Laurence Sterne, Cissy van Marxveldt, Arundhati Roy, Carlo Collodi, Ludwig Bechstein, Gerhard Bengsch

De Engels-Ierse schrijver Laurence Sterne werd geboren op 24 november 1713 in Clonmel, Tipperary, Ierland. Zie ook mijn blog van 24 november 2006 en ook mijn blog van 24 november 2008 en ook mijn blog van 24 november 2009.

 

Uit: The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman 

 

To my uncle Mr. Toby Shandy do I stand indebted for the preceding anecdote, to whom my father, who was an excellent natural philosopher, and much given to close reasoning upon the smallest matters, had oft, and heavily, complain’d of the injury; but once more particularly, as my uncle Toby well remember’d, upon his observing a most unaccountable obliquity, (as he call’d it) in my manner of setting up my top, and justifying the principles upon which I had done it,-the old gentleman shook his head, and in a tone more expressive by half of sorrow than reproach,-he said his heart all along foreboded, and he saw it verified in this, and from a thousand other observations he had made upon me, That I should neither think nor act like any other man’s child:–But alas! continued he, shaking his head a second time, and wiping away a tear which was trickling down his cheeks, My Tristram’s misfortunes began nine months before ever he came into the world.
–My mother, who was sitting by, look’d up,-but she knew no more than her backside what my father meant,–but my uncle, Mr. Toby Shandy, who had been often informed of the affair,-understood him very well.
I know there are readers in the world, as well as many other good people in it, who are no readers at all,-who find themselves ill at ease, unless they are let into the whole secret from first to last, of every thing which concerns you.
It is in pure compliance with this humour of theirs, and from a backwardness in my nature to disappoint any one soul living, that I have been so very particular already. As my life and opinions are likely to make some noise in the world, and, if I conjecture right, will take in all ranks, professions, and denominations of men whatever,-be no less read than the Pilgrim’s Progress itself—and, in the end, prove the very thing which Montaigne dreaded his essays should turn out, that is, a book for a parlour-window;-I find it necessary to consult every one a little in his turn; and therefore must beg pardon for going on a little further in the same way: For which cause, right glad I am, that I have begun the history of myself in the way I have done; and that I am able to go on tracing every thing in it, as Horace says, ab Ovo.”

 


Laurence Sterne (24 november 1713 – 18 maart 1768)

Marmeren buste van Sterne in Shandy Hall, Coxwold, York

 

De Nederlandse schrijfster Cissy van Marxveldt werd geboren in Oranjewoud op 24 november 1889. Zie ook mijn blog van 24 november 2006 en ook mijn blog van 24 november 2008 en ook mijn blog van 24 november 2009.

 

Uit: De dochter van Joop Ter Heul

 

We vliegen naar het eind van de vacantie toe. Ik ben zo bruin als een okkernoot, en ik heb twee weken bij Opa van Dil en twee weken bij Opa Heultje gelogeerd. O, het is best leuk geweest, alleen hebben de beide Opa’s een kousendrama veroorzaakt. Dat kwam zo. De eerste dag de beste zei Tante Suzanna: “Morgen ga jij met mij het dorp in om kousen te kopen.” We zaten in de tuin, waar Mams in de oertijd ook gezeten heeft. Ik hing lui in een stoel, met mijn prachtig bruinverbrande benen uitgestrekt.
Ik vroeg, ofschoon ik het al lang doorhad: “Voor wie? Voor U?”
“Joop, wees alsjeblieft niet brutaal. Voor jou natuurlijk.”
“Voor mij? Maar ik draag nooit kousen. Alleen in de winter, bij vorst.”
“Maar hier draag je wèl kousen. Ik heb er verleden jaar niets van gezegd, maar nu je zestien bent…….. Het is geen gezicht,” besloot Tante Suzanna. Tante Suzanna droeg een mouselientje, zwart met witte noppen, tot op haar tenen en met een boord.
“Ik kan gewoonweg geen kousen dragen. Ze kriebelen mij. En, ik ben altijd uit mijn humeur.”
“Dan maar uit je humeur. We gaan morgenochtend samen naar het dorp.
Dus de volgende morgen, een dag om te stikken, togen Tante Suzanna en ik naar het dorp. Alle mensen, die haar tegenkwamen, groetten. Dat was natuurlijk van de linkerhand, die niet weet, wat de rechter doet. Tante Suzanna kocht vier paar bruine kousen, niet van de dunsten, en ’s middags had ik er een paar aan.“

 


Cissy van Marxveldt (24 november 1889 – 31 oktober 1948)

 

 

 

De Indiase schrijfster Arundhati Roy werd geboren op 24 november 1961 in Shillong. Zie ook mijn blog van 24 november 2006 en ook mijn blog van 24 november 2008 en ook mijn blog van 24 november 2009.

 

Uit: Der Gott der kleinen Dinge (Vertaald door Anette Grube)

 

“Sollen wir sie aufwecken?” fragte Estha.

Streifen des spätnachmittäglichen Lichts schlichen sich durch die Vorhänge ins Zimmer und fielen auf Ammus mandarinenförmiges Transistorradio, das sie immer mit zum Fluss nahm. (Mandarinenförmig war auch das Ding gewesen, das Estha in seiner klebrigen anderen Hand in Meine Lieder, meine Träume getragen hatte.)

Helle Sonnenlichtstreifen brachten Ammus zerzaustes Haar zum Glänzen. Sie wartete unter der Haut ihres Traumes, wollte ihre Kinder nicht hereinlassen.

“Sie hat gesagt, man soll träumende Menschen langsam aufwecken”, sagte Rahel. “Sonst kriegen sie leicht einen Herzinfarkt.”

Sie beschlossen, dass es am besten wäre, sie diskret zu stören, statt sie abrupt zu wecken. Sie öffneten Schubladen, sie räusperten sich, sie flüsterten laut, sie summten eine kleine Melodie. Sie verrückten Schuhe. Und fanden eine Schranktür, die quietschte.

Ammu, die sich unter der Haut ihres Traumes ausruhte, beobachtete sie und liebte sie so sehr, daß es weh tat…“

 

 

Arundhati Roy (Shillong, 24 november 1961)

 

 

 

De Italiaanse schrijver Carlo Collodi werd als Carlo Lorenzi op 24 november 1826 in Florence geboren. Zie ook mijn blog van 24 november 2006 en ook mijn blog van 24 november 2009.

 

Uit: Pinocchio (Vertaald door Charlotte Birnbaum)

 

„Es war einmal –

»Ein König!«, ruft ihr gewiss alle, wenn ihr diese Geschichte lest. Falsch geraten! Es war einmal – ein

Stück Holz. Es war kein besonderes Holz, sondern nur ein einfaches langes Holzscheit, wie man es winters in den Kamin wirft, damit es den Menschen Wärme gibt.

Ich weiß nicht, wie es kam, aber dieses Stück Holz geriet eines schönen Tages in die Werkstatt eines alten Schreiners. Er hieß eigentlich Meister Anton, doch jeder nannte ihn Meister Kirsche wegen seiner Nasenspitze, die dunkelrot glänzte wie eine reife Kirsche.

Nun hielt unser Meister Kirsche just Ausschau nach Arbeit. Da fiel sein Blick auf dieses Stück Holz. Er wurde ganz heiter, rieb sich zufrieden die Hände und brummte vor sich hin:

»Du kommst mir gerade recht. Ich will ein Tischbein aus dir machen.«

Gesagt, getan. Er holte die Axt und schärfte sie, damit er die Rinde recht sauber abschälen könne; sie kam ihm sehr fest vor. Meister Kirsche hob die Axt und wollte gerade zuhauen, da blieb ihm der Arm vor Schreck in der Luft stehen. Denn er hörte ein fiepsfeines Stimmchen flehentlich bitten: »Hau mich

nicht!«

Ihr könnt euch denken, wie dem guten alten Meister Kirsche zumute war. Seine Augen irrten suchend in der Werkstatt umher. Wo um alles in der Welt sollte dieses Stimmchen hergekommen sein? Er sah unter die Bank – niemand; er sah in einen Schrank, der immer zugeschlossen war – niemand; er öffnete die Tür der Werkstatt und warf einen Blick auf die Straße – niemand. Also?

Da kratzte er sich die Perücke und lachte und sagte: »Sieh einmal an. Ich habe mir das Stimmchen eingebildet. Gehen wir wieder an die Arbeit.« Und er nahm die Axt in die Hand und schlug kräftig auf das Stück Holz los.“

 


Carlo Collodi (24 november 1826 – 26 oktober 1890)

Pinocchio, scene uit de Disney film uit 1940

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver, bibliothecaris en archibaris Ludwig Bechstein werd geboren op 24 november 1801 in Weimar. Zie ook mijn blog van 24 november 2008 en ook mijn blog van 24 november 2009.

 

Uit: Der Dunkelgraf

 

„Geheimnißvoll murmeln die Wellen und schlagen nur leise an die Ufer des friedlichen Busens, in welchen das Flüßchen Jahde, vorüber rinnend an den einzelnen Häusern des friesischen Dorfes gleichen Namens und der Jahdekirche, sich geräuschlos einsenkt, um dann als breite Stromfläche aus dem zur Fluthzeit fast gerundet erscheinenden Becken mit dem Weserausstrome sich zu vereinen und in die Nordsee sich zu ergießen. Nur wenige größere Fahrzeuge liegen an der Rhede von Färhuk vor Anker, mit Kaufmannsgütern befrachtet, oder auf Einschiffung solcher harrend; es sind Schmakschiffe, die mit vierzig bis fünfzig Lasten die Erzeugnisse des Landes Oldenburg dem Verkehr der nachbarlichen Seehäfen zuführen, und außer ihnen ungleich mehr Barken und Kähne für die Vermittelung des nächstnahen Handelsbetriebes der ausgedehnten Marschlande. Tief in das Land eingebettet, mehr einem großen Binnensee ähnlich, als einem eigentlichen Meerbusen, vor Stürmen geschützt, wie vor heftiger Brandung selbst bei höchster Fluth, ruht dieses Gewässer, und dabei befahrbar von den größten Schiffen, von Klippen frei wie von Treibeis, an jeder Stelle trefflichen Ankergrund darbietend. Es ist derselbe Jahdebusen, auf welchen in der Gegenwart sich hoffnung- und freudevoll die Blicke zahlreicher deutscher Vaterlandsfreunde richten; auf dem die schwarz-weiße Flagge Preußens von stolzen Kriegsschiffen, die hier ihren Hafen fanden, wehen, und diesem Winkel zwischen Land und Meer dereinst vielleicht eine hohe geschichtliche Bedeutung verleihen wird. Sechs Jahrzehnte zurück! Eine dunkle Frühlingsnacht [4]und dichter Märznebel schleiern all’ die Wellen und Wogen, die Geesten und Sielen ein; kaum erreicht die dämmernde Helle der in den Häusern des Dorfes Jahde brennenden Lichter den Deichdamm, der das Jahder Watt umgrenzt.“

  


Ludwig Bechstein (24 november 1801 – 14 mei 1860)

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 24 november 2008. 

  

De Duitse schrijver Gerhard Bengsch werd geboren op 24 november 1928 in Berlijn.