John Rechy, Hilde Van Cauteren, Joseph von Eichendorff, Jakob Wassermann, Karel van de Woestijne, Chloé Delaume, Friedrich Schlegel

 

De Amerikaanse schrijver John Rechy werd geboren op 10 maart 1934 in El Paso, Texas. Zie ook alle tags voor John Rechy op dit blog.

Uit: Bodies and Souls

« Jesse James grasped the iron bars of the main gate, as if looking into an opulent prison, A guard approached, and he let go. In substitute defiance, he pushed his cowboy hat forward, squinting up. His brown eyes fixed on the crotch of one of the female statues; he felt a stirring between his long, lean legs. “I didn’t say it looks like the house in Gone with the Wind, I said it reminds me,” Lisa upheld. She took another delicious lick, close to the last, of a Baskin-Robbins ice-cream cone, flavor of the week, vanilla-pistachio. Some of it dripped onto her chest; she captured the melting sweetness with a finger and poked it into her mouth. Her breasts were becoming roundly full; because she was slender, and shorter than the five-foot-six she claimed, they appeared lush. She was blessed with truly violet eyes—and thick dark eyelashes, although her hair, worn loose and to her shoulders, was brown, auburn in spring, streaked blond by summer. In Mundelein, Illinois, she had wanted to be a movie star; she no longer cared about that, or about anything else. “Doesn’t it remind you of Gone with the Wind?’ she asked Orin. Orin stood very straight glaring at the gutted mansion—as close as he could come to it from the sidewalk. There were times when he looked like a grown Huckleberry Finn—reddish blond hair, mischievous blue eyes, lanky angular body neither short nor tall, just slightly too thin, a fair, almost translucent complexion unmarred by freckles. Then unexpectedly a somber look might push away the boyish smile, extend the tilt of his eyes—suddenly haunted eyes—and dark semicircles would deepen under them; a moody beauty would emerge, along with the impression of darkness—despite the glowing hair, the clear eyes so moistly blue at times they seemed to weep without tears. Approaching twenty-five, he aged or grew younger in alternating moods. Now he stared intensely at the naked statues on the aging lawn. His fair eyebrows knotted. In answer to Lisa’s question, he shrugged and shook his head. “My God, you didn’t see it?” Lisa said. “I thought everybody had.” She took the last bite of her cone, not swallowing it, letting the cream thaw slowly in her mouth, preserving the wonderful flavor. What it was gone, she said, “I’d like to go through all thirty-one Baskin-Robbins flavors.” She tasted her lips for any lingering sweetness. “Wouldn’t it be something to change names, like the ice-cream flavor of the week? Could I change my name each day, Orin?” she asked. “Sure,” Orin said. »

 

 
John Rechy (El Paso, 10 maart 1934)

 

De Vlaamse dichteres Hilde Van Cauteren werd geboren 10 maart 1967 in Hamme. Zie ook alle tags voor Hilde Van Cauteren op dit blog.

 

Bekijk mij

Bekijk mij nu, kijk mij aan. Ik bedoel
in mijn ogen. Zie mij staan. Ik ben
van het geslacht van de eisprong,
van de zijsprong, van het verborgen
bestaan, dat achteraan het huis
de dienstingang moet nemen.

Bekijk mij, bekijk me nu, kijk mij aan.
Ik ben vol van glinsterend verborgen
vocht. Ik ben van het geslacht van
opgehoopt vet, dat ondergedoken
in wulpse vormen mijn lichaam
gevaarlijk bekoorlijk maakt.

Bekijk mij, bekijk mij nu, uit het zicht
uit het licht van de loerende dag
voor de zon op mij kan schijnen.
Ik ben van het geslacht dat onderduikt
in ongeplooide meters, in lappen
zonder snit of knopen, in werkmansblauw.

Bekijk me, bekijk me gauw, voor ik
verdwijn in stof, zonder motieven

 

 

Wat vrouwen van alle kleuren kunnen
maken uit één groot wit laken

Doeken voor de kinderen,
doeken voor de neus en
voor de tranen uit je ogen.
Verband voor de wonden,
een sluier voor de zonden.

Een rok, een hemd,
een broek, een hoes voor
een verboden boek,
een handdoek voor de vaat
of iets dat nog niet bestaat.

Doeken om te zeven,
doeken voor nieuw leven,
slingers voor een feest.
Stroken om iets te binden,
linten om je weg te vinden.

Sterke touwen voor de vlucht,
doeken om een kind te dragen.
Lappen om alles schoon te
vegen, proppen om te stelpen.
Alles om te helpen.

En voor de donkerste dag:
een witte vlag

 

 
Hilde Van Cauteren (Hamme, 10 maart 1967)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Joseph von Eichendorff werd op 10 maart 1788 op het slot Lubowitz in Ratibor geboren. Zie ook alle tags voor Joseph von Eichendorff op dit blog

Uit:Dichter und ihre Gesellen

„In den letzten Strahlen der Abendsonne wurde auf der grünen Höhe ein junger Ritter sichtbar, der zwischen dem Jauchzen der Hirten und heimkehrenden Spaziergänger fröhlich nach dem freundlichen Städtchen hinabritt, das wie in einem Blütenmeere im Grunde lag.
Er sann lange nach, was ihn hier mit so altbekannten Augen ansah, und sang immerfort ein längst verklungenes Lied leise in sich hinein, ohne zu wissen, woher der Nachhall kam. Da fiel es ihm plötzlich aufs Herz: wie in Heidelberg lagen die Häuser da unten zwischen den Gärten und Felsen und Abendlichtern, wie in Heidelberg rauschte der Strom aus dem Grunde und der Wald von allen Höhen! So war er als Student manchen lauen Abend sommermüde von den Bergen heimgekehrt und hatte über die Feuersäule, die das Abendrot über den Neckar warf, in die duftige Talferne gleichwie in sein künftiges, noch ungewisses Leben hinausgeschaut.
»Mein Gott«, rief er endlich, »da in dem Städtchen unten muß ja Walter wohnen, mein treuer Heidelberger Kamerad, mit dem ich manchen stillen, fröhlichen Abend auf den Bergen verlebt! Was muß der wackere Gesell nicht alles schon wissen, wenn er fortfuhr, so fleißig zu sein wie damals!« – Er gab ungeduldig seinem Pferde die Sporen und hatte bald das dunkle Tor der Stadt erreicht. Walters Wohnung war in dem kleinen Orte leicht erfragt: ein buntes, freundliches Häuschen am Markte, mit hohen Linden vor den Fenstern, in denen unzählige Sperlinge beim letzten Abendschimmer einen gewaltigen Lärm machten. Der Reisende sprang eilig die enge, etwas dunkle Treppe hinan und riß die ihm bezeichnete Tür auf, die Abendsonne, durch das Laub vor den Fenstern zitternd, vergoldete soeben die ganze, stille Stube, Walter saß im Schlafrock am Schreibtische neben großen Aktenstößen, Tabaksbüchse, Kaffeekanne und eine halbgeleerte Tasse vor sich. Er sah den Hereintretenden erstaunt und ungewiß an, seine Gipspfeife langasm weglegend. »Baron Fortunat!« rief er dann, »mein lieber Fortunat!« und beide Freunde lagen einander in den Armen.“

 

 
Joseph von Eichendorff (10 maart 1788 – 26 november 1857)
Cover

 

 

De Duitse schrijver Jakob Wassermann werd geboren op 10 maart 1873 in Fürth. Zie ook alle tags voor Jakob Wassermann op dit blog.

Uit: Alexander in Babylon

„Alexander lag auf einem niedrigen Ruhebett im Zelt, am Lagerende saß Hephästion, die Knie übereinander geschlagen, den Rumpf weit vorgebeugt. Alexander flüsterte, seine weißen Zähne funkelten feucht durch die Halbdunkelheit bei jeder Bewegung der Lippen. Der Kopf begleitete fast jedes Wort mit einem leidenschaftlichen Nicken. Er richtete sich auf, die etwas schiefe linke Schulter schien wie von einer unsichtbaren Last beladen, er nahm beide Hände Hephästions in die seinen und sprach und sprach und flüsterte und flüsterte. Ein dunkler aufgeregter Singsang von Worten: Beteuerungen, Pläne, Ungeduld mit der Not der Stunde, es war, wie wenn ein Riese lästernd den Boden stampft und zugleich, wie wenn ein Kind stammelnd trotzt. Dabei verriet das sprühende Auge Schmerz über den Ausbruch; die wühlenden Kräfte schienen den Körper zersprengen zu wollen.
Hephästion schwieg. Doch sein still brennender Blick hatte Worte genug: wogegen eiferst du? wogegen empörst du dich? die Elemente sind dir nicht zu Willen, gedulde dich; fasse dich, unglückseliges Herz, laß dich nicht hinreißen! träume noch ein wenig, vielleicht wird dein Aufwachen friedlich sein.
Mit nackten Füßen schritt Alexander auf und ab; auf und ab, immer schneller, immer wilder. Das mantelartige Nachtgewand flatterte laut hinter ihm her. Er murmelte unverständliche Worte, seine Fäuste ballten sich, die Haut seines Gesichtes spannte sich, die nassen Haare bedeckten die Stirn und die eine Wange. Er ging hin und riß den Vorhang der Zelttür herab . . .
Fahl glänzte der Morgen aus dem tiefen Osten der Wüste herauf. Wie Urweltschatten standen aufgewehte Dünen links und rechts. Die Wachen waren hingesunken. Ein einziger Mann stand gegen einen Pfahl gelehnt, schwarz und still.
Unergründliche Einsamkeit!
Mit einem Blick des Außersichseins starrte Alexander hinein in die Ödnis. Es war, als fordere er die Wüste zum Zweikampf heraus.
Beim Aufbruch am Abend erhob sich ein Sturmwind, der die spärlichen Merkzeichen des Weges verwehte. Die von der Küste mitgenommenen Führer wußten nicht aus noch ein, sie blieben auf der Stelle und rührten sich nicht, eingeschüchtert durch die Verzweiflung der umstehenden Edelknaben Alexanders. Die Wahrsager suchten sich mit Hilfe der Sternbilder zurechtzufinden.”

 

 
Jakob Wassermann (10 maart 1873 – 1 januari 1934)
Cover

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Karel van de Woestijne werd geboren te Gent op 10 maart 1878. Zie ook alle tags voor Karel van de Woestijne op dit blog

 

O zee, die mijne lip doorkeent

o Zee, die mijne lip doorkeent met zout-kristallen
waarin het volle licht van alle zonnen breekt;
zand, bij mijn veer’ge zool breed-uitgestraald doorweekt,
waar krijsend iedre tred doet duizend schelpen schallen;

o tuimelende lucht, die brandt mijne ogen toe
maar sluit ze op ’t dansen van ontallig-vuur’ge bollen:
ik ben van zee en lucht, ik ben van God gezwollen;
ik voel me oneindig-rijk en -moe.

 

 

Wij zullen blijde zijn

Wij zullen blíjde zijn… De bomen blozen
van vruchten. En ons hoofd is schoon als duizend rozen,
nu we overvloedig zijn van zwenkend zomer-bloed…
o God, God, ik en kende U niet, en was verlóren;
maar nu ge Uw adem door mijn adem deinen doet,
is Uw gedaante menig-voud in mijn herboren,
‘lijk, beken-veel door ’t barstend lente-land, een vloed.

– Ik ben geheel; ik wéet U; en mijn dromen
zijn gaanderijen voor Uw stem. En heel mijn lijf
is ’t duizel-ruisend huis en eindloos-wijd verblijf
waar Uwe zomerheên als vaarten vreugd door stromen.
Want thans is zomer zwaar der daden van Uw Daad,
en ‘k voel, ik die gelúkkig ben, hoe door de bomen
bremstig Uw godd’lijk sap naar bast en blaêren slaat.

 

 

Wat is het goed aan ’t hart van zacht verliefd te zijn

Wat is het goed aan ’t hart van zacht verliefd te zijn,
zijn luimen naar een verre’ of naêre lach te meten,
en, te elken avond weer het kommer-brood gegeten,
weer blij te mogen rijze’ in iedre morgen-schijn,
deed nieuwe liefde-lach het oude leed vergeten.

Ik weet niet wat geluk is; maar uw schoon gelaat
is kalm, en maakt me blijde, en doet mijn leden rillen;
– en ‘k lách, gelijk een kind dat door een water waadt,
en, vreemde vreugde in de ogen, áarzelt, in de kille
en ringlend-zilvren vloed die zijne voeten baadt.

Want ik bemin u, vrouw; en zo mijn dralend schromen
slechts de ogen toé uw tegen-lachen is genaakt:
zo was ik als een kind dat, gerens-blij gekomen
naar glanz’ge vruchten-pracht in lomende avond-bomen,
beducht om zóveel schoons, geen enkle vrucht en ráakt.

 

 
Karel van de Woestijne (10 maart 1878 – 24 augustus 1929)
Portret door Thijs Rinsema, z.j.

 

 

De Franse schrijfster en performance artieste Chloé Delaume werd geboren als Nathalie Dalain op 10 maart 1973 in Parijs. Zie ook alle tags voor Cloé Delaume op dit blog

Uit: Des jeunes modernes (Orphan Twist)

Mon nom est Meurtre. Je remonte à loin, vous savez. Si loin que ça doit faire trente ans, trente ans moins un si je ne m’abuse. Ma mémoire peut s’être enrayée, je ne sais si j’ose lui faire confiance. J’ai besoin d’une horloge pour me placer la vie. Le temps est une maladie de peau, la mienne a un grain presque flou à force d’avoir été souillée. Combien de doigts posés sur moi, et surtout combien de pupilles en page 57 de l’album. A chaque nouveau regard, c’est un bout de mon âme qui vient se faire happer. Je ne veux pas entendre cette voix intérieure.
Je ne sais plus très bien qui je suis, si ce n’est une œuvre de Pierre et Gilles. Ils m’ont conçue très singulière, unique dans ma composition. C’est pour ça que je suis si seule, tellement seule avec mon secret. Parfois on rit de moi, on me trouve amusante, certains disent même datée. Personne ou presque ne se doute de ce qui palpite en moi, ça bat pourtant si fort que la page 57 pourrait se déchirer. Je ne veux pas entendre cette voix intérieure.
Je ne sais plus très bien qui je suis, si ce n’est Meurtre de Pierre et Gilles. Alors je m’examine, si fort que mes yeux en blanchissent. Ce que je vois m’affirme : je ne suis pas qu’une photo. Il est si difficile de prendre son choix. Une gravure de Vogue violentée Nouveau Détective, le glamour gerce d’effroi sur le papier glacé, les sourires et le sang sont recouverts d’un givre léger et indicible, indécelable à l’œil nu. Et maintenant je jette hors de mes pensées.
J’aime que le rouge à lèvres soit carmin comme les plaies. J’aime l’ivoire clair des dents, équarries de terreur ou scellées d’agonie. J’aime qu’un soir la beauté puisse finir à genoux. Je ne suis pas qu’une photo Evitez n’importe quel contact je suis Pia et Arja Evitez n’importe quel contact je suis une arme braquée Dans le besoin un nombre je suis toujours hors champ et me joue en rectangles. Je suis Neü, New, Novö : 250 mg de modernité.
Je suis une trace et un miroir. J’ai dit : toujours hors champ. Car je suis le reflet de l’année qui m’a faite. Je suis la libération totale des prix, les autonomes qui saccagent le quartier Saint Lazare, la mobilisation des historiens contre Robert Faurisson, le plan de redressement de la sidérurgie, la marche des ouvriers qui bondit en émeute. Je suis la première parution du magazine Gai Pied, le mitraillage du siège du patronat français par Action Directe. Je suis Jean-Paul Sartre, Raymond Aron, André Glucksmann et Michel Foucault qui demandent au président Valery Giscard d’Estaing trois mille visas pour les réfugiés du Viêt-Nam, et qui n’en obtiendront que mille.”

 

 
Chloé Delaume (Parijs, 10 maart 1973)

 

 

De Duitse dichter, vertaler en filosoof Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel werd geboren op 10 maart 1772 in Hannover. Zie ook alle tags voor Friedrich Schlegel op dit blog.

Uit: Lucinde

„Die Menschen und was sie wollen und tun, erschienen mir, wenn ich mich daran erinnerte, wie aschgraue Figuren ohne Bewegung: aber in der heiligen Einsamkeit um mich her war alles Licht und Farbe und ein frischer warmer Hauch von Leben und Liebe wehte mich an und rauschte und regte sich in allen Zweigen des üppigen Hains. Ich schaute und ich genoß alles zugleich, das kräftige Grün, die weiße Blüte und die goldne Frucht. Und so sah ich auch mit dem Auge meines Geistes die Eine ewig und einzig Geliebte in vielen Gestalten, bald als kindliches Mädchen, bald als Frau in der vollen Blüte und Energie der Liebe und der Weiblichkeit, und dann als würdige Mutter mit dem ernsten Knaben im Arm. Ich atmete Frühling, klar sah ich die ewige Jugend um mich und lächelnd sagte ich: Wenn die Welt auch eben nicht die beste oder die nützlichste sein mag, so weiß ich doch, sie ist die schönste. In diesem Gefühle oder Gedanken hätte mich auch nichts stören können, weder allgemeine Zweifel noch eigne Furcht. Denn ich glaubte einen tiefen Blick in das Verborgene der Natur zu tun; ich fühlte, daß alles ewig lebe und daß der Tod auch freundlich sei und nur eine Täuschung. Doch dachte ich daran eigentlich nicht sehr, wenigstens zum Gliedern und Zergliedern der Begriffe war ich nicht sonderlich gestimmt. Aber gern und tief verlor ich mich in alle die Vermischungen und Verschlingungen von Freude und Schmerz, aus denen die Würze des Lebens und die Blüte der Empfindung hervorgeht, die geistige Wollust wie die sinnliche Seligkeit. Ein feines Feuer strömte durch meine Adern; was ich träumte, war nicht etwa bloß ein Kuß, die Umschließung deiner Arme, es war nicht bloß der Wunsch, den quälenden Stachel der Sehnsucht zu brechen und die süße Glut in Hingebung zu kühlen; nicht nach deinen Lippen allein sehnte ich mich, oder nach deinen Augen, oder nach deinem Leibe: sondern es war eine romantische Verwirrung von allen diesen Dingen, ein wundersames Gemisch von den verschiedensten Erinnerungen und Sehnsuchten. Alle Mysterien des weiblichen und des männlichen Mutwillens schienen mich zu umschweben, als mich Einsamen plötzlich deine wahre Gegenwart und der Schimmer der blühenden Freude auf deinem Gesichte vollends entzündete. Witz und Entzücken begannen nun ihren Wechsel und waren der gemeinsame Puls unsers vereinten Lebens; wir umarmten uns mit eben so viel Ausgelassenheit als Religion. Ich bat sehr, du möchtest dich doch einmal der Wut ganz hingeben, und ich flehte dich an, du möchtest unersättlich sein. Dennoch lauschte ich mit kühler Besonnenheit auf jeden leisen Zug der Freude, damit mir auch nicht einer entschlüpfe und eine Lücke in der Harmonie bleibe. Ich genoß nicht bloß, sondern ich fühlte und genoß auch den Genuß.

 

 
Friedrich von Schlegel (10 maart 1772 – 11 januari 1829) 
Cover

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 10e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2008 en eveneens mijn blog van 10 maart 2009.