite pièce mélancolique. De quoi parlons-nous ? Aucun souvenir… Mais on sonne. Un instant s’écoule, puis je vois mon ami revenir avec un des plus étranges personnages qu’il m’ait été donné de voir. Comme il m’arrive le plus souvent, je ne saisis pas son nom et je suis bien sûr aujourd’hui qu’il n’a pas entendu le mien. Le regard qu’il me jette me réduirait au silence si j’avais le désir de parler : les yeux d’un noir profond ne se posent qu’une seconde sur moi, mais d’une manière inoubliable et comme pour m’écarter. Je pourrais aussi bien être un meuble. Cette situation anéantissante me dispense de faire un effort pour me joindre à la conversation, et je me contente de regarder. D’assez haute taille, le visiteur est habillé d’une grosse étoffe mieux faite pour la campagne que pour la ville et les manches d’un chandail noir lui descendent jusque sur les mains qu’elles couvrent à moitié un peu comme des mitaines. Là n’est pourtant pas le plus intéressant : le visage à lui seul est comme un spectacle dont on ne veut rien manquer. Haut et dégagé par la calvitie, le front aux proportions magnifiques surplombe les sourcils noirs et les grandes orbites où luisent les prunelles d’un éclat sombre et dur. La bouche est mince et prudente, il en sort une voix aux modulations si bizarres que le sens des mots qu’elle prononce m’échappe de temps en temps. Jamais encore je n’ai entendu parler le français de cette façon. Les dentales surtout feraient croire que le bout de la langue appuie contre le palais, non contre les incisives, et les sifflantes chuintent sans retenue. Parfois le ton s’élève, les sourcils montent et s’arrondissent, les lèvres s’écartent et un rire de fausset rompt tout à coup l’ordonnance de ce visage immobile. L’impression que je me trouve devant quelqu’un a été immédiate. De quoi parle-t-on ? De littérature sans doute, et soudain j’entends le nom de Blake. Il se trouve que j’ai dans la poche le petit volume de Chesterton sur ce poète. Ne hésitation et voilà le livre entre mes doigts.“

 


Julien Green (6 september 1900 – 13 augustus 1998)

Doorgaan met het lezen van “Julien Green, Carmen Laforet, Cyrus Atabay, Jessica Durlacher”

Alice Sebold, Christopher Brookmyre, Amelie Fried, Jennifer Egan, Julien Green, Carmen Laforet, Cyrus Atabay, Jessica Durlacher

De Amerikaanse schrijfster Alice Sebold op 6 september 1962 in Madison, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: The Lovely Bones

 „My name was Salmon, like the fish; first name, Susie. I was fourteen when I was murdered on December 6, 1973. In newspaper photos of missing girls from the seventies, most looked like me: white girls with mousy brown hair. This was before kids of all races and genders started appearing on milk cartons or in the daily mail. It was still back when people believed things like that didn’t happen.

In my junior high yearbook I had a quote from a Spanish poet my sister had turned me on to, Juan Ramón Jiménez. It went like this: “If they give you ruled paper, write the other way.” I chose it both because it expressed my contempt for my structured surroundings à la the classroom and because, not being some dopey quote from a rock group, I thought it marked me as literary. I was a member of the Chess Club and Chem Club and burned everything I tried to make in Mrs. Delminico’s home ec class. My favorite teacher was Mr. Botte, who taught biology and liked to animate the frogs and crawfish we had to dissect by making them dance in their waxed pans.

I wasn’t killed by Mr. Botte, by the way. Don’t think every person you’re going to meet in here is suspect. That’s the problem. You never know. Mr. Botte came to my memorial (as, may I add, did almost the entire junior high school -I was never so popular) and cried quite a bit. He had a sick kid. We all knew this, so when he laughed at his own jokes, which were rusty way before I had him, we laughed too, forcing it sometimes just to make him happy. His daughter died a year and a half after I did. She had leukemia, but I never saw her in my heaven.“

 seebold

Alice Sebold (Madison, 6 september 1962)

 

De Schotse schrijver Christopher Brookmyre werd geboren op 6 september 1968 in Glasgow. Zie ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: Country of the Blind

“If Nicole Carrow was being absolutely honest with herself, her most substantial reason for believing Thomas McInnes was innocent was that he had made her a nice cup of tea. She hadn’t been a lawyer long, but she still suspected she might need more than that in court. Her two weeks experiencing the practical application of Scots Law had demonstrated a few divergences from its more familiar English cousin, but she’d yet to find precedent for a special defence of Refreshing Herbal Infusion.

Nicole had anticipated an uncomfortable breaking-in period in Glasgow – acclimatising herself to the city, the people and the notorious weather – and was prepared for feeling like a fish out of water in the job for a while. However, her vision of in-at-the-deep-end had nonetheless proven short-sighted: she’d naively assumed it would be a bit more than a fortnight before she was representing the accused in a crime that had shaken the world.

Obviously the contents of the oh-so-mysterious envelope had raised her hopes and stiffened her resolve, but the sober reality was that – as Mr Campbell had pointed out – they merely thickened the plot her client was embroiled in, and apart from briefly delighting a few conspiracy theorists, would ultimately be of more use to the prosecution.

The coldfacts remained that McInnes, his son Paul, one Robert Hannah and one Cameron Scott had been apprehended fleeing the grounds of Craigurquhart House in Perthshire, that the Dutch media mogul Roland Voss, his wife Helene and their two bodyguards had been found murdered within, that when Paul McInnes was detained he was soaked in blood, and that an attempt had been made to open Voss’s bedroom safe.

McInnes and Hannah had been members of the “Robbin’ Hoods”, as the tabloids had tagged them, a gang responsible for a series of country-house break-ins over a short but prolific period during the mid-1980s, the name referring to their profession of pilfering from the rich, and conveniently ignoring their omission of the giving-to-the-poor part.“

Brookmyre

Christopher Brookmyre (Glasgow, 6 september 1968)

 

De Duitse schrijfster Amelie Fried werd geboren op 6 september 1958 in Ulm. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: Offene Geheimnisse

„Gibt es etwas Deprimierenderes als den Frühling? Die Vögel singen, prominente Liebespaare lassen sich halbnackt fotografieren, die Badesaison droht, und es muss ein neuer Bikini her.

Es soll ja Männer geben, die Frauen lieben – die Gestalter von Anprobekabinen in den Bademodenabteilungen von Kaufhäusern gehören definitiv nicht zu ihnen.

Das müssen die schlimmsten Frauenhasser unter der Sonne sein, denn warum sonst leuchten sie gnadenlos diese Kabuffs aus, in denen wir unser winterweißes Fleisch aus den zu eng gewordenen Jeans schälen, um fröhlich-bunte Bikinis anzuprobieren, die uns eigentlich Langnese-gute-Laune machen sollten.

Gute Laune? Von wegen! Mit vor Entsetzen starrem Blick in den Spiegel beschließen wir, nicht zu

glauben, was wir sehen. Dieses Dellengebirge sollen unsere Oberschenkel sein, dieser Michelin-Reifen unsere Taille? Unmöglich. Das kann nicht sein. Das grelle Licht von oben suggeriert einen völlig falschen Eindruck. Dann fällt uns ein: Die Sonne am Strand kommt auch von oben.

Soll das etwa heißen, die anderen Badegäste sehen, was wir gerade sehen?

Aaaargh! Flucht aus der Kabine, Rettung ins nächste Café, ein Stück Torte mit Sahne und einen süßen Kakao für die aufgewühlten Nerven. Gibt es nicht so was wie ein Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit?

Das Recht auf menschliche Behandlung, auch in Bademoden-Umkleidekabinen? Was wir dort

erleiden müssen, grenzt an eine Verletzung der Menschenrechte.“

 fried

Amelie Fried (Ulm, 6 september 1958)

 

De Amerikaanse schrijfster Jennifer Egan werd geboren in Chicago op 6 september 1962. Zie ook mijn blog van 6 september 2007 en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: Emerald City

„Sisters of the Moon

Silas has a broken head. It happened sometime last night, outside The Limited on Geary and Powell. None of us saw. Silas says the fight was over a woman, and that he won it. “But you look like all bloody shit, my friend,” Irish says, laughing, rolling the words off his accent. Silas says we should’ve seen the other guy.

He adjusts the bandage on his head and looks up at the palm trees, which make a sound over Union Square like it’s raining. Silas has that strong kind of shape, like high school guys who you know could pick you up and carry you like a bag. But his face is old. He wears a worn-out army jacket, the pockets always fat with something. Once, he pulled out a silver thimble and pushed it into my hand, not saying one word. It can’t be real silver, but I’ve kept it.

I think Silas fought in Vietnam. Once he said, “It’s 1974, and I’m still alive,” like he couldn’t believe it.

“So where is he?” Irish asks, full of humor. “Where is this bloke with half his face gone?”

Angel and Liz start laughing, I don’t know why. “Where’s this woman you fought for?” is what I want to ask.

Silas shrugs, grinning. “Scared him away.”

********

San Francisco is ours, we’ve signed our name on it a hundred times: SISTERS OF THE MOON. On the shiny tiles inside the Stockton Tunnel, across those building like blocks of salt on the empty piers near the Embarcadero. Silver plus another color, usually blue or red. Angel and Liz do the actual painting. I’m the lookout. While they’re spraying the paint cans, I get scared to death. To calm down, I’ll say to myself, If the cops come, or if someone stops his car to yell at us, I’ll just walk away from Angel and Liz, like I never saw them before in my life. Afterward, when the paint is wet and we bounce away on the balls of our feet, I get so ashamed, thinking, What if they knew? They’d probably ditch me, which would be worse than getting caught–even going to jail. I’d be all alone in the universe.“

egan 

Jennifer Egan (Chicago, 6 september 1962)

 

De Frans – Amerikaanse schrijver Julien Green werd geboren op 6 september 1900 in Parijs. Zie ook mijn blog van 6 september 2006 en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: Le Grand large du soir

„27 octobre – Il n’y a pas de saint qui ait un plus magnifique regard que Molière. Ce qu’il y avait de plus beau à l’Académie, c’était son buste, que j’ai vu un jour pour tout jamais. Je l’ai regardé en songeant que je ne remettrais plus les pieds dans cette galère, c’était à lui que je disais adieu.

15 novembre – Pour en revenir à ce qui préoccupe bien des vivants, le monde actuel se cherche et ne se trouve guère. La fin d’un siècle, et de plus d’un millénaire, suscite des penseurs de lieux communs, des prophètes du désastre, aussi bien que des gourous de l’utopie (la vie sera meilleure, etc.). En réalité, nous sommes revenus à l’une de ces crises de croissance du monde et le bouleversement échappe à tout pouvoir. Ce ne sont pas tant les grandes émigrations en marche, le bafouillage des langues, la confusion des croyances et le désir de croire à un rassemblement humain dans le bien, le beau, le tolérant, qui changent quoi que ce soit. Loin de là. Arrière, quand on emploie l’abstrait, cela cache le pire. L’homme n’est pas un concept ; le sang, l’angoisse, la liberté ne sont pas des abstractions. Ce qui est triste pour un homme de mon âge et toujours passionné par tout ce qui concerne la vie, c’est justement l’abandon de l’être humain aux démons du bien. Ces démons-là sont des rêves qui conduisent droit aux barbelés des interdictions, aux miradors de la pensée bien pensante et unique, aux camps de l’uniformité. Ce qui se croit le plus avancé d’opinion, le plus libéré, est déjà dans un cercle fermé. Par exemple, « mon corps est à moi », ce n’est pas neuf, et dans le cas de l’avortement, c’est s’en remettre à la dictature du plaisir. Après cela viendra une dictature sans plaisir et le monde aura basculé dans l’épouvante des lois. On balisera la vie, comme on le fait déjà du travail et de la mort.

26 novembre – Le monde de l’imagination (musiciens, peintres, écrivains, architectes) retombe en enfance dans le mauvais sens du terme. Ce ne sont que gribouillages, balbutiements, graffitis, comme ceux d’enfants pas très doués. On appelle ça l’art par dérision. Dire que ce sont les prolégomènes des oeuvres futures laisse envisager un effondrement de la civilisation universelle, à moins qu’un bon coup de balai ou de torchon vide les musées et les bibliothèques et que quelque tremblement de terre secoue les hideurs construites sans grâce, sans goût et sans génie. Quant à la musique d’aujourd’hui, on a le droit entre un académisme ridicule qui siège à l’Institut et les crises de nerfs de marmots sourds.“

green

Julien Green (6 september 1900 – 13 augustus 1998)

 

De Spaanse schrijfster Carmen Laforet werd geboren op 6 september 1921 in Barcelona. Zie ook mijn blog van 6 september 2006. en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: Nada (Vertaald door Edith Grossman)

„I wanted to believe I’d come to the wrong apartment, but the good-natured old woman wore a smile of such sweet kindness that I was certain she was my grandmother.

“Is that you, Gloria?” she said in a whisper.

I shook my head, incapable of speaking, but she couldn’t see me in the gloom.

“Come in, come in, my child. What are you doing there? My God! I hope Angustias doesn’t find out you’ve come home at this hour!”

Intrigued, I dragged in my suitcase and closed the door behind me. Then the poor old woman began to stammer something, disconcerted.

“Don’t you know me, Grandmother? I’m Andrea.”

“Andrea?”

She hesitated. She was making an effort to remember. It was pitiful.

“Yes, dear, your granddaughter. . . . I couldn’t get here this morning the way I wrote I would.”

The old woman still couldn’t understand very much, and then through one of the doors to the foyer came a tall, skinny man in pajamas who took charge of the situation. This was Juan, one of my uncles. His face was full of hollows, like a skull in the light of the single bulb in the lamp.

As soon as he patted me on the shoulder and called me niece, my grandmother threw her arms around my neck, her light-colored eyes full of tears, and saying “poor thing” over and over again. . . .

There was something agonizing in the entire scene, and in the apartment the heat was suffocating, as if the air were stagnant and rotting. When I looked up I saw that several ghostly women had appeared. I almost felt my skin crawl when I caught a glimpse of one of them in a black dress that had the look of a nightgown. Everything about that woman seemed awful, wretched, even the greenish teeth she showed when she smiled at me. A dog followed her, yawning noisily, and the animal was also black, like an extension of her mourning. They told me she was the maid, and no other creature has ever made a more disagreeable impression on me.“

laforet

Carmen Laforet (6 september 1921 – 28 februari 2004)

 

De Duitstalige, Iraanse dichter en schrijver Cyrus Atabay werd geboren op 6 september 1929 in Teheran. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: Poet und Vagant

Selbstauskunft
Geboren wurde ich am 6. September 1929 in Teheran. Mein Vater hatte in den dreißiger Jahren in Berlin an der Charité Medizin studiert und bei Sauerbruch promoviert. Er beschloß, seine zwei Söhne in Deutschland erziehen zu lassen. Ein solcher Entschluß wäre unverantwortlich, hätte man ein Kind aus einer Geborgenheit gerissen. Doch ich war in einer magischen Welt aufgewachsen, in der das Bedrohliche vorherrschte. So vertauschte ich eine Benommenheit mit einer anderen, als ich 1937 nach Berlin kam. Das Gefühl der Unwirklichkeit verließ mich in der neuen Umgebung nie, während die regenerativen Kräfte für Orientierungspunkte sorgten: Innerhalb eines Jahres hatte ich die Berliner Floskeln, die ich für meine Streifzüge auf dem Roller in der Fasanenstraße vonnöten hatte, auswendig gelernt. Noch immer ist es mir ein Rätsel, welche orientalischen Tricks in Anwendung gebracht wurden, daß ich kaum drei Jahre später in das renommierte Arndt-Gymnasium in Dahlem aufgenommen wurde.

Durch die Schludrigkeit eines Vormunds, der die Möglichkeit, meinen Bruder und mich in die Schweiz zu bringen, ungenutzt ließ, blieb ich bis Kriegsende in Deutschland. Als ich im Sommer 1945, nach acht Jahren Trennung, wieder nach Persien kam, hatte ich die persische Sprache verlernt. Beschämt hörte ich die Fragen meiner Mutter in persischer Sprache, auf die ich nicht antworten konnte. Langsam wurde mir meine Muttersprache wieder vertraut, doch der Wiedergewinn an Sprache reichte nicht aus, um in einer Klasse meiner Altersgruppe eine persische Schule zu besuchen. Auf meinen Wunsch wurde ich in die Schweiz geschickt, um meinen Schulbesuch fortzusetzen.“

 atabay

 Cyrus Atabay (6 september 1929 – 26 januari 1996)

 

De Nederlandse schrijfster Jessica Durlacher werd geboren in Amsterdam op 6 september 1961. Zie ook mijn blog van 6 september 2007  en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

Uit: De dochter

 „Het lezen stilde mijn honger, maar nooit genoeg; uiteindelijk bleven het verhalen van anderen en niet de echte.Niet die van mijn vader,Ik kon hem niets vragen. Bang dat hij mijn gretigheid zou zien, mijn intense nieuwsgierigheid zou ruiken. Bang dat ik zou verraden hoeveel kwaad er in me zat, en zo als vijand zou worden ontmaskerd. Bang dat ik niet genoeg kon huilen en dat de grimassen op mijn gezicht als lachen zouden worden uitgelegd.“

(…)

„Het digitale vliegtuigje vloog net boven Edinburgh toen de wereld ineens honderdtachtig graden begon te draaien. Mijn wereld. Het had niets te maken met de lage stem van de stewardess die turbulentie aankondigde. Had iemand me op dat moment iets gevraagd, dan nog betwijfel ik of ik een ander geluid had kunnen maken dan een benauwd gehijg. Van ongeloof, van schrik. Nog eens van ongeloof.“

durlacher

Jessica Durlacher (Amsterdam, 6 september 1961)

Julien Green, Jessica Durlacher, Carmen Laforet, Cyrus Atabay

De Frans – Amerikaanse schrijver Julien Green werd geboren op 6 september 1900 in Parijs. Zie ook mijn blog van 6 september 2006 en ook mijn blog van 6 september 2008.

Uit: Le Grand large du soir

 

1997 14 juin – […] De toute évidence, ce qui peut unir tous les hommes est ce grand mystère qui est l’Amour, car les différences disparaissent dans l’amour. Les hommes s’unissent bien pour tuer, cela donne des armées où le prochain est habillé de façon différente, mais nous ne sommes pas sur terre pour tuer, nous y sommes pour créer par l’esprit comme par le corps. Qu’est-ce que les âmes viennent faire avec les armes ? Or nous sommes d’abord des âmes. Dieu veut l’amour universel quand il nous a transmis : « Aimez-vous les uns les autres. »

17 juin – […] Les jeunes et les moins jeunes aujourd’hui parlent comme de la bouillie. Ils écrivent comme de la bouillie et ils pensent comme de la bouilllie. Tout se tient, si on peut le dire de quelque chose d’aussi flasque. Et d’un bout du monde à l’autre bout, musique, peinture, architecture, c’est le règne du flou. Quant à l’imagination, on prend un peu n’importe où et n’importe comment, on fait n’importe quoi.

3 juillet – La mort n’est rien. Notre vie n’est pas coupée, mais délivrée seulement de la chair. Les apparences redoutables dans bien des fins de vie, quel que soit l’âge, ne sont que des apparences. La transformation se fait ailleurs et le vrai moi se dégage de son linceul de chair.

17 juillet – […] Repensant à Poe, ce que j’admire le plus, c’est l’inspiration. Les livres d’aujourd’hui n’en ont aucune et c’est pourquoi les livres sont muets. L’inspiration, c’est la présence de l’être essentiel, ce qui le distingue de toute autre créature, et ce don n’est dévolu qu’à quelques-uns. Les autres peuvent écrire tout ce qu’ils veulent, ils ne feront que déplacer des mots.

24 août – […] Tout s’arrange mal, mais tout s’arrange… Sage prévision humaine. Au-delà, il y a l’espérance.

18 septembre – La musique est la nourriture du coeur. Or celui-ci est insatiable.“

 

Green

Julien Green (6 september 1900 – 13 augustus 1998)

 

De Nederlandse schrijfster Jessica Durlacher werd geboren in Amsterdam op 6 september 1961. Zie ook mijn blog van 6 september 2007  en ook mijn blog van 6 september 2008.

 

Uit: Strepen aan de hemel

 

“Als onvoorspelbare windvalgen vallen bevelen en slagen over ons heen. Wij zijn de stofdeeltjes die van plek naar plek geblazen worden, zonder respijt. Geen hoek is veilig, geen stap blijft onopgemerkt. Het vegen van de altijd bemodderde vloer met de oude lappen, het sjouwen in looppas met overvolle tonnen naar de beerput, de gamellendienst met gloeiend klotsende watersoep, de ‘Bettenbau’ met rafelende paardedekens en lekkende papieren matrassen, het wassen met honderden aan één lekkende kraan, het slopende wachten in kaarsrechte rijen voor het brood en de lepel oneetbare soep, de luizencontrole van kleding en haar, het bevestigen van driehoeken en nummers, het wekken en aantreden in het holst van de nacht, alles gaat gepaard met hees gebrul en stokslagen in willekewur en op onberekenbare momenten.”

 

Durlacher

Jessica Durlacher (Amsterdam, 6 september 1961)

 

 

De Spaanse schrijfster Carmen Laforet werd geboren op 6 september 1921 in Barcelona. Zie ook mijn blog van 6 september 2006. en ook mijn blog van 6 september 2008.

 

Uit: Nada (Vertaald door Edith Grossman)

 

One of those old horse-drawn carriages that have reappeared since the war stopped in front of me, and I took it without thinking twice, arousing the envy of a desperate man who raced after it, waving his hat.
That night I rode in the dilapidated vehicle along wide deserted streets and crossed the heart of the city, full of light at all hours, just as I wanted it to be, on a trip that to me seemed short and charged with beauty.
The carriage circled the university plaza, and I remember that the beautiful building moved me as if it were a solemn gesture of welcome.
We rode down Calle de Aribau, where my relatives lived, its plane trees full of dense green that October, and its silence vivid with the respiration of a thousand souls behind darkened balconies. The carriage wheels raised a wake of noise that reverberated in my brain. Suddenly I felt the entire contraption creaking and swaying. Then it was motionless.
“Here it is,” said the driver.
I looked up at the house where we had stopped. Rows of identical balconies with their dark wrought iron, keeping the secrets of the apartments. I looked at them and couldn’t guess which ones I’d be looking out of from now on. With a somewhat tremulous hand I gave a few coins to the watchman, and when he closed the building door behind me, with a great rattling of wrought iron and glass, I began to climb the stairs very slowly, carrying my suitcase.
Everything felt unfamiliar in my imagination; the narrow, worn mosaic steps, lit by an electric light, found no place in my memory.
In front of the apartment door I was overcome by a sudden fear of waking those people, my relatives, who were, after all, like strangers to me, and I hesitated for a while before I gave the bell a timid ring that no one responded to. My heart began to beat faster, and I rang the bell again. I heard a quavering voice:
“Coming! Coming!”
Shuffling feet and clumsy hands sliding bolts open.
Then it all seemed like a nightmare.
In front of me was a foyer illuminated by the single weak lightbulb in one of the arms of the magnificent lamp, dirty with cobwebs, that hung from the ceiling. A dark background of articles of furniture piled one on top of the other as if the household were in the middle of moving. And in the foreground the black-white blotch of a decrepit little old woman in a nightgown, a shawl thrown around her shoulders.“

Carmen_Laforet

Carmen Laforet (6 september 1921 – 28 februari 2004)

 

 

De Duitstalige, Iraanse dichter en schrijver Cyrus Atabay werd geboren op 6 september 1929 in Teheran. Hij was de zoon van een arts en van prinses Hamdam al-Saltaneh, een dochter van Reza Schah Pahlavi en zijn eerste vrouw. Cyrus groeide van 1937 tot 1945 in Berlijn op. In 1945 keerde hij terug naar Iran. Omdat hij de Perzische taal verleerd was, zette hij zijn opleiding voort in Zürich. In 1948 verschenen zijn eerste gedichten in de krant Die Tat. Vanaf 1952 studeerde hij germanistiek in München. Sinds het begin van de jaren 60 woonde hij afwisselend in Londen en Teheran, vanaf 1983 weer in München. Behalve zijn eigen werk publiceerde hij ook vertalingen, o.a. van Omar Khayyām.

 

Uit: Poet und Vagant.

Der Osten sagte zu dir
erzähl mir deine Herkunft
der Westen sagte zu dir
erzähl mir deine Wandlung
doch der eine ließ dich nicht
der andere fiel dir ins Wort
Laßt dem Alten sein graues Haar
er will etwas erzählen
was euch beiden gefällt.

 

Stadtplan von Samarkand

Verschlagen in die Smogstädte,
die sich von den Ausscheidungen
der Maschine nähren,
war ich verloren,
der sich immerhin einmal
in der Unterwelt zurechtfand.
Ach, ich kannte andere Städte,
deren Maße die Musik Händels
in Architektur übersetzten.
Im Stadtplan von Samarkand
fand ich den Garten
und die Karawanserei,
auch die Straße,
in der du wohnst –
ich bin ein Reisender,
unterwegs nach Samarkand.

 

Atabay

Cyrus Atabay (6 september 1929 – 26 januari 1996)

Christopher Brookmyre, Jennifer Egan, Julien Green, Jessica Durlacher, Carmen Laforet

De Schotse schrijver Christopher Brookmyre werd geboren op 6 september 1968 in Glasgow. Na zijn studie Engelse literatuur –en theaterwetenschappen aan de universiteit van zijn geboortestad werkte hij als journalist in Londen, Los Angeles en Edingburgh. In 1996 verscheen, na drie mislukte pogingen, zijn eerste roman Quite Ugly One Morning, waarin de hooffiguur van vier van zijn boeken Jack Parlabane voor het eerst optreedt, een onderzoeksjournalist die de grenzen van het toelaatbare opzoekt. Brookmyres boeken zijn met veel satire geschreven thrillers, waarin de kritiek op de Engelse maatschappij en politiek niet ontbreekt.

Uit: Not the End of the World

 

“`Don’t sweat it, Larry, it’s a walk in the park.’

Oh, gee, thanks, Larry thought. He was sure it had the potential to be a walk in the park and a precedent for being a walk in the park, but now that Bannon had gone and said that, he figured he’d better be on the lookout for gang wars, serial killers, King Kong and Godzilla.

Not that Larry wasn’t on the lookout for all of the above anyway, these days, although not for the same reasons as everybody else in this screwed-up town.

`Just as long as I ain’t goin’ down there to hear any Chamber of Commerce requests to lay off bustin’ the delegates for coke on account of the valuable trade they’re bringin’ into Santa M.’

Bannon laughed, shaking his head. Larry figured if the captain had known him a bit longer he’d have placed a daddy-knows-best hand on his shoulder, too.

`Larry, for the most part, this is the shitcan end of the movie business. European art-faggots, Taiwanese kung-fu merchants and LA independents workin’ out of fortieth-floor broom closets in mid-Wilshire. Unless they clean up at the Pacific Vista these two weeks, they can’t afford any coke. Goin’ by the budgets of their movies, you’re more likely gonna be bustin’ them for solvent abuse. There won’t be any trouble, I guarantee it.’

Thanks again.

`The movie market moved down here to the coast from the Beverly Center about seven years back, and there’s never been a hint of a problem in all that time.’

Yeah, keep it coming,Larrythought. You’ve just about got it thoroughly hexed for me now.    

`These guys, they come here from all over the US and all around the world,’ Bannon explained. `They show each other their shitty movies, they press flesh, they schmooze, and if they’re lucky, they do some deals. Close of business they hit the seafood restaurants, throw ass-kissing parties to impress each other, try and get laid, then it’s back to their hotels and up at eight to start over. I did your job the first three years. No trick to it. It’s a figurehead deal. In their minds you’re kind of the LAPD’s corporate representative, someone who’ll show his face every so often, smile a lot, and tell them nothing of any substance if they ask questions.”

BROOKMYRE

Christopher Brookmyre (Glasgow, 6 september 1968)

 

 De Amerikaanse schrijfster Jennifer Egan werd geboren in Chicago op 6 september 1962. Zie ook mijn blog van 6 september 2007.

Uit: The Keep

 

“The castle was falling apart, but at 2 a.m. under a useless moon, Danny couldn’t see this. What he saw looked solid as hell: two round towers with an arch between them and across that arch was an iron gate that looked like it hadn’t moved in three hundred years or maybe ever.

He’d never been to a castle before or even this part of the world, but something about it all was familiar to Danny. He seemed to remember the place from a long time ago, not like he’d been here exactly but from a dream or a book. The towers had those square indentations around the top that little kids put on castles when they draw them. The air was cold with a smoky bite, like fall had already come even though it was mid-August and people in New York were barely dressed. The trees were losing their leaves-Danny felt them landing in his hair and heard them crunching under his boots when he walked. He was looking for a doorbell, a knocker, a light: some way into this place or at least a way to find the way in. He was getting pessimistic.

Danny had waited two hours in a gloomy little valley town for a bus to this castle that never frigging came before he looked up and saw its black shape against the sky. Then he’d started to walk, hauling his Samsonite and satellite dish a couple of miles up this hill, the Samsonite’s puny wheels catching on boulders and tree roots and rabbit holes. His limp didn’t help. The whole trip had been like that: one hassle after another starting with the red eye from Kennedy that got towed into a field after a bomb threat, surrounded by trucks with blinky red lights and giant nozzles that were comforting up until you realized their job was to make sure the fireball only incinerated those poor suckers who were already on the plane. So Danny had missed his connection to Prague and the train to wherever the hell he was now, some German-sounding town that didn’t seem to be in Germany. Or anywhere else-Danny couldn’t even find it online, although he hadn’t been sure about the spelling. Talking on the phone to his Cousin Howie, who owned this castle and had paid Danny’s way to help out with the renovation, he’d tried to nail down some details.”

jennifer_egan

Jennifer Egan (Chicago, 6 september 1962)

 

De Frans – Amerikaanse schrijver Julien Green werd geboren op 6 september 1900 in Parijs. Zie ook mijn blog van 6 september 2006.

 Uit: Journal 1928-1934

 

En dixième, on nous confiait aux soins de Mlle Blondeau. Elle récompensait notre bonne conduite d’une minuscule dragée et nous punissait d’une légère tape dont il fallait la remercier à genoux. En huitième, nous tremblions sous la barbe rousse de M . Noyer dont les colères étaient imprévisibles, car il passait brusquement d’une attitude paternelle et bienveillante à la saeva indignatio du professeur outragé par une vétille. Dans ces moments-là, il m’inspirait une peur horrible, dégradante, mais mon camarade Trissaud qui était assis à ma gauche, souriait ironiquement sous l’orage avec une bravoure qui me semblait inexplicable. Il était le fils d’un officier […]

En sixième nous étions des hommes. Nous passions en effet sous la domination de M. Mougeot qui nous parlait comme à des grandes personnes et nous tenait un langage d’autant plus flatteur pour la plupart d’entre nous qu’il était incompréhensible. À cause de cela nous l’aimions ; sa colère même nous plaisait. Car la colère de M. Noyer était tout bonnement épouvantable comme la colère du taureau que travaille un taon, mais M. Mougeot ne renonçait jamais au beau langage et sa colère avait un mouvement superbe […]

Toutes ces choses me reviennent confusément à l’esprit quand je vois des enfants courir dans la rue avec leur serviette sous le bras. J’ai conservé de mes années de collège un grand respect pour mes professeurs. Il me semble en effet, que la France de ce temps-là n’avait rien de plus honnête, de plus sérieux ni de plus désintéressé que le corps enseignant. Si différent qu’ils fussent les uns des autres, mes professeurs avaient en commun ceci que je n’ai pu démêler qu’avec le temps : c’étaient des idéalistes… »

 

julien_green

Julien Green (6 september 1900 – 13 augustus 1998)

 

De Nederlandse schrijfster Jessica Durlacher werd geboren in Amsterdam op 6 september 1961. Zie ook mijn blog van 6 september 2007.

 

Uit: Zwartboek liegt

 

”Ondanks de heersende mode, die voorschrijft de tweedeling in goed versus fout radicaal te verwerpen en de nuance in de visie op de tweede wereldoorlog te laten prevaleren, heeft niemand mij er tot op heden van kunnen overtuigen dat de meeste Duitsers geen nazi’s waren, dat mijn grootouders niet zijn vermoord in concentratiekampen door Duitse beulen, dat mijn vader als klein jongetje in Duitsland niet tijdens schooluren in elkaar werd geramd door zijn antisemitistische klasgenootjes, en dat hij niet op het nippertje aan de goede kant van de rij kwam te staan tijdens de selectie van de heer Mengele. Een dokter die vast ook heel erg dol op kunst was en lief voor zijn parkiet.

Mijn vader vond het onzin om een heel volk te haten en wie was ik om hem tegen te spreken? Dat vond ik al heel genuanceerd van mezelf.’

 

durlacher_1

Jessica Durlacher (Amsterdam, 6 september 1961)

 

 

De Spaanse schrijfster Carmen Laforet werd geboren op 6 september 1921 in Barcelona. Zie ook mijn blog van 6 september 2006.

 

Uit: Nada

 

Because of last-minute difficulties in buying tickets, I arrived in Barcelona at midnight on a train different from the one I had announced, and nobody was waiting for me.

It was the first time I had traveled alone, but I wasn’t frightened; on the contrary, this profound freedom at night seemed like an agreeable and exciting adventure to me. Blood was beginning to circulate in my stiff legs after the long, tedious trip, and with an astonished smile I looked around at the huge Francia Station and the groups forming of those who were waiting for the express and tho
se of us who had arrived three hours late.

The special smell, the loud noise of the crowd, the invariably sad lights, held great charm for me, since all my impressions were enveloped in the wonder of having come, at last, to a big city, adored in my daydreams because it was unknown.

I began to follow—a drop in the current—the human mass that, loaded down with suitcases, was hurrying toward the exit. My luggage consisted of a large bag, extremely heavy because it was packed full of books, which I carried myself with all the strength of my youth and eager anticipation.

An ocean breeze, heavy and cool, entered my lungs along with my first confused impression of the city: a mass of sleeping houses, of closed establishments, of streetlights like drunken sentinels of solitude. Heavy, labored breathing came with the whispering of dawn. Close by, behind me, facing the mysterious narrow streets that led to the Borne, above my excited heart, was the ocean.

I must have seemed a strange figure with my smiling face and my old coat blown by the wind and whipping around my legsas I guarded my suitcase, distrustful of the obsequious “porters.”

I remember that in a very few minutes I was alone on the broad sidewalk because people ran to catch one of the few taxis or struggled to crowd onto the streetcar.

 

Laforet

Carmen Laforet (6 september 1921 – 28 februari 2004)