Siegfried Sassoon, Eduard Mörike, Perikles Monioudis, Frederic Mistral, Clemens Brentano, Wilhelm Raabe, Ludovico Ariosto, Grace Metalious

De Engelse dichter Siegfried Sassoon werd geboren op 8 september 1886 in Brenchley, Kent. Zie ook mijn blog van 8 september 2006. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

Alone

I’ve listened: and all the sounds I heard
Were music,—wind, and stream, and bird.
With youth who sang from hill to hill
I’ve listened: my heart is hungry still.

I’ve looked: the morning world was green;
Bright roofs and towers of town I’ve seen;
And stars, wheeling through wingless night.
I’ve looked: and my soul yet longs for light.

I’ve thought: but in my sense survives
Only the impulse of those lives
That were my making. Hear me say
‘I’ve thought!’—and darkness hides my day.

 

An Old French Poet

When in your sober mood my body have ye laid
In sight and sound of things beloved, woodland and stream,
And the green turf has hidden the poor bones ye deem
No more a close companion with those rhymes we made;

Then, if some bird should pipe, or breezes stir the glade,
Thinking them for the while my voice, so let them seem
A fading message from the misty shores of dream,
Or wheresoever, following Death, my feet have strayed.

 

Enemies

He stood alone in some queer sunless place
Where Armageddon ends. Perhaps he longed
For days he might have lived; but his young face
Gazed forth untroubled: and suddenly there thronged
Round him the hulking Germans that I shot
When for his death my brooding rage was hot.

He stared at them, half-wondering; and then
They told him how I’d killed them for his sake—
Those patient, stupid, sullen ghosts of men;
And still there seemed no answer he could make.
At last he turned and smiled. One took his hand
Because his face could make them understand.

http://www.world-war-pictures.com

Siegfried Sassoon (8 september 1886 – 1 september 1967)

 

De Duitse dichter en schrijver Eduard Mörike werd geboren op 8 september 1804 in Ludwigsberg. Zie ook mijn blog van 8 september 2006. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

An meine Mutter

Siehe, von allen den Liedern
nicht eines gilt dir, o Mutter,
dich zu preisen, o glaub’s !
bin ich zu arm und zu reich.

Ein noch ungesungenes Lied,
ruhst du mir am Busen,
keinem vernehmbar sonst,
mich nur zu trösten bestimmt,

wenn sich das Herz unmutig
der Welt abwendet
und einsam seines himmlischen Teils
ewigen Frieden bedenkt.

 

Auf der Reise

Zwischen süßem Schmerz,
Zwischen dumpfen Wohlbehagen
Sitz`ich nächtlich in den Reisewagen,
Lasse mich so weit von dir, mein Herz.
Weit und immer weiter tragen.

Schweigend sitz`ich und allein,
Ich wiege mich in bunten Träumen,
Das muntre Posthorn klingt darein,
Es tanzt der liebe Mondenschein
Nach diesem Ton auf Quellen und auf Bäumen,
Sogar zu mir durchs enge Fensterlein.

Ich wünsche mir nun dies und das.
O könnt`ich jetzo durch ein Zauberglas
Ins Goldgewebe deines Traumes blicken!
Vielleicht dann säh`ich wieder mit Entzücken
Dich in der Laube wohlbekannt.

Ich sähe Genovevens Hand
Aufdeiner Schulter traulich liegen,
Am Ende säh`ich selber mich,
Halb keck und halb bescheidentlich,
An deine holde Wange schmiegen.

Doch nein! wie dürft`ich auch nur hoffen,
Daß jetzt mein Schatten bei dir sei!
Ach, stünden deine Träume für mich offen,
Du winktest wohl auch wachend mich herbei!

 

Jägerlied

Zierlich ist des Vogels Tritt im Schnee,
Wenn er wandelt auf des Berges Höh:
Zierlicher schreibt Liebchens liebe Hand.
Schreibt ein Brieflein mir in ferne Land`.

In die Lüfte hoch ein Reiher steigt,
Dahin weder Pfeil noch Kugel fleugt:
Tausendmal so hoch und so geschwind
Die Gedanken treuer Liebe sind.

moerike

Eduard Mörike (8 september 1804 – 4 juni 1875)
Borstbeeld in Stuttgart

 

De Zwitserse schrijver Perikles Monioudis werd geboren op 8 september 1966 in Glarus. Zijn Griekse ouders immigreerden twee jaar voor zijn geboorte uit het kosmopolitische Alexandrië naar Zwitserland, en Monioudis groeiede tweetalig (Duits en Grieks) op. Hij bezocht de kanton school Glarus school en studeerde in 1993 af in sociologie, politicologie en algemeen staatsrecht aan de Universiteit van Zürich (lic.phil.I). In 1991 richtte hij de schrijversgroep “Netz” op. Die Verwechslung, zijn eerste roman, verscheen in 1993 en werd bekroond met de boekprijs van de stad Zürich. Vanaf 1995 had hij verschillende woonplaatsen (Toronto, Philadelphia en anderen). Hij verhuisde naar Berlijn, nadat hij een beurs voor vijf maanden had gekregen van de Berlijnse Senaat voor het Literaire Colloquium Berlin. Voor zijn tweede roman, Das Passagierschiff (1995), ontving hij de prijs van de Zwitserse Schillerstiftung. Hij ontving verscheidene beurzen en gaf lezingen en werkte aan meer dan een dozijn universiteiten, zowel in de VS als in Europa.

Uit: Land

Nach dem Abendessen ging er nun, die Brise im Rücken, die Straße hinunter und erreichte einen ausgedehnten, mit Flutern erhellten Platz. Nur kurz versuchte er, sich den Stadtplan von Alexandria zu vergegenwärtigen, den er im Hotel, auf dem Nachttisch, liegengelassen hatte. Er schmeckte das Salz in der Brise. Der Reisende atmete auf, als ob er erst in diesem Augenblick am anderen, südlichen Rand des Mittelmeers angelangt wäre.

Als er sich umdrehte, stieß er gegen die hölzerne Bank. Einige Dutzend Sitzreihen waren vor der Bühne aufgestellt. Er betrachtete die alten Menschen, die vielen Familien und Gruppen junger Männer. Sie mußten, neugierig, wie sie sich umsahen, von den Dörfern im Nildelta angereist sein. Die bunten Beleuchtungen, Glühbirnen, an den Seiten des Platzes die Stände, an denen Erdnüsse geröstet und Maiskolben gebraten wurden. Er kaufte eine Handvoll Pistazien. Von hier also kam die Musik, die er schon von weitem, Straßen entfernt, gehört hatte: vom Band, aus aufgestapelten Lautsprecherboxen, schwarze, mannshohe Türme, links und rechts der Bühne mit Seilen an den ausgewachsenen Gummibäumen und Palmen festgemacht.

Wie auf einen Befehl hin füllten sich die Reihen. Die Menschen blinzelten, sie hielten die Hand vor die Stirn, die Scheinwerfer waren zum guten Teil auf sie und auf die Stände gerichtet, wo sich die Ansammlungen nun aufgelöst hatten. Sie bewegten die Lippen zum Text, schlossen die Augen, mit den Fingern schlugen sie den schleppenden Rhythmus, auf das Knie, mit der Sohle auf den gewalzten Sand.

Er mochte diese Musik. Er merkte, daß er sie vermißt hatte, nicht sehnsüchtig, eher erfüllte sich dabei eine lange währende Vorfreude. Von der Sängerin mit dem kratzigen Alt besaß sein Vater mehrere Kassetten, blau und rot arabisch beschriftet. Mit zwölf hatte der Junge eine nach der anderen abgespielt. Daß ihn diese Musik zum Tanzen gebracht, ihn übermütig die Hüften kreisen und die Arme in die Luft hatte werfen lassen, verwunderte ihn heute. War sie ihm näher als die Schullieder deutscher Sprache gewesen, näher als die Schlager im Fernsehen, vorgetragen von Einheimischen, von Menschen, die ihm nur außerhalb des Elternhauses begegneten?“

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Perikles Monioudis (Glarus, 8 september 1966)

 

De Franse (Occitaanse) dichter en schrijver Frederic (Frédéric) Mistral werd geboren op 8 september 1830 in Maillane. Zie ook mijn blog van 8 september 2007. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

Uit: Memoires et recits

AU MAS DU JUGE.

Les Alpilles. La chanson de Maillane. Ma famille. Maitre Francois, mon pere. Delaide, ma mere. Jean du Porc. L’aieul Etienne. La mere-grand Nanon. La foire de Beaucaire. Les

fleurs de glais.

D’aussi loin qu’il me souvienne, je vois devant mes yeux, au Midi la -bas, une barre de montagnes dont les mamelons, les rampes, les falaises et les vallons bleuissaient du matin aux vepres, plus ou moins clairs ou fonces, en hautes ondes. C’est la chaine des Alpilles, ceinturee d’oliviers comme un massif de roches grecques, un veritable belvedere de gloire et de legendes.

Le sauveur de Rome, Caius Marius, encore populaire dans toute la contree, c’est au pied de ce rempart qu’il attendit les Barbares, derriere les murs de son camp; et ses trophees triomphaux, a

Saint-Rey sur les Antiques, sont, depuis deux mille ans, dores par le soleil. C’est au penchant de cette cote qu’on rencontre les troncons du grand aqueduc romain qui menait les eaux de Vaucluse dans les Arenes d’Arles: conduit que des gens du pays nomment _Ouide di Sarrasin_ (pierree des Sarrasins), parce que c’est par la que les Maures d’Espagne s’introduisirent dans Arles. C’est sur les rocs escarpes de ces collines que les princes des Baux avaient leur

chateau fort. C’est dans ces vals aromatiques, aux Baux, a Romanin et a Roque-Martine, que tenaient cour d’amour les belles chatelaines du temps des troubadours. C’est a Mont-Majour que dorment, sous les dalles du cloitre, nos vieux rois arlesiens. C’est dans les grottes du Vallon d’Enfer, de Cordes, qu’errent encore nos fees. C’est sous ces ruines, romaines ou feodales, que git la Chevre d’Or.

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Frederic Mistral (8 september 1830 – 25 maart 1914)
Standbeeld in Arles

 

De Duitse dichter en schrijver Clemens Brentano werd geboren op 8 september 1778 in Ehrenbreitstein. Zie ook mijn blog van 8 september 2006 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

Sonett

Es saß ein Kind ganz still zu meinen Füßen,
Und spielte froh mit freundlichen Gedanken,
Es blickt mich an, bis ihm die Blicke sanken,
Und goldne ferne Lande sich erschließen,

Von allen Seiten dringt ein süßes Grüßen,
Das alte Leben muß nun abwärts wanken,
Daß neue frohe Zweige grün umranken
Und rund umher ihm zarte Blumen sprießen.

Das Kind erwacht, und fraget mich mit Bangen,
Ob andern wohl ein solcher Traum gelinge,
Ob ich’s allein mit Zauberei umfangen,

Daß dankbar es die Arme um mich schlinge.
Da rötet mir Verwunderung die Wangen
Woher das Kind die kühne Frag erschwinge.

 

Auf Dornen oder Rosen hingesunken…

Auf Dornen oder Rosen hingesunken? –
– Ob leiser Atem von den Lippen fließt –
– Ob ihr der Krampf den kleinen Mund verschließt –
– Kein Öl der Lampe? – oder keinen Funken? –

Der Jüngling – betend – tot – im Schlafe trunken?
– Ob er der Jungfrau höchste Gunst genießt –
Was ist’s? das der gefallne Becher gießt –
– Hat Gift, hat Wein, hat Balsam sie getrunken –

Und sieh! des Knaben Arme Flügel werden –
– Nein Mantelsfalten, – Leichentuches Falten
Um sie strahlt Heilgenschein – zerraufte Haare –

O deute die undeutlichen Geberden,
O laß des Zweifels schmerzliche Gewalten –
Enthüll, verhüll das Freudenbett – die Bahre.

 

O lieber Gott, so mild und lind…

O lieber Gott, so mild und lind,
Du schließest mit Erbarmen
Die Kinder all, die Waisen sind,
In deine Vaterarmen.

Siehst nieder in der stillen Nacht
Mit tausend kleinen Sternen,
Und wo dein freundlich Auge wacht,
Muß sich der Feind entfernen.

Drum fasse Mut, du Menschenkind,
Verlier dich nicht im Dunkeln,
Die Lichter ja am Himmel sind
Um tröstlich dir zu funkeln.

brentano

Clemens Brentano (8 september 1778 – 28 juli 1842)
Potret door Casper David Friedrich van de jonge Brentano

 

De Duitse schrijver Wilhelm Raabe werd op 8 september 1831 in Eschershausen geboren. Zie ook mijn blog van 8 september 2006  en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

Uit: Die schwarze Galeere

„Es war eine dunkle, stürmische Nacht in den ersten Tagen des Novembers, im Jahre 1599, als die spanische Schildwache auf dem Fort Liefkenhoek an dem flandrischen Ufer der Schelde das Lärmzeichen gab, die Trommel die schlafende Besatzung wach rief und ein jeder – Befehlshaber wie Soldat – seinen Posten auf den Wällen einnahm.

Die Wellen der Schelde gingen hoch, und oft warfen sie ihre Schaumspitzen den fröstelnden Südländern über die Brüstungsmauern ins Gesicht. Scharf pfiff der Wind von Nordost von den “Provinzen” herüber, und die Spanier wußten schon lange, daß aus der Richtung ihnen selten etwas Gutes komme.

Auch auf dem Fort Lillo auf der brabantischen Seite des Flusses wirbelte die Trommel, klang das Horn: deutlich vernahm man durch das Getöse des Sturmes, durch das Brausen der Wasser fernen Kanonendonner, welcher nur von einem Schiffskampf auf der Westerschelde herrühren konnte.

Die Wassergeusen spielten ihr altes Spiel.

Was kümmerte dieses Amphibiengeschlecht der Sturm und die Finsternis? Waren Sturm und Nacht nicht seine besten Verbündeten? Wann hätte je ein Wassergeuse das stürmische Meer und die Finsternis gefürchtet, wenn es galt, seine Todfeinde zu überlisten, die Verwüster und Bedränger seines den Wogen abgekämpften Vaterlandes zu vernichten? Gräßlich aber war der Krieg ausgeartet.

Zweiunddreißig Jahre dauerte nun schon dieses fürchterliche Hin- und Herdrängen der kämpfenden Parteien, und noch war kein Ende davon abzusehen. Die Saat der Drachenzähne war üppig aufgegangen; wohl waren eiserne Männer emporgewachsen aus dem blutgedüngten Boden, und selbst die Frauen mußten verlernen, was Menschlichkeit und Milde sei. Es gab eine junge Generation, welche sich schon deshalb nicht nach dem Frieden sehnte, weil sie ihn gar nicht kannte.

Und war der Krieg schrecklich auf dem festen Lande, so war er noch viel fürchterlicher auf dem Meere. Auf dem Lande konnten immer noch Gefangene ausgewechselt oder losgekauft werden; Städte, Flecken und Dörfer konnten Brand und Plünderung abkaufen; auf der See gab es aber schon längst weder Pardon noch Ranzion. Für Barmherzigkeit wurde es geachtet, wenn man die gegenseitigem Gefangenen kurzweg niederstieß oder sie an der Rahe aufhing und sie nicht langsam auf die grausamste Art zu Tode marterte, sie nicht auf dem Verdeck kreuzigte und mit dem genommenen Schiff versenkte. –„

 

raabe

Wilhelm Raabe (8 september 1831 – 15 november 1910)
Werken

 

De Italiaanse dichter, toneelschrijver Ludovico Ariosto werd geboren in Reggio Emilia op 8 september 1474. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2009.

 Uit: Der rasende Roland

Erster Gesang

4.
Es tritt mit andern auserlesnen Degen,
Die hoch zu preisen dieser Sang erklingt,
Auch Roger, ja, der Ahnherr, dir entgegen,
Von dem des Hauses hehrer Stamm entspringt.
Sein Wert und, was er tat auf Heldenwegen,
Wenn du’s verstattest, dir zu Ohren dringt:
Den Flug des Geistes senk’ ein wenig nieder,
Hinaufzunehmen meine schlichten Lieder.

5.
Graf Roland, für Angelika entglommen,
Gewohnt, für sie die Gegner hinzumähn,
Erfocht im Inderreich zu ihrem Frommen,
Bei Medern und Tataren Kriegstrophän;
Nach Westen war er jetzt mit ihr gekommen,
Dort, wo am Fuß der schroffen Pyrenän
Für Frankreichs Heer und das aus deutschen Landen
Auf Karls Befehl die Lagerzelte standen,

6.
Daß vor Verdruß sich selbst ins Antlitz schlügen
Marsilius und König Agramant:
Der schickte ja nach Nord in langen Zügen,
Wer nur mit Schwert und Lanze war bekannt;
Und jener sah die Hoffnung ihn betrügen,
Mit der ganz Spanien ward ausgesandt.
So traf denn Roland ein zu guten Stunden;
Doch Freude drüber ist ihm bald geschwunden.

ariosto

Ludovico Ariosto (8 september 1474 – 6 juli 1533)
Onbekende meester

 

De Amerikaanse schrijfster Grace Metalious werd geboren in Manchester, New Hampshire, op 8 september 1924. Zie ook mijn blog van 8 september 2007.

Uit: Peyton Place

 “Peyton Place…is the oddest name for a town I’ve every heard. Who is it named for?”

“Oh, I don’t know,” said Corey, making unnecessary circular motions with a cloth on his immaculate counter. “There’s plenty of towns have funny names. Take that Baton Rouge, Louisiana. I had a kid took French over to the high school. Told me Baton Rouge means Red Stick. Now, ain’t that a helluva name for a town? Red Stick, Louisiana. And what about that Des Moines, Iowa? What a crazy name that is.”

“True,” said Markis. “But for whom is Peyton Place named, or for what?”

 peyton

Mia Farrow en Ryan O’Neal in de tv-serie Peyton Place (1964 – 1969)

 

“Some feller that built a castle up here, back before the Civil War. Feller by the name of Samuel Peyton,” said Corey, reluctantly.

“A castle!” exclaimed Makris.

“Yep. A real, true, honest-to-God castle, transported over here from England, every stick and stone of it.”

“Who was this Peyton? asked Makris. “An exiled duke?”

“Nah,” said Corey Hyde. “Just a feller with money to burn. Excuse me, Mr. Makris. I got things to do in the kitchen.”

The old man at the end of the counter chuckled. “Fact of the matter, Mr. Makris,” said Clayton Frazier in a loud voice, “is that this town was named for a friggin’ nigger. That’s what ails Corey. He’s delicate like, and just don’t want to spit it right out”

 Grace Metalious

Grace Metalious (8 september 1924 –  25 februari 1964)