Ellis Peters, Ben Greenman, Prosper Mérimée, Thijs Zonneveld

De Engelse schrijfster Ellis Peters werd op 29 september 1913 als Edith Pargeter geboren in Horsehay. Zie ook mijn blog van 28 september 2009 en ook mijn blog van 28 september 2010.

 

Uit: The Confession of Brother Haluin

„…December came in with heavy skies and dark, brief days that sagged upon the rooftrees and lay like oppressive hands upon the heart. In the scriptorium there was barely light enough at noon to form the letters, and the colors could not be used with any certainty, since the unrelenting and untimely dusk sapped all their brightness.

The weather-wise had predicted heavy snows, and in midmonth they came, not with blizzard winds, but in a blinding, silent fall that continued for several days and nights, smoothing out every undulation, blanching all color out of the world, burying the sheep in the hills and the hovels in the valleys, smothering all sound, climbing every wall, turning roofs into ranges of white, impassable mountains, and the very air between earth and sky into an opaque, drifting whirlpool of flakes large as lilies. When the fall finally ceased, and the heavy swags of cloud lifted, the Foregate lay half buried, so nearly smoothed out into one white level that there were scarcely any shadows except where the tall buildings of the abbey soared out of the pure pallor, and the eerie, reflected light made day even of night, where only a week before the ominous gloom had made night of day.“


Ellis Peters (28 september 1913 – 14 oktober 1995)

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Albert Vigoleis Thelen, Francis Turner Palgrave, Rudolf Baumbach, Noël Laflamme, Waclaw Berent, Agnolo Firenzuola

De Duitse schrijver en criticus Albert Vigoleis Thelen werd geboren in Süchteln op 28 september 1903. Zie ook mijn blog van 28 september 2007 en ook mijn blog van 28 september 2008 en ook mijn blog van 28 september 2009 en ook mijn blog van 28 september 2009 en ook mijn blog van 28 september 2010.

 

Uit: Die Insel des zweiten Gesichts

„Ringsum hatte sich die graue Schicht der Nacht gehoben, als wir das Achterdeck betraten, unausgeschlafen, wie aus der Naht getrennt, leicht fröstelnd in der Brise, die den Kimm reinfegte und uns bald schon das Schauspiel der näher rückenden Steilküste Mallorcas bot. Am Vorabend hatte eine Trübung des Himmels den in jedem Reise­handbuch anempfohlenen letzten Blick auf die ins Meer versinkende Kette des sagenhaften Monsalwatsch verwehrt. Nun wurden wir reich­lich entschädigt, und ich um so mehr, je weniger mich die Land­schaft, das Schöne in der Natur als ihr großes Los zu fesseln vermag. Denn daß mir die Welt so hin und wieder durch ihre Laterna magica eine berühmte Ansichtskarte in ihrer vorbildlichen Form vor die Augen stellt, ist nicht mehr als billig, sehe ich es von dem Standpunkte eines Beobachters, der sein Dasein immer noch nicht als eine kleine Ver­gnügungsreise mit Plaid und Parapluie auffassen kann. Ich bin kein Parvenu, ich wüßte ja nicht einmal, woraus und woran ich empor­kommen könnte; aber so an der Reling neben Beatrice stehend, hatte ich alles an mir von einem eitlen Fant, der das, was ihm da geboten wird, schon tausendmal schöner und erhabener gesehen hat. Gesehen aber hatte ich in meinem Leben fast noch nichts. Ein paar Reisen in Deutschland, der Tschechoslowakei, in Holland und in der Schweiz, zu mehr hatte es nicht gelangt. Doch wäre das schon übergenug gewesen, hätte ich nicht ständig meine Augen nach innen gerichtet gehalten, auf die Landschaft meiner selbst. Da gab es fürwahr nicht viel zu besichtigen, verglichen mit der Loreley, den Tulpenfeldern in Lisse, dem Hradschin oder einem Luzerner Gletscherschliff mit Er­klärungen von Professor Heim. Bei meiner Gletschermühle hätte auch der eingeschwätzteste Cicerone mit einem Mund voller Zähne dagestanden, denn da bot sich nur der Anblick einer Schlackenhalde, aus der freilich nie ein Escorial würde entstehen können.“

 


Albert Vigoleis Thelen (28 september 1903 – 9 april 1989)

In 1935 op Palma de Mallorca

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