90 Jaar Marcel Reich-Ranicki, Jim Knipfel, Sibylle Berg, Carol Shields, Max Aub


De Duitse schrijver en liteatuurcriticus Marcel Reich-Ranicki werd geboren op 2 juni 1920 in Włocławek, Polen. Reich-Ranicki viert vandaag zijn 90e verjaardag. Zie ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Für alle Fragen offen

 

„Was halten Sie von Gustave Flaubert und Madame Bovary?

 

Gustave Flaubert war beides – ein Poet und ein Protokollant, ein Romantiker und ein Realist, ein Visionär und ein Berichterstatter, stets leidenschaftlich und pedantisch zugleich. Er war Frankreichs sachlichster Dichter und zärtlichster Chronist, wahrscheinlich der neben den Russen Tolstoi und Dostojewski größte Prosaschriftsteller des neunzehnten Jahrhunderts. Sein Hauptwerk, der Roman Madame Bovary, hat längst die Grenzen gesprengt: Er wurde in alle Sprachen der zivilisierten Welt übersetzt, man hat ihn mehrfach verfilmt und auch vertont und für die Bühne bearbeitet. Und natürlich wurde er zahllose Male kommentiert.

Woran geht eigentlich Emma Bovary, deren Geschichte Flaubert erzählt, zugrunde? An der unglücklichen Ehe mit einem biederen und langweiligen Landarzt? An ihrer bornierten, kleinbürgerlichen Umgebung? An der Monotonie des Alltags in einem französischen Provinznest? An dem Konflikt zwischen Traum und Leben, zwischen Phantasie und Realität, also an der Scheinwelt, in der sie Zuflucht sucht? Sind es die überspannten Wünsche und die romantischen Vorstellungen, die ihr zum Verhängnis werden? Oder scheitert sie an der Liebe, genauer: an der Sehnsucht nach Liebe?

So viele Fragen es auch sind, die der Roman aufwirft – die Zahl der Antworten ist ungleich größer. Denn jeder Leser versteht diese Geschichte auf seine Weise. Millionen haben sich in ihr wieder gefunden – vielleicht deshalb, weil wir hier von einem Menschen hören, dem kein Preis zu hoch war, um zu leben, statt zu vegetieren. Es gibt nicht viele Romane, von denen man sagen kann: Wer sie nicht gelesen hat, sollte wissen, dass er keine Ahnung hat, was die Weltliteratur leisten kann. Madame Bovary ist ein solcher Roman.“

 

 

 

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Marcel Reich-Ranicki (
Włocławek, 2 juni 1920)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Jim Knipfel werd geboren op 2 juni 1965 in Green Bay, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 2 juni 2007 en ook mijn blog van 2 juni 2008 en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Slackjaw: A Memoir

 

“”Suicide hotline?” the chipper young woman on the other end of the phone seemed to ask me when she answered.

When I dialed the phone, I had no idea what I was going to say. I hadn’t thought that far ahead. What: “I’m about to open my veins. Now what the hell are you going to do about it?” That wouldn’t do. I get into trouble when I don’t think about things beforehand. I’ve never been a good improviser. So instead of saying something moronic, I opted to say nothing at all.

“Hello?” the voice at the other end returned. “Anyone there?”

All the Nietzsche I had been immersed in went right out the window.

“Hello?” she asked again. “I can hear you breeaathing!”

“Shut up,” I snapped. I was tempted to say, “That’s it, you blew it,” and hang up, but I wasn’t that cruel, yet.

“So what’s going on?”

Oh, what do you think? That I just called to chat?

“I meant, what are you planning?” She meant business.

“Razors. I guess. At least that’s what I have in front of me.”

“Razors rarely work, you know.”

Terrific. I call for help, and I get someone who critiques my style.

“Got any better suggestions? I can’t afford a gun.”

“That’s not what I’m here for. I’m here to help.”

“Well, you’re doing a bang-up job of it.”

“Hey,” she said, “we got off on the wrong foot.” I could hear the exasperation in her voice. “Let’s start again. What’s your name?”

“Name doesn’t matter.”

“Okay,” she said. “Why don’t you tell me why you want to kill yourself?”

“A man has to have a reason? I didn’t break up with a girlfriend, I didn’t lose a job, and I wasn’t just told that I have Hodgkin’s disease. Nothing that simple.”

 

 

 

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Jim Knipfel (Green Bay, 2 juni 1965)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Sibylle Berg werd geboren in Weimar op 2 juni 1962. Zie ook mijn blog van 2 juni 2007 en ook mijn blog van 2 juni 2008 en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Der Mann schläft

 

Damals.

Im Winter. Vor vier Monaten.

Draußen war ein Winter gewesen, der den Bildern, die wir früher vom Winter gehabt haben, nicht einmal entfernt glich. Saubere, tiefgekühlte Dezember mit Reif und kleinen Häusern, in denen gepflegte Familien vor Bratäpfeln saßen, gab es schon lange nicht mehr. Kein Schnee verdeckte die Unattraktivität der Welt, nur dunkelgrau war sie, klamm und verwaschen. Während drei langer Monate würde das Licht sich kaum verändern; dem Winter würde ein verregneter Frühling folgen, der in einen trüben Sommer überging.

Nebel lag auf der Stadt, die noch nicht einmal eine Stadt war, und der Mensch hielt Winterschlaf. Die es sich leisten konnten, verließen ihre Häuser nicht, sie schlurften in Pyjamas herum, Speisereste im Haar, leere Pizzaschachteln unter dem Bett, und Spinnen mit neurotischen Gesichtern spannen ihre Netze zwischen den Läufen der Personen. Die wenigen, die man auf öffentlichem Gelände sah, waren kaum dazu geeignet, einen mit kleinen, fröhlichen Sprüngen das Leben feiern zu lassen.

Ich war auf der Straße gewesen, hatte in hoffnungslose Gesichter gesehen und mich einen Moment lang gefühlt, als sei ich wieder eine von ihnen, die doch so warteten, dass etwas eintreten werde, durch das sie sich endlich wieder lebendig fühlten. Ich hatte mich an jenem Morgen so stark an das Gefühl erinnert, bei aberwitzigem Wetter alleine zu sein, dass mir übel geworden war, für Sekunden, in denen ich aus der Wirklichkeit gefallen war. Ich hatte eine Zeitung kaufen wollen, und als ich, die Augen vor dem Elend halbverschlossen, das einzige im Winter geöffnete Café passierte, vermeinte ich darin Gespenster aus der Vergangenheit wahrzunehmen. Eine füllige Frau mit Armprothese saß neben einem Mann, an den ich mich nur erinnerte, weil er so übertrieben unscheinbar wirkte wie eine Karikatur.“

 

 

 

SibylleBerg
Sibylle Berg (Weimar, 2 juni 1962)

 

 

 

 

De Canadese schrijfster Carol Shields werd op 2 juni 1935 in Oak Park, Chicago, geboren als Carol Warner. Zie ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Small Ceremonies

 

„September

Sunday night. And the thought strikes me that I ought to be happier than I am.

We have high tea on Sunday, very Englishy, the four of us gathered in the dining ell of our cream-coloured living room at half-past five for cold pressed ham, a platter of tomatoes and sliced radishes. Slivers of hardboiled egg. A plate of pickles.

The salad vegetables vary with the season. In the summer they”re larger and more varied, cut into thick peasant slices and drenched with vinegar and oil. And in the winter, in the pale Ontario winter, they are thin, watery, and tasteless, though their exotic pallor gives them a patrician presence. Now, since it is September, we are eating tomatoes from our own suburban garden, brilliant red under a scatter of parsley. Delicious, we all agree.

“Don”t we have any mustard?” my husband Martin asks. He is an affectionate a
nd forgetful man, and on weekends made awkward by leisure.

“We”re all out,” I tell him, “but there”s chutney. And a little of that green relish.”

“Never mind, Judith. It doesn”t matter.”

“I”ll get the chutney for you,” Meredith offers.

“No, really. It doesn”t matter.”

“Well, I”d like some,” Richard says.

“In that case you can just go and get it yourself,” Meredith tells him. She is sixteen; he is twelve. The bitterness between them is variable but always present.

Meredith makes a sweep for the basket in the middle of the table. “Oh,” she says happily, “fresh rolls.”

“I like garlic bread better,” Richard says. He is sour with love and cannot, will not, be civil.“

 

 

shields

Carol Shields (Chicago, 2 juni 1935 – 16 juli 2003)

 

 

 

 

De Spaanse schrijver Max Aub werd geboren op 2 juni 1903 in Parijs. Zie ook mijn blog van 2 juni 2007 en ook mijn blog van 2 juni 2008 en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Crimes exemplaires (Vertaald door Jean Paul Guibbert)

 

„Il ronflait. On pardonne au ronfleur s’il est de votre famille.

Celui-là je ne le connaissais même pas de vue. Ses ronflements traversaient les murs. Je suis allé chez le propriétaire : il s’est moqué de moi. Je suis allé voir l’auteur de bruits si monstrueux ; il m’a pratiquement mis à la porte :

– Ça n’est pas ma faute. Je ne ronfle pas. Et si c’est moi, que voulez-vous que j’y fasse ? J’ai le droit. Achetez-vous du coton hydrophile…

Je ne pouvais pas dormir : s’il ronflait, à cause du bruit ; et en l’attendant, s’il ne ronflait pas. Quand je donnais des coups sur la cloison il se taisait un moment… mais recommençait ensuite. Vous n’avez pas idée de ce que c’est que d’être une sentinelle du bruit. Une cataracte, un formidable volume d’air,

un fauve pris au piège, le râle de cent moribonds, me déchiraient les entrailles, empoisonnaient mes oreilles et je ne pouvais jamais dormir, jamais. Et je ne pouvais même pas changer de maison. Où aurais-je été, où payer aussi peu ? Le coup qu’il a pris, c’est avec la carabine de mon neveu.

Je ne puis supporter le contact du velours. J’ai une allergie au velours. En ce moment même ma peau se hérisse au seul fait d’en parler. J’ignore comment tout ceci est arrivé dans la conversation. Cet homme, si raffiné, ne croyait à rien d’autre qu’à la satisfaction de ses fantaisies. J’ignore d’où il a sorti un morceau de ce maudit velours qu’il a commencé à me promener sur les joues, sur la nuque et les narines ; mais c’es
t bien la dernière fois qu’il l’a fait.

J’avais raison ! Ma théorie était irréfutable. Et ce vieux gâteux niait tout avec son sourire imperturbable comme s’il était Cassandre et investi par charisme de sa divine infaillibilité. Mes arguments étaient absolument parfaits, indiscutables. Et cet imbécile décrépit à la barbe sale, édenté, couvert de tous ses doctorats honoris causa, les mettait en doute et s’obstinait dans des théories démodées qui n’étaient vivantes que dans son esprit ankylosé et ses livres que personne ne lit plus. Vieillard putréfié.“

 

 

 

maxaub
Max Aub (2 juni 1903 – 22 juli 1972)


Zie voor nog meer schrijvers van de 2e juni ook
mijn vorige blog van vandaag.

Thomas Hardy, Markies De Sade, Karl Gjellerup, Barbara Pym, Dorothy West


De Engels romanschrijver en dichter Thomas Hardy werd op 2 juni 1840 geboren in Higher Bockhampton, bij Dorchester. Zie ook mijn blog van 2 juni 2008 en ook mijn blog van 2 juni 2006 en ook mijn blog van 2 juni 2007 en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Far from the Madding Crowd

 

When Farmer Oak smiled, the corners of his mouth spread till they were within an unimportant distance of his ears, his eyes were reduced to chinks, and diverging wrinkles appeared round them, extending upon his countenance like the rays in a rudimentary sketch of the rising sun.
His Christian name was Gabriel,and on working days he was a young man of sound judgment, easy motions, proper dress, and general good character. On Sundays he was a man of misty views, rather given to postponing, and hampered by his best clothes and umbrella: upon the whole, one who felt himself to occupy morally that vast middle space of Laodicean neutrality which lay between the Communion people of the parish and the drunken section,—that is, he went to church, but yawned privately by the time the congregation reached the Nicene creed, and thought of what there would be for dinner when he meant to be listening to the sermon. Or, to state his character as it stood in the scale of public opinion, when his friends and critics were in tantrums, he was considered rather a bad man; when they were pleased, he was rather a good man; when they were neither, he was a man whose moral colour was a kind of pepper-and-salt mixture.
Since he lived six times as many working-days as Sundays, Oak’s appearance in his old clothes was most peculiarly his own—the mental picture formed by his neighbours in imagining him being always dressed in that way. He wore a low-crowned felt hat, spread out at the base by tight jamming upon the head for security in high winds, and a coat like Dr. Johnson’s,4 his lower extremities being encased in ordinary leather leggings and boots emphatically large, affording to each foot a roomy apartment so constructed that any wearer might stand in a river all day long and know nothing of damp—their maker being a conscientious man who endeavoured to compensate for any weakness in his cut by unstinted dimension and solidity.
Mr. Oak carried about him, by way of watch, what may be called a small silver clock; in other words, it was a watch as to shape and intention, and a small clock as to size. This instrument being several years older than Oak’s grandfather, had the peculiarity of going either too fast or not at all. The smaller of its hands, too, occasionally slipped round on the pivot, and thus, though the minutes were told with precision, nobody could be quite certain of the hour they belonged to.“

 

 

 

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Thomas Hardy (2 juni 1840 – 11 januari 1928)

 

 

 

 

De Franse schrijver Donatien Alphonse François, Markies de Sade,  werd geboren op 2 juni 1740 in Parijs. Zie ook mijn blog van 2 juni 2009. en ook mijn blog van 2 juni 2008. en ook mijn blog van 2 juni 2007 en ook mijn blog van 2 juni 2006.

 

Uit: Les infortunes de la vertu

 

Mme la comtesse de Lorsange était une de ces prêtresses de Vénus, dont la fortune est l’ouvrage d’une figure enchanteresse, de beaucoup d’inconduite et de fourberie, et dont les titres quelque pompeux qu’ils soient ne se trouvent que dans les archives de Cythère, forgés par l’impertinence qui les prend et soutenus par la sotte crédulité qui les donne.
    Brune, fort vive, une belle taille, des yeux noirs d’une expression prodigieuse, de l’esprit et surtout cette incrédulité de mode qui, prêtant un sel de plus aux passions, fait rechercher avec bien plus de soin la femme en qui l’on la soupçonne ; elle avait reçu néanmoins la plus brillante éducation possible ; fille d’un très gros commerçant de la rue Saint-Honoré, elle avait été élevée avec une soeur plus jeune qu’elle de trois ans dans un des meilleurs couvents de Paris, où jusqu’à l’âge de quinze ans, aucun conseil, aucun maître, aucun bon livre, aucun talent ne lui avait été refusé. A cette époque fatale pour la vertu d’une jeune fille, tout lui manqua dans un seul jour. Une banqueroute affreuse précipita son père dans une situation si cruelle que tout ce qu’il put faire pour échapper au sort le plus sinistre fut de passer promptement en Angleterre, laissant ses filles à sa femme qui mourut de chagrin huit jours après le départ de son mari. Un ou deux parents qui restaient au plus délibérèrent sur ce qu’ils feraient des filles, et leur part faite se montant à environ cent écus chacune, la résolution fut de leur ouvrir la porte, de leur donner ce qui leur revenait et de les rendre maîtresses de leurs actions. Mme de Lorsange qui se nommait alors Juliette et dont le caractère et l’esprit étaient à fort peu de chose près aussi formés qu’à l’âge de trente ans, époque où elle était lors de l’anecdote que nous racontons, ne parut sensible qu’au plaisir d’être libre, sans réfléchir un instant aux cruels revers qui brisaient ses chaînes. Pour Justine, sa soeur, venant d’atteindre sa douzième année, d’un caractère sombre et mélancolique, douée d’une tendresse, d’une sensibilité surprenantes, n’ayant au lieu de l’art et de la finesse de sa soeur, qu’une ingénuité, une candeur, une bonne foi qui devaient la faire tomber dans bien des pièges, elle sentit toute l’horreur de sa position.“

 

 

 

DeSade
Markies De Sade (2 juni 1740  –  2 december 1814)

De acteur Geoffrey Rush als De Sade in de film Quills uit het jaar 2000

 

 

 

 

De Deense schrijver Karl Adolph Gjellerup werd geboren op 2 juni 1857 in Roholte. Zie ook mijn blog van 2 juni 2007 en en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Der Pilger Kamanita

 

Einst wanderte der Buddha im Lande Magadha von Ort zu Ort und kam nach Rajagaha. Der Tag ging schon zur Neige, als der Erhabene sich der Stadt der fünf Hügel näherte. Gleich dem Abglanz einer segnenden Götterhand breiteten sich die milden Strahlen der Sonne über die weite, mit grünen Reisfeldern und Wiesen bedeckte Ebene. Hier und dort zeigten kleine an der Erde hinkriechende Wölkchen, wie aus reinstem Goldstaube, daß Menschen und Ochsen von der Feldarbeit heimkehrten; und die langgestreckten Schatten der Baumgruppen waren wie von einer regenbogenfarbigen Glorie umgeben. Aus dem Kranze der blühenden Gärten glänzten die Torzinnen, Terrassen, Kuppeln und Türme der Hauptstadt hervor, und in unvergleichlichem Farbenschmelz, als wären sie aus Topasen, Amethysten und Opalen gebildet, lag die Reihe der Felsenhügel da.

Von diesem Anblick ergriffen, blieb der Erhabene stehen. Mit Freuden begrüsste er jene vertrauten Formen, die so manche Erinnerungen für ihn bargen: das graue Horn, das breite Joch, den Seherfelsen und den Geierkulm, “dessen schöner Gipfel die andern wie ein Dach überragt”;–vor allen aber Vibhara, den Berg der heissen Quellen, der mit seiner Höhle des Sattapannibaumes dem Heimatlosen eine erste Heimat bereitet hatte–die erste Rast auf dem letzten Wege vom Sansara ins Nirvana.

Denn als er damals “noch in frischer Blüte, mit glänzendem, dunklem Haar, im Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, gegen den Wunsch seiner weinenden und klagenden Eltern” das fürstliche Vaterhaus im nördlichen Lande der Sakyer verlassen und seine Schritte nach dem Gangatal gerichtet hatte, da gönnte er sich erst dort einen längeren Aufenthalt, indem er jeden Morgen um Almosenspeise nach Rajagaha ging.“

 

 

Gjellerup

Karl Gjellerup (2 juni 1857 – 11 oktober 1919)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Barbara Pym werd geboren op 2 juni 1913 in Oswestry, Shropshire. Zie ook mijn blog van 2 juni 2007 en en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Felicity and Barbara Pym (Biografie door Harrison Solow)

 

„However, I suspect you feel you would like to, and that is the basis of your irritation with silly men, mousy women, tea, religion, and quotations. Is this worthy of the august company of Dante, Proust, Dostoyevsky? It may interest you to know that Barbara Pym felt as you do, when she was about your age ― reading Aldous Huxley, and imagining herself in a more glittering, a more significant, world. And so to protect herself from an unbearable exclusion from that world, she wrote a novel, Young Men in Fancy Dress, in hope, her biographer says, of becoming part of it.

Her irritation with silly men was no different from yours, or mine, or anyone’s really, you see. The only difference is what each of us regards as ‘silly.’ Literature, or at least, books (I will not presume to add
Pym to the Masters, as you call them ― although surely there are degrees of literature) offer a way out ― out of a time, a space, a life, a status, a level of experience that is unsatisfactory to the reader. Not by virtue of escape, but by metamorphosis, via instruction. As you are being offered a way out of literary exile by the recommended guide ― books, maps, and in the end, one hopes, transportation to the inherited literary land of Barbara Pym. And although you may not now want to arrive in such a place, you have chosen it as your destination. But I suppose you must. After all, it does not make sense that you should have chosen to enter a fictional world you find irritating (though you may realise that it is possible to learn something from it). „

 

 

 

Pym
Barbara Pym (2 juni 1913 – 11 januari 1980)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Dorothy West werd geboren op 2 juni 1907 in Boston. Zie ook mijn blog van 2 juni 2007 en en ook mijn blog van 2 juni 2009.

 

Uit: Elizabeth Benedict “A Matter of Color”  (Washington Post 8 Jan. 1995)

 

„After her return to the United States, West became the founding editor of The Challenge, a magazine devoted to publishing the best writing by African Americans. When the publication failed, West founded and edited The New Challenge, maintaining her commitment to publishing new writing by African Americans. Both publishing efforts suffered from financial trouble and were eventually abandoned. West ultimately left Harlem and moved to Martha’s Vineyard, where she lived until her death in 1998.

In much of West’s writing, “white racism finds echoes in black society’s obsession of gradations of skin color and the possibility of ‘passing.’”1 Her 1948 semi-autobiographical novel, The Living Is Easy, explores racism and class-consciousness among the African-American bourgeoisie in Boston. Though some critics have argued that West ignores many problems African Americans face as a result of racism, some suggest that she incorporates an element of social commentary in the book through her criticism of the values and ethics of the African-American middle class. A second novel, The Wedding, was started in the 1960s but West didn’t complete it until the 1990s. Her editor for this book, her Martha’s Vineyard neighbor Jacqueline Kennedy Onassis, read West’s work in the island’s local paper and encouraged her to complete the novel. Similar to her earlier novel and to many of her short stories, The Wedding examines issues of race and class among upper-middle class African Americans, this time in the Martha’s Vineyard community, Oak Bluffs. After its publication, the novel was adapted for television by Oprah Winfrey; it starred Halle Berry.“

 

 

 

West
Dorothy West (2 juni 1907 – 16 augustus 1998)