Joseph (G. K. Chesterton)

Bij de derde zondag van de Advent

 


De droom van Sint Jozef door Philippe de Champaigne, 1642-43

 

Joseph

If the stars fell; night’s nameless dreams
Of bliss and blasphemy came true,
If skies were green and snow were gold,
And you loved me as I love you;

O long light hands and curled brown hair,
And eyes where sits a naked soul;
Dare I even then draw near and burn
My fingers in the aureole?

Yes, in the one wise foolish hour
God gives this strange strength to a man.
He can demand, though not deserve,
Where ask he cannot, seize he can.

But once the blood’s wild wedding o’er,
Were not dread his, half dark desire,
To see the Christ-child in the cot,

The Virgin Mary by the fire?

 

 
G. K. Chesterton (29 mei 1874 – 14 juli 1936)
Trafalgar Square, Londen in kersttijd. G. K. Chesterton werd geboren in Londen

 

Zie voor de schrijvers van de 13e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Heinrich Heine, José Eduardo Agualusa, Kenneth Patchen, Anton H. J. Dautzenberg, Jean Rouaud, Ida Vos

De Duitse dichter Heinrich Heine werd geboren in Düsseldorf op 13 december 1797. Zie ook alle tags voor Heinrich Heine op dit blog.

Deutschland. Ein Wintermärchen, Caput I (Fragment)

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon
Das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,
Was fleißige Hände erwarben.

Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.

Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,
So wollen wir euch besuchen
Dort oben, und wir, wir essen mit euch
Die seligsten Torten und Kuchen.

Ein neues Lied, ein besseres Lied!
Es klingt wie Flöten und Geigen!
Das Miserere ist vorbei,
Die Sterbeglocken schweigen.

Die Jungfer Europa ist verlobt
Mit dem schönen Geniusse
Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,
Sie schwelgen im ersten Kusse.

Und fehlt der Pfaffensegen dabei,
Die Ehe wird gültig nicht minder –
Es lebe Bräutigam und Braut,
Und ihre zukünftigen Kinder!

Ein Hochzeitkarmen ist mein Lied,
Das bessere, das neue!
In meiner Seele gehen auf
Die Sterne der höchsten Weihe –

Begeisterte Sterne, sie lodern wild,
Zerfließen in Flammenbächen –
Ich fühle mich wunderbar erstarkt,
Ich könnte Eichen zerbrechen!

Seit ich auf deutsche Erde trat,
Durchströmen mich Zaubersäfte –
Der Riese hat wieder die Mutter berührt,
Und es wuchsen ihm neu die Kräfte.

 
Heinrich Heine (13 december 1797- 17 februari 1856)
Portret door Gottlieb Gassen, 1828

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William Drummond, Robert Gernhardt, Jevgeni Petrov, Laurens Jan van der Post, Emily Carr

De Schotse dichter William Drummond werd geboren op 13 december 1585 in Hawthornden, in de buurt van Edinburgh. Zie ook alle tags voor William Drummond op dit blog.

De Snowbird

O leetle bird dat’s come to us w’en stormy win’ she’s blowin’,
An’ ev’ry fiel’ an’ mountain top is cover wit’ de snow,
How far from home you’re flyin’, noboddy’s never knowin’
For spen’ wit’ us de winter tam, mon cher petit oiseau!

We alway know you’re comin’, w’en we hear de firs’ beeg storm,
A sweepin’ from de sky above, an’ screamin’ as she go–
Can tell you’re safe inside it, w’ere you’re keepin’ nice an’ warm,
But no wan’s never see you dere, mon cher petit oiseau!

Was it ‘way behin’ de mountain, dat de nort’ win’ ketch you sleepin’
Mebbe on your leetle nes’ too, an’ before de wing she grow,
Lif’ you up an’ bring you dat way, till some morning fin’ you peepin’
Out of new nes’ on de snow dreef, mon pauv’ petit oiseau!

All de wood is full on summer, wit’ de many bird is sing dere,
Dey mus’ offen know each oder, mebbe mak’ de frien’ also,
But w’en you was come on winter, never seein’ wan strange wing dere
Was it mak’ you feelin’ lonesome, mon pauv’ petit oiseau?

Plaintee bird is alway hidin’ on some place no wan can fin’ dem,
But ma leetle bird of winter, dat was not de way you go–
For de chil’ren on de roadside, you don’t seem to care for min’ dem
W’en dey pass on way to schoolhouse, mon cher petit oiseau!

No wan say you sing lak robin, but you got no tam for singin’
So busy it was keepin’ you get breakfas’ on de snow,
But de small note you was geev us, w’en it join de sleigh bell ringin’
Mak’ de true Canadian music, mon cher petit oiseau!

O de long an’ lonesome winter, if you’re never comin’ near us,
If we miss you on de roadside, an’ on all de place below!
But le bon Dieu he will sen’ you troo de storm again for cheer us,
W’en we mos’ was need you here too, mon cher petit oiseau!

 
William Drummond (13 december 1585 – 4 december 1649)
Drummond op het Scott Monument in Edinburgh

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