Geert van Istendael, Wim Brands, Eric Walz, Georg Klein, Ernst Jünger, Yvan Goll, R. S. Thomas, Jacques Brault, Denton Welch

 

De Vlaamse schrijver, dichter en essayist Geert van Istendael werd geboren in Ukkel op 29 maart 1947. Zie ook alle tags voor Geert van Istendael op dit blog.

 

Brievenweger

Jij kunt niets anders dan geheimen wegen,
één per keer, verzegeld in papier.
De benen open, even. Overwegen.
De prijs bepalen. Dun, metalig dier,
wie meet exacter, wie heeft meer verzwegen?

Jij weet van niets. Jij bent getal van alles.
Een kleine sprong en het gewicht kan gaan.
Jij wacht, onaangedaan, op nieuw bericht.

 

 

Rachida

De was is stijf bevrozen.
’t Is zeker weer min tien.
‘k Moet zien da’k er geen stukken afbreek.
Da’s hier zijn schoonste hemd.
Ik was er nog zo fier op
toen ik het gekocht heb in de solden.
Min zeventig procent, ’t is gene prijs,
dan kan ‘ne mens
zich een folieke permitteren.
Amai, het is hier koud,
koud in dat windgat hier.

Die handdoeken,
dat zijn juist plankskes.
Maar droog, dat wel,
de zon staat er vlak op.
in de zomer
hangt uwe was nog niet goed op of
ge kunt de lakens er al af pakken.
Ze zijn dan nog niet helegans droog,
maar ‘k heb dat feitelijk liever,
zo’n beetje vochtig,
dat strijkt veel beter.
Vooruit, Rachida,
een beetje rapper, maske,
ge krijgt hier anders nog
een dubbel fleurus seffens.

 

 

Wie schrijft vergeet

Dit zal ik van de steden ’s zomers leren.
Op lanen stoeten auto’s in de zon
en, met dik potlood ver geschetst,
flanerend, opgetogen, meisjes, heren.

Wat willen steden ’s zomers aan mij kwijt?
Van zenuwknoop tot zenuwknoop verdwalen
en telkens het verschil: lijdzame straten,
terrassen, schelle pleinen, vuiligheid.

Maar tussen wat daar is en mij staat glas. Ik weet
dat wat ik zie, ruik, hoor, hermetisch is.
Een stad blijft onvoltooid. Op dit papier
staat orde, dus bedrog. Wie schrijft vergeet.

 

 
Geert van Istendael (Ukkel, 29 maart 1947)

 

De Nederlandse dichter, journalist en presentator Wim Brands werd geboren in Brummen op 29 maart 1959. Zie ook alle tags voor Wim Brands op dit blog.

 

Hij is een jager

Hij is een jager die het goede moment kent,
weet wanneer het in een winkel
druk is,

want hij leeft van oeverloze verhalen,
dus nog mooier als de kassa stuk is
en hij zich in de rij langer

kan onderdompelen in een binnenzee
van geluid en misschien wel even
verdwijnt in andermans huid;

dagen waarop hij meer dan anders beleeft,
blij naar huis gaat, zijn schoenen
voor de deur zet,

zodat wij denken dat hij bezoek heeft.

 

 

Ik heb hem in één jaar tijd zien slinken

Ik heb hem in één jaar tijd zien slinken
van redelijk gezond tot een
scharminkelige.

In de Albert Heijn trekt een lege plastic
tas hem bijna moeiteloos naar
de grond.

Wat ‘m rest is een mooie stem voor
de dagen waarop het vuilnis aan
de stoeprand staat.

Hoe hij dan tegen de open zakken praat:
mis me straks, mis me, hoewel ik
jullie niet ken.

Als dan de wind meespeelt ziet
hij een vertrouwde
stem.

 

 
Wim Brands (29 maart 1959 – 4 april 2016)

 

 

De Duitse schrijver Ernst Jünger werd geboren in Heidelberg op 29 maart 1895. Zie ook alle tags voor Ernst Jünger op dit blog.

Uit: Kriegstagebuch 1914-1918

“16.I.15.
Morgens geschantzt, Nachmittags Gewehr reinigen. Am Abend abgerückt in die vor|dere Linie. Wir kamen in das »Granatloch« [zum, gestrichen] als Unteroffi ziersposten. Es wurde abwechselnd
eine Stunde gewacht und eine Stunde geschlafen also ganz angenehm.
Ich zog immer mit Priepke zusammen auf. Das Granatloch ist ein Loch, welches von einer Granate aufgerissen ist und zum Postenloch ausgearbeitet ist. Man befi ndet sich ziemlich nahe am Feinde und es wird viel geschossen. 3 Meter|von unserm Unterstande ragte ein Fuß mit Schuh aus der Erde, der ziemlichen Gestank verbreitete. Die Nacht war wenigstens trocken.

17.I.15.
Den Tag im Graben verbracht. Nachts wieder im Granatloch.

18.I.15.
Heute hinterm Graben im Unterstande gelegen. Ich bekam die erste Karte von Daheim.|Am Abend zogen wir in Reservestellung. Ich bekam das erste Paket von zu Haus und von Großmutter.

19.I.15.
Tagsüber geschanzt. Der Unteroffi ziersposten, [den, gestrichen] an dem wir gestern standen, hat heute einen Mann durch einen Granatsplitter verloren.

22.I.15.
Heute [wurde, gestrichen] fand rechts von Oranville eine sehr interessante Fliegerbeschießung statt. Die Deut|schen Abwehrkanonen schossen sich sehr gut ein, jedoch der Flieger entkam. Zuletzt
standen an 30 Shrapnellwölkchen am blauem Himmel.“

 

 
Ernst Jünger (29 maart 1895 – 17 februari 1998)
Cover Franse uitgave

 

 

De Duitse schrijver Eric Walz werd geboren op 29 maart 1966 in Königstein im Taunus. Zie ook alle tags voor Eric Walz op dit blog.

Uit: Schwule Schurken (Friedrich der Große. Der Kriegsherr)

„Um 1729 herum lernen die beiden jungen Männer sich kennen, vermutlich auf dem Kasernenhof, wo Friedrich sich zumeist aufhält. Katte ist Leutnant im Garderegiment des Königs, ein hübscher, sechsundzwanzigjähriger Bursche mit gewinnendem Wesen, heiter, intelligent, musisch, ein Lebemann wie aus dem Bilderbuch, dessen einziger sichtbarer Fehler seine übergroße Eitelkeit ist. Er stellt etwas dar und er weiß es. Für Friedrich ist Katte ein Vorbild. Er hängt an seinen Lippen, egal, was er sagt. Es gibt keine eindeutigen Zeugnisse dafür, aber womöglich ist es Katte, der Friedrich in die Geheimnisse der Sexualität einweist — und sei es nur verbal, da Friedrich unter strenger Aufsicht steht. Je wichtiger Katte für den Prinzen wird, je mehr Sonne er in seine schnöden Tage bringt, desto stärker erscheint Friedrich der Kontrast zwischen dem Leben, das er zu führen genötigt ist, und dem, das er führen könnte. Niemand weiß, ob Katte der letzte Auslöser für das geheime Vorhaben Friedrichs ist, oder ob es ohnehin stattgefunden hätte: Friedrich, der Kronprinz, plant die Flucht aus seinem eigenen Land, und Katte wird sein Komplize. Am 5. August 1730 versucht das Paar nach Frankreich zu fliehen, doch sie werden gestellt und dem König vorgeführt. Friedrich Wilhelm I. ist in dieser Situation nicht mehr Herr seiner Sinne. Er gerät dermaßen in Aufwallung, dass er seinen Säbel zieht und versucht, den Sohn zu durchbohren, doch ein hoher Offizier kann ihn davon im letzten Augenblick abhalten. Dennoch fliegen wieder einmal die Fäuste des Despoten, er schleudert den Sohn von einer Ecke in die andere und beendet sein blutiges Werk erst, als seine Kräfte ermatten. Danach lässt er Friedrich und Katte in die Festung Küstrin einsperren, wild entschlossen, beide als Deserteure hinrichten zu lassen. Es kommt anders. Bestürmt von der Familie, von den auswärtigen Botschaftern und seinen Ministern und Generälen legt der König für Friedrich eine Kerkerhaft auf unbestimmte Zeit in der Festung Küstrin fest. Doch die schlimmste Strafe ist eine andere. Von zwei Grenadieren festgehalten, das Gesicht an das Kerkerfenster gepresst, soll Friedrich mit ansehen, wie im Hof unten Hans Hermann von Katte mit dem Schwert enthauptet wird.“

 

 
Eric Walz (Königstein im Taunus, 29 maart 1966)
De executie van Hans Hermann von Katte in Küstrin. Kopergravure uit 1790

 

 

De Duitse schrijver Georg Klein werd geboren op 29 maart 1953 in Augsburg. Zie ook alle tags voor Georg Klein op dit blog.

Uit: Roman unserer Kindheit

„Die Mutter weiß zu ihrem Glück nicht, wie viel an ihrem Tun und Lassen, an ihrem mütterlichen Entscheiden und Vermeiden für ihre neunmalklugen Söhne bereits durchschaubar ist. Unten im Keller, in der nach abgelaugtem Fichtenholz duftenden Luft der Waschküche, ahnen die Zwillinge und der Ältere Bruder sehr wohl, dass die Mutter oben seufzend noch einen Extralöffel Instantpulver auf den Grund des hohen, gerippten Glases rieseln lässt. Die größte Tasse ist ihr längst zu klein. Von morgens bis abends trinkt sie heißen, lauen, auch kalt gewordenen, aber immer starken Kaffee aus dem dickwandigen Saftglas, von dem es nur ein Exemplar im Schrank gibt und das die Brüder bloß als das Kaffeeglas der Mutter kennen. Sie nimmt nur wenig Zucker und gerade so viel Kondensmilch, dass die Schwärze sich in ein dunkles Braun verwandelt. Zwei Runden des Minutenzeigers auf der Küchenuhr wird sie jetzt solo sein, alleine mit dem Radio, allein mit dem amerikanischen Soldatensender und einer Sendung, die siebenmal in der Woche, immer zu dieser Stunde, ausschließlich Goldene Schallplatten aus drei Jahrzehnten spielt.
Die Schicke Sybille gautscht auf dem Böhm?schen Ball herum, ihr Kleid umhüllt die Kugel, verbirgt das matte Schwarz des Gummis, aber man kann ihn auf den Fliesenrillen quarren hören. Keiner der anderen fragt, wozu sie ihren Ball mit in die Waschküche genommen hat. Am großen Tisch vor dem Kellerfenster spielen die Zwillinge Tierquartett mit dem Wolfskopf und mit Sybilles Schwester. Der fehlt zu den bereits gesammelten drei dunklen Bären, den braven Allesfressern, nur noch der vierte Artverwandte, der schreckliche, der weiße, sie ahnt sogar, in wessen Hand der Räuber die Zähne fletscht, aber just, als sie ihn herauszupft, spürt sie, dass sie auch heute, in diesem Spiel nicht und in keinem der noch folgenden, als Erste ihre letzten vier Karten auf den bleichen Holztisch pfeffern darf, und die Zwillinge, die sie aus leidvoller Erfahrung kennen und noch besser kennenlernen werden, müssen gleich die ersten Wuttränchen in ihren Augenwinkeln glitzern sehen.
Der Schniefer hat in einem Obstkistchen eine Auswahl aus seiner Autosammlung mitgebracht, die weißblonden Geschwister Fröhlich aus dem vorderen Block dürfen die eisenschweren Modelle brummelnd über den Boden schieben, dürfen sie sausen und kurven und rückwärtsrollen lassen, aber absolut keinen Unfall, nicht einmal den zartesten Zusammenstoß mit den makellosen Automobilchen simulieren.“

 

 
Georg Klein (Augsburg, 29 maart 1953)

 

 

De Duits-Franse dichter en schrijver Yvan Goll (eig. Isaac Lang) werd geboren in Saint-Dié-des-Vosges op 29 maart 1891. Zie ook alle tags voor Yvan Goll op dit blog.

Uit: Sodom And Berlin (Vertaald door D. Nicholson-Smith)

„Odemar Müller was just back from the front. The train of defeat had deposited him in the city after a painful journey across a country paralysed by fear and want. And here he was in Berlin, the fevered head of a great sick body, starving and covered with sores: the Germany that had just lived through four years of heroism, four years of desolation, during which a great European people, having reached the very pinnacle of civilization, was plunged into a life more wretched than that of a Stone Age tribe, obliged to live on turnips, dress in foliage, and do without any form of heating or any means of contact with the outside world.
How welcome revolution was! Perhaps one would be able to breathe again, and see a little more clearly? Clarity at all costs! Long live Red and ever more Red after so many years of grey! Time to breathe in great lungfuls of air after so much burrowing into the mud!
Officers and men flooded by their thousands into Berlin. Following an order from somewhere—the last no doubt for a long time—they tore the black, white and red cockades from their kepis and the epaulettes from their greatcoats. Without distinction of rank, the defeated heroes returned to the homeland. What was there to be sad about? An East wind, the wind of freedom, was cooling their fevered brows.
The leaden downpour—the last volley from the clouds of war—was over now on Potsdamer Platz. The crowds, held back for twenty minutes, would soon be able to move. But at the very moment when the way forward opened up once more, when men who had been transformed into automata by the war were once more masters of their choices and desires and able to go to either left or right, as they wished—at that very moment, a great anxiety took hold of Odemar.
Where should he go? What should he do? Whom or what should he embrace?
There was nothing now for him in the place of his birth. His father, the old but valiant woodsman Müller, had fallen before Ypres as a captain of reserves; his mother had not survived the privations and solitude that the war had visited upon her. What reason did he have for returning to his sweet Thuringia?”

 
Yvan Goll (29 maart 1891 – 27 februari 1950)
Cover Duitse uitgave

 

 

De Welshe dichter Ronald Stuart Thomas werd geboren op 29 maart 1913 in Cardiff. Zie ook alle tags voor R. S. Thomas op dit blog.

 

Forest Dwellers

Men who have hardly uncurled
from their posture in the
womb. Naked. Heads bowed, not
in prayer, but in contemplation
of the earth they came from,
that suckled them on the brown
milk that builds bone not brain.

Who called them forth to walk
in the green light, their thoughts
on darkness? Their women,
who are not Madonnas, have babes
at the breast with the wise,
time-ridden faces of the Christ
child in a painting by a Florentine

master. The warriors prepare poison
with love’s care for the Sebastians
of their arrows. They have no
God, but follow the contradictions
of a ritual that says
life must die that life
may go on. They wear flowers in their hair.

 

 

Acting

Being unwise enough to have married her
I never knew when she was not acting.
‘I love you’ she would say; I heard the audiences
Sigh. ‘I hate you’; I could never be sure
They were still there. She was lovely. I
Was only the looking-glass she made up in.
I husbanded the rippling meadow
Of her body. Their eyes grazed nightly upon it.

Alone now on the brittle platform
Of herself she is playing her last rôle.
It is perfect. Never in all her career
Was she so good. And yet the curtain
Has fallen. My charmer, come out from behind
It to take the applause. Look, I am clapping too.

 

 
R. S. Thomas (29 maart 1913 – 25 september 2000)

 

 

De Canadese dichter, schrijver en vertaler Jacques Brault werd geboren op 29 maart 1933 in Montreal. Zie ook alle tags voor Jacques Brault op dit blog.

Uit: Chemins perdus, chemins trouvés

« …on s’éloigne en direction des Appalaches si longuement rêvées du haut de la montagne quand l’adolescence tournait à l’abandon, et on n’est pas encore arrivé à son éloignement qu’on regrette, on se promet de regagner les faveurs de la désirable, peine perdue, désormais on est vraiment condamné à l’amour de loin comme on ne sait plus quel troubadour à propos d’on ne saura jamais quelle dame, et chaque semaine on vient, on s’amène juste au milieu du pont Champlain qui enjambe le fleuve impassible, on s’arrête, on regarde le laideron à l’heure du crépuscule, et Dieu qu’elle est belle ainsi avec le soleil comme un énorme pavot sur l’épaule du Mont-Royal, on jurerait qu’en contrebas la Catherine bariolée, longue artère d’errances nocturnes et de plaisirs stupéfiés, va se dresser à la verticale dans le noir et, planche à laver multicolore, va lessiver l’espace entre les étoiles où glissent les avions venus de Paris, de New York et du songe, ou bien, toujours sur le tablier du pont et interdit de séjour, on choisit un matin de janvier où il gèle dur, où l’air sonne franc et net comme un juron de souche québécoise, et l’on entend la neige qui crisse sous les pas perdus, on écoute la ville marcher dans sa vie, on murmure la rengaine des jours qui n’en finissent plus d’hiverner, mais au moindre soleil givré les travailleurs girouettent de la tête comme tournesols évadés des parterres rue Christophe-Colomb où l’on fréquentait une école presque buissonnière, espérant le cri des jeunes corneilles, le signal rauque des outardes, la chanson timide des gouttières au dégel, on s’emmêle dans ses souvenirs et ses espoirs, on confond lescarrefours, les squares et les places, on les invente au besoin comme on le fait des silhouettes disparues qui eurent un nom, un lieu, un moment, et on voudrait épouser l’ombre de ces ombres… »

 

 
Jacques Brault (Montreal, 29 maart 1933)

 

 

De Engelse schrijver Maurice Denton Welch werd geboren op 29 maart 1915 in Sjanghai. Zie ook alle tags voor Denton Welch op dit blog.

Uit: Good Night, Beloved Comrade: The Letters of Denton Welch to Eric Oliver

“p.m. 21 Dec. 1943 Kent
Dear Eric,
My love, D.
I don’t think I shall be going away after all (at least not on Christmas day, perhaps the next) so do come over for lunch if you’ve nothing better to do and if you don’t mind meagre fare. There may be nothing but Christmas pudding!
If you decide to come, I hope you’ll be able to come, I hope you’ll be able to get over. Someone tells me there won’t be any buses on Christmas day, but perhaps you can borrow a byke.
I’ve been reading the transcript of my book all this morning,`’ so feel quite addled.
Noel Adeney and her son turned up here yesterday suddenly. If she turns up again at Christmas when you’re there I think you will like her; but she may be up in London with her family.
Hope to see you Christmas Day Love D.

1943 Dec 28th Tuesday
My dear Eric,
How I hope you got home safely after Christmas celebrations! I thought after you left that I should not have let you go; but in one way perhaps it was just as well, as yesterday I woke up with a particularly bad feverish attack and lay all day languishing with a most appalling head-ache. I am better today, thank the Lord, but still rather groggy, and am staying in bed. Isn’t it awful to be at the mercy of bodies in this way! I do hope that you aren’t feeling ill or worn out too. You must drink less Eric, else I feel that you’ll absolutely ruin your health. You’d so hate to be invalidish. Do take warning. I feel so terribly sad about your drinking, perhaps there is no need, and you won’t thank me for it, but there it is. I think, as you suggest, better not come over for a little, as I would be telling you this all over again, and the one thing I will not be taken for is a bore and a lecturer. It just isn’t my line. We both as very different people, have to muddle our way thro’ life as best we can. I probably at times get messed up and in a turmoil just as much as you do. You know I would do whatever I could for you if you ever got into any unpleasant jam, so don’t feel to [sic] lonely unless you want to!
Love D”.

 

 
Denton Welch (29 maart 1915 – 30 december 1948)
Zelfportret, 1943

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 29e maart ook mijn blog van 29 maart 2015 deel 2.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 29 maart 2007 en ook mijn blog van 29 maart 2008 en eveneens mijn blog van 29 maart 2009.